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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:09 Uhr   
(zitat)




habe euch alle soooooo lieb :)

DiMp(/zitat)Wir dich auch Schatzüüüü
*Dichumärmeltsundlieb erts*

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:11 Uhr   
Sich beim Engöl & bei Dana für die schönen Gedichte bedankts..
Habt ihrwirklich schön geschrieben.

Euch einen dicken hier lässts

Lilchen

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Nutzer: blueThunder21
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:24 Uhr   
auch mal kurz rein schautz und allen noch einen schönen Abend und ein erholsames WE wünscht.

Schatz einen ganz lieben dalässt
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:03 Uhr   



Eine geschwungene Treppe gen Himmel führt
unter ihr das Meer sich sanft rührt.
Blumen die Treppe, an der Seite, umsäumen
das Bild verlockt einen zum träumen.

Eine weisse Taube vor ihr fliegt.
Die Sonne allmählich die Wolken besiegt.
Einge Steine liegen im Grase
das alles auf mich einwirken lasse.

Das wäre was, wenns sowas wirklich gäbe.
Bis in den Himmel führende Wege.
Doch sowas gibts leider(?) nicht
Fantasy & Träumereien sich in dieses Bild vermischt.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:04 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:08 Uhr   
wunderschön geschrieben Lili
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Knuddelzbaer
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:16 Uhr   

das machst du toll mein *allerliebstesschuggilein*
Dabaer
Geändert am 28.03.2003 um 22:35 Uhr von Knuddelzbaer
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:29 Uhr   

Bäume mit blühenden Flieder
mein Kopf voller Lieder
Mein Herz ohne Frust
durchströmt mit Lebenslust.

Ein Wald durchströmt mit Sonnenschein.
Spürend das hier, jetzt & sein.
Meine Seele ohne Leid
überwuchert mit Fröhlichkeit.

Im Eiskuh redent mit meinem Schnuggl
nebenher Bilder suchen bei Google.
Redent & lachend
und einigem Unfug machend.

Ein Weg durch den Wald gesäumt.
Fantasy die überschäumt.
Eins noch sagen will bzw muss.
Meinem Schnuggi hinterlass ich hier noch einen lieben Gruß

Überall wucherndes grün.
Im Walde überall bunte Blumen blühn.
Der Wald gefällt mir sehr
meinem Schnuggi noch ein dickes gibts .. das fällt nicht schwer.

Mein Schnuggi hab ich ganz doll lieb
und dies Gedicht, für ihn, von Herzen schrieb.

Lilchen

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:32 Uhr   
Die alte Seele (aus Du fehlst mir! Du fehlst mir! (Pohl & Gieth)

Es war einmal eine sehr, sehr alte Seele, die sehr, sehr viele Menschenleben auf der Erde gelebt hatte und deren Dasein als Seele jetzt ebenfalls zu Ende war, ja bald würde sie mit der Ewigkeit verschmelzen und ein Teil davon werden.

Im Augenblick saß die alte Seele in der Leere zwischen ihrem letzten Menschenleben und ihrer künftigen Verschmelzung und fühlte sich ein wenig einsam. Ihre besten Freunde waren auf und davon, die alte Seele konnte sie unten auf der Erde sehen, wie jede von ihnen einen Menschen mit Eifer, Neugier und Staunen und den verschiedensten Gedanken erfüllte.

"Ich will dorthin," sagte die alte Seele. "Ich habe immer noch eine ordentliche Portion Freude übrig. Ich will dorthin und sie ihnen schenken."

"Aber die Zeit, die dir vor der Verschmelzung bleibt, ist kurz," warnte der Wächter. "Natürlich kannst du ihnen Freude schenken, aber wenn du nur so kurze Zeit bei ihnen bleibst, schenkst du ihnen zugleich eine große Trauer, wenn du sie verlässt."

"Ich weiß," sagte die alte Seele. "Aber ich will es trotzdem. Ich will ihnen so viel Freude schenken, dass sie ihnen danach über die Trauer hinweghilft."

"Dann soll es so sein, wie du willst," sagte der Wächter und schickte die sehr, sehr alte Seele los.

Daraufhin bekamen ein Mann und eine Frau auf der Erde ein Kind, das sie sich schon lange gewünscht hatten. Es war ein allerliebstes Kind, das ihnen vom Tag seiner Geburt an Freude bereitete, jene ungetrübte Freude, die die Menschen empfinden, wenn ihre Seelen einander begegnen und sich voller Entzücken aus der Ewigkeit wiedererkennen.

"Aber bleibt dir nicht nur sehr wenig Zeit?" flüsterte die Seele der Mutter der alten Seele in dem kleinen Mädchen zu.

"Die Zeit ist kurz, aber die Freude ist groß," antwortete die sehr alte Seele.

Und obwohl die Mutter dieses Gespräch nicht hörte, weckte das Geflüster eine ahnungsvolle Unruhe in ihr, einen Hauch des Wissens, dass wir nichts auf Erden besitzen, einer den anderen nicht und nicht einmal uns selbst. Alles wird uns schließlich genommen werden, alles, was wir mit uns tragen, alle Lieben um uns herum, schließlich auch unser Leben und unser Körper.

Aber das Mädchen wuchs heran, und die Freude, die es verbreitete, war so groß, das die Mutter diese Gedanken vergaß. Und der Vater freute sich ebenfalls. Ja, die sehr alte Seele durfte ihre letzte Zeit genauso verbringen, wie sie es sich gewünscht hatte.

Aber die Zeit war kurz, auch nach menschlichem Maß war sie kurz, und der Augenblick kam, da die Verschmelzung stattfinden würde. Die sehr, sehr alte Seele erhielt den Ruf, dass sie sich unverzüglich zur Zeremonie einfinden solle und musste gehorchen.

Für die Menschen sah es so aus, als hätte ein plötzlicher Tod das Mädchen ereilt. Ihre Trauer war maßlos, genau wie der Wächter es vorhergesagt hatte.

Aber da alle Erinnerungen an ihr Kind nur Freude und nichts als Freude waren, konnten sie ihre Trauer ertragen, genau wie die sehr alte Seele es vorhergesagt hatte.

Und wo man früher die sehr, sehr alten Seelen ihr letztes Häppchen Zeit einfach in der Leere hatte absitzen lassen, bürgerte sich von nun an in der Ewigkeit die Sitte ein, dass sie alten Seelen zu Menschen, die sie brauchten, geschickt wurden, um ihnen ihre letzte große Freude zu schenken,

Die Freude gibt den Menschen die Kraft, die anschließende Trauer zu ertragen und allmählich in etwas Gutes zu verwandeln.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:37 Uhr   
(zitat)wunderschön geschrieben Lili (/zitat)*lächelts*
Danke schön mein röösschen
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:39 Uhr   
(zitat)
das machst du toll mein *allerliebstesschuggilein*
Dabaer(/zitat)*smile*
Danke mein *allerliebstesschuggiiii*
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 22:43 Uhr   
Das ist wunderschön röösschen....

Dir ein dickes & liebes hier lässts.
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 23:10 Uhr   



Meine Augen müde
meine Lieder schwer
bin erschöpft sehr.

Werd nun ins Bettchen gehn
mich zur ruhe begeben
muss moin mich früh erheben.

Wünsche süße Träume
und eine gute Nacht
hab euch noch ein paar mitgebracht

;-)

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 23:12 Uhr   


allen ein liebes hier lässