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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 04.04.2003    um 22:37 Uhr   







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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 04.04.2003    um 22:52 Uhr   


Wasser über Felsen rauschen.
Bäume sich drumherum aufbauschen.
Ein Häusschen steht am Fluss.
Wenn man zu ihm gelangen will die Berge erklimmen muss.
Eine Rauchsäule aus ihm sprist.
Ein Garten vor ihm sich zieht.
Alles liegt im grün.
Ob dort auch duftende Blumen blühn?
Fels & Gestein überall zu sehn
und mitten drin das Häusschen sieht man stehn.
Umgeben von Bäumen nebendran der Fluss.
Es ein schöner Ort zum entspannen sein muss.
Um sein inneres Gleichgewicht wieder zu erlangen
& sich aufzufangen.
Dies ist ein schöner Ort.
Zum entspannen & nachdenken wie geschaffen dort.
Zum alleine sein
oder einfach nur zum genießen, sitzend im Sonnenschein.
Nun fortgehŽn muss.

Von dem rauschendem Fluss.
Von dem bauschendem Walde
& dem kleinem Häusschen.

Irgentwann zurück kehren kann
und sich wieder entspannen,genieße & nachdenken dann.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 04.04.2003    um 22:59 Uhr   


Gute Nacht

+t ;-)

& träumt was süßes

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 04.04.2003    um 23:01 Uhr   
Engöl & röösschen noch ein liebes Guten Morgen hier lässts.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 04.04.2003    um 23:02 Uhr   
Naja die 1010 mach ich noch voll

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 12:55 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 13:33 Uhr   

In der Nacht der Himmel hatte geweint.
Bin auf gewacht die Sonne scheint.

Die Himmelstränen alle sind getrocknet.
Der Blick aus dem Fenster mir erscheint verlockend.

Ich öffne es lasse die süße Luft hinein.
Zart berührt mich der warme Sonnenschein.

Ich höre nun die Vögel draussen singen.
Ein bekanntes Lied in meinem Kopf fängt an zu erklingen.

Ich summe leise vor mich hin.
Lege auf meine Hände das Kinn.

Schließe die Augen
& den süßen Duft in mich hineinzusaugen.

Es riecht nach Frühling & Blumenduft.
Warm & von ihnen getränkt ist die Luft.

Eine Wolke zieht am Himmel vorbei.
Doch dies ist mir einerlei.

Ich öffne wieder meine Augen blicke mich um.
Es ist alles friedlich und stumm.

Blicke die Straße hinab.
Wie schön es ist das ich etwas zum freuen hab.

Werde nun etwas frühstücken gehn.
Das Fenster lass ich offen stehn.

Damit die süße Luft kann kommen hinein
& es in meinem Zimmer duftet nach Blumen & Sonnenschein.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 13:42 Uhr   
Wunderschön süsse Lili Dich mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 13:51 Uhr   


Ich gehe im Garten spazieren.
Die Vögel hört man trililieren.
Ich gehen einen geschwungenen Weg entlang.
Ein Bach in der nähe plätschern hören kann.

Die Bäume rauschen sanft im Wind.
Fange an zu lächeln & zu springen wie ein Kind.
Die Sonne scheint warm über das Gras.
Berührt die Blumen als wären sie aus Glas.

Das Gartenhäusschen versteckt im grün.
Neber ihm zahllose Blumen blühn.
Es ist alles Friedlich
& ich bin froh das ich hier entspannen kann mich.

Gehe weiter spazieren in dem herrlichen Garten.
Die Blumen ich mir anschaue & ihre Blüten, die zarten.
Bin froh das ich hier sein kann.
Gehe aus dem Garten & fange zu lächeln an.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 13:53 Uhr   
(zitat)Wunderschön süsse Lili Dich mal (/zitat)*lächelts*
Vielen lieben Dank mein röösschen .. dich lieb re erts
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 14:42 Uhr   


Ein Wesen nicht von dieser Welt,
Pferde ähnlich zu den geheimnisvollsten Geschöpfen zählt.

