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geschrieben am: 02.03.2003 um 23:51 Uhr
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*cut* Geändert am 02.03.2003 um 23:53 Uhr von dana |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 23:53 Uhr
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(zitat)(zitat)
*lächelts*
Dieses Pic widme ich Dana .. nicht traurig sein Süße er kommt ja wieder
Lilchen
(/zitat)
Dangö süße tz
HDMDL(/zitat)*lächelts*
Dich lieb re erts
IDA Süße
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geschrieben am: 02.03.2003 um 23:57 Uhr
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Hände halten fest. An mir, an Dir, an uns beiden. Wir gehen
durch die Stadt und halten uns an den Händen. Wir haben die
Finger ineinander verschränkt, so wie wir ineinander
verschränkt sind. Ein leichtes Streicheln Deines Daumens
über meinen Handrücken und mein Zittern kommt nicht nur von
der winterlichen Kälte.
Hände reden leise. Wenn Du sprichst, dann sprechen Deine
Hände mit. Sie haben sehr viel Ausdruck und sie
unterstreichen die Bedeutung dessen, was Du sagst. Manchmal
ballst Du sie zur Faust und sie reden von Trotz und
Widerspruch, manchmal öffnest Du sie zu einer Begrüßung und
sie reden von Freude und gerne sehen. Manchmal legst Du sie
flach aneinander und sie reden von Nachdenklichkeit und
verstehen. Und manchmal breitest Du sie aus und sie reden
von Liebe.
Hände streicheln warm. Deine Hände sind zärtlich und sanft.
Manchmal spüre ich nur die Fingerspitzen, wie sie über meine
Haut krabbeln und eine Gänsehaut hinterlassen. Manchmal
spüre ich die ganze Hand, wie sie sich warm und sicher auf
meinen Körper legt und an der Stelle einen wohligen Schauer
hinterläßt, die sie berührt.
Hände spenden Kraft. Deine Hände haben Kraft und Stärke. Sie
verletzen nie, spenden Geborgenheit und Nähe. Sie halten
mich, wenn ich schwach werde und richten mich wieder auf,
wenn ich Stärke brauche. Gib mir Deine Hände, damit meine
Dich festhalten können
©nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003 um 23:59 Uhr
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geschrieben am: 03.03.2003 um 12:05 Uhr
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Gefällt Dir wohl die Hände ;-) Dich  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 16:42 Uhr
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| hach ja, schon schöne gedichte dabei :) |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 10:29 Uhr
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geschrieben am: 04.03.2003 um 23:12 Uhr
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(zitat)Gefällt Dir wohl die Hände ;-) Dich (/zitat)jabba tut es .. hassu schön geschrieben
Dich lien re
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geschrieben am: 04.03.2003 um 23:13 Uhr
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engöl & dimpi einen hier lässts
Lilchen
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geschrieben am: 05.03.2003 um 01:32 Uhr
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Ich gehe durch den Wald spazieren
genieße die stille Einsamkeit
lausche den Vögeln beim trililieren
bin frei von Last und Leid.
Vor mir ein kleines Bächlein fließt
bis auf den Grund kann man blicken so ist er klar
sich über Moos bedeckte Steine ergießt
kein schönres Bild ich jemals sah.
Sonnenstrahlen sich in meinem Haar verfangen
ich ihre wärme spüre auf meinem Haubt
gehe weiter, mich zieht ein mächtiges Verlangen
das es noch mehr Orte,im Walde, mir der Sinne beraubt.
Gehe weiter, nach dem was meine Gefühle mir sagen.
Ich auf einer Lichtung ein weisses Ross entdecke
seine Beine ihn wohl nicht mehr mögen tragen
doch was soll ich tun? willŽs nicht erschrecken.
Ich nähere mich vorsichtig
zeige ihm das ich nichts böses will
es nicht zu erschrecken ist mir wichtig
es schaut mich an und bleibt ganz still.
Nun steh ich vor ihm und schau es an
es ist ein Einhorn!
ich traue meinen Augen nicht,es fast nicht glauben kann
Es schaut mir in die Augen ganz ohne Wut & Zorn.
Strecke zaghaft meine Hand nach ihm aus.
Streichle es sanft an seiner Stirn.
Es schaut mich weiterhin an doch bleibt es still.
Nun ich ganz mutig werde und all meine scheu verlier...
plötzlich die Stille zerrissen von großem Krach.
Das Einhorn plötzlich weg
ich öffne die Augen werde urplötzlich wach.
Der Wecker klingelt wie irre, mein Herz rast vor Schreckt
Es wird Zeit nun aufzustehn.
Mache mich für den Tag startklar.
Kann nicht weiter träumen muss nun zur Arbeit gehn.
Doch denke ich den ganzen Tag mit einem fröhlichem Lächeln
an den Traum der so wunderbar ...
Lilchen
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geschrieben am: 05.03.2003 um 01:39 Uhr
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geschrieben am: 05.03.2003 um 01:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 06:55 Uhr
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Lili  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 08:59 Uhr
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mmmooooooooooooooooorrrrrgggggggggeeeeeeeeeeeennnnnnnnn
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 09:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 09:06 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 09:10 Uhr
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Schwarz ist sein Kleid,
doch sanft ist sein Blick.
Gehst Du mit ihm,
kehrst Du niemals zurück.
Es bedeutet Dein Ende,
doch für manche das Glück.
Er ist da, wenn für Dich
die Zeit ist gekommen.
Dein Leben wird beendet,
Dir wird alles genommen.
Er bringt Erlösung,
aber auch Kummer und Leid.
Er ist weder Freund,
noch ist er Feind.
Er ist der Engel im schwarzen Kleid!
Greetz Engelchen
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geschrieben am: 06.03.2003 um 09:19 Uhr
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| Schönes Gedicht moin süsser Engel :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 10:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:09 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:10 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:11 Uhr
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:12 Uhr
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300
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:13 Uhr
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