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Des Messers Schneide (2) |
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geschrieben am: 09.02.2003 um 18:40 Uhr
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Langsam geht die Sonne unter.
Zu langsam, doch endlich ist es doch so weit.
Zu schnell, für seinen Geschmack, senkt sich die Klinge nieder.
Durchdringt die Haut, den letzten Schutz.
Blut kommt zum Vorschein,
erst wenig, das Messer steckt noch.
Doch es wird mehr.
Schönes rotes Blut.
Tropft langsam auf seine Beine, den Teppich.
Das Feeling des Schmerzes übermannt ihn!
Nochmal und nochmal schneidet er,
bis er nichts mehr sieht,
zuviel rot.
Plötzlich ist das Feeling weg,
schmerz. Nur noch schmerz.
S C H M E R Z
Er will noch nicht sterben, er ist noch zu jung.
Er will noch mehr Blut sehen, aber doch nicht jetzt.
Er will nicht sterben.
Trinke, trinke dein eigenes Blut.
...
iCh Geändert am 09.02.2003 um 18:43 Uhr von Robin_Hood |
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