Von Zauber umgeben die Herkunft ungewiss,
wenn es sie gab was war es was sie verschwinden ließ?

Ein Blick in ihre Augen es droht sich zu verlieren,
dem Universum gleich ein Meer von Sternen die faszinieren.

Kein Mensch konnte berichten , dass er sie je gesehen,
die Geschichten bleiben bestehen.

Ob es ein Märchen war oder ein Traum,
ob wir es je erfahren ich glaube kaum.

Doch gibt es sie, werden sie alles tun um unentdeckt zu
bleiben,
die Menschheit würde sie nur in die Enge treiben.

Sie werden ewig weiterleben in unserer Fantasie,
als wunderschöne Fabelwesen mit ihrer fesselnden Magie.


©Engelchen

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geschrieben am: 05.04.2003    um 14:47 Uhr   



Ma kurz wesch bin .. alle ma lieb ts

bye Lilchen

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geschrieben am: 05.04.2003    um 16:39 Uhr   


Der Himmel weint.
Es ist dunkel & grau.
Ich laufe alleine umher.
Um mich herum huschen die Menschen
mit ihren Regenschirmen an mir vorbei.

Ich laufe ohne bestimmtes Ziel umher.
Wassertropfen gleiten an meinen Haaren herab.
Meine Kleidung bis auf die Haut durchnässt.
Mir ist kalt.
Ich zittere.

Es ist Nacht.
Sehe die Lichter in den Häusern.
Es erscheint alles so ruhig & friedlich.
Ich höre kein Laut
nur das Lachen & Schwatzen aus den Häusern.

Ich gehe weiter ohne Ziel vor Augen.
Folge nur meinem Gefühl.
Bin ganz in Gedanken versunken.
Eine einzelne Träne meiner Wange hinab rollt.
Ich wische sie fort & laufe weiter.

Eine Straße nimmt ihr Ende
die nächste ihren Anfang.
Plötzlich steh ich vor einem Eisenverschmiedetem Tor.
Der Wind heult
& ich weine mit.

Das Tor sich plötzlich öffnet
& etwas mich hinein drengt.
Ich gehe auf ein Haus zu das
durchflutet mit Licht & wärme zu sein scheint.
Es ist alles still, der Himmel weint nicht mehr.

Die Tür sich öffnet.
Ich zögere.
Gehe langsamen Schrittes auf sie zu.
Ich blicke mich um & gehe dann hinein.
Ich drehe mich um schließe sie mit einem Lächeln.

Lilchen

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geschrieben am: 05.04.2003    um 16:54 Uhr   


Es regnet blitz & donnert.
Doch nicht vom Himmel.
Sondern von einem Land.
Das tief versunken in der Fantasie.

Ein Engel auf einem weissen Rosse.
Sie sprüht Blitz & Donner.
Kämpftend gegen das Dunkle.
Doch dieser Kampf nutzlos ist.

Ob sie dies nicht versteht?
Dort wo Licht fällt ist auch immer Schatten.
Dort wo Leben ist ist auch immer Tod.
Dort wo Freude herrscht ist auch immer Leid.

Dies schon immer so war.
Es immer noch so ist
und immer sein wird.
Dort wo Glück ist .. ist auch immer Pech.

Sie gehörten, gehören & werden immer zusammen gehören.
Ohne Licht es kein Schatten gibt.
Ohne Leben kein Tod erscheint.
Ohne Freude gibt es kein Leid.

Lilchen
Geändert am 05.04.2003 um 16:56 Uhr von blueLili

Geändert am 13.04.2003 um 17:44 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 16:55 Uhr   
1020
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:01 Uhr   


Er stand allein im Felde,
da sah er aus wie ein Gemälde

So bunt wie er war,
so stellte es sich dar

Die Blätter fielen runter,
so legte ich mich drunter

Ich sah den Ast,
als fiele er fast

Meine Gefühle fingen an zu schwingen,
und die Vögel an zu singen

Was sollte ich nur machen,
da fing es an zu krachen

Es schlug ein,ein Blitz,
als wärs im nichts

Dann fing an der Regen,
und ich bekam meinen Segen

Rettung in letzter Not,
so trieb ich wie ein Boot

Ich wusste es kaum,
doch ich sah es war nur ein TRAUM!!

©Suesser.Engel

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:02 Uhr   

*lächelts*

Geändert am 13.04.2003 um 17:45 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:08 Uhr   


Im Walde es ganz ruihg & still.
Ein jeder hier macht was er will.
Es tollen & toben die FeeŽ.
Die Eule um punkt 5 trinkt ihren Tee.
Die Hexen fliegen & lachen.
Die Trolle nur Blödsinn machen.
Jeder hier ist glücklich & froh.
Der Specht der kloppt am Baum .. einfach mal so.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:10 Uhr   
Einfach schön hm
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:14 Uhr   
(zitat)Einfach schön hm (/zitat)danke schön .. aber warum hmst du?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:18 Uhr   
das hm bedeutet sprachlos ist und sich die Tränen wegwischt süsse :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:22 Uhr   
*lächelts*..
nicht weinen röösschen .. *dichliebumärmeltsund ts*
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:34 Uhr   




Wenn du dich einmal einsam und verlassen fühlst.
Du in deinem Gedächtnis nur herumwühlst.
Erinnre dich zurück an schöne Zeiten
und wenns auch noch so Kleinigkeiten.

Dann wirst du dich gleich etwas besser fühlen
und die Einsamkeit wird dich nicht länger umhüllen.
Vergiss nicht du hast auch noch Freunde auf die dich kannst verlassen.
Die dich nicht alleine lassen und dich an der Hand fassen.

Du kannst ihnen vertrauen und mit ihnen über alles reden
ohne Zurückhaltung und Angst im Herzen zu hegen.
Könnt euch in ruhe zusammen setzten
ohne auf die Zeit zu achten ohne zu hetzen.

Sie werden dir liebevoll zusprechen Mut
bis es dir wieder geht gut.
Dann wenn ihr wieder gemeinsam lacht, Blödsinn macht & schreit
wirst du spüren das Freundschaft einem große Kraft verleiht.

Dann wirst du wieder mit Glück im Herzen über die Erde schreiten
und nicht mehr dran denken an die Einsamen Zeiten.
Du wirst wieder wie auf Wolken schweben
und dich vor Glück & Freude in die Lüfte erheben.

Lilchen

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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:49 Uhr   
Freundschaft:

Freundschaft heißt geben,
aber auch nehmen -
Verbundenheit in Freud und Leid.
Freundschaft gibt Hoffnung
und schenkt auch Glück -
ist Beistand in Zeiten der Einsamkeit.
Freundschaft muß wachsen,
man muß sie pflegen -
durch Offenheit und Ehrlichkeit.
Freundschaft heißt lieben
und geliebt zu werden -
beruht auf Gegenseitigkeit.
Freundschaft erfordert
Verständnis für den anderen -
trotz seiner Schwächen und Fehlbarkeit.
Freundschaft lebt nicht vom Nutzen,
sondern von Gefühlen -
von gleichen Gedanken zu gleicher Zeit.
Freundschaft muß hören,
Freundschaft muß sehen -
des anderen Freude, Erwartung und Leid:
Sich dem anderen zu öffnen, mit ihm zu reden,
bereit sein ihm einfach nur zuzuhören.
Für den anderen zu hoffen, mit ihm zu leben,
Ihm auf ewig Loyalität zu schwören.
Dem anderen auch dann etwas zu gönnen,
wenn man selbst es dadurch verliert.
Ihn so wie er ist lieben zu können,
einfach nur weil er Dein Herz berührt.
Freude,
Freundschaft entsteht in Zeiten der
bewährt sich in Zeiten der Einsamkeit,
und ist es wahre und tiefe Freundschaft,
so wird sie gestärkt in Zeiten des Leids.

©KiSs60

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geschrieben am: 05.04.2003    um 17:49 Uhr   
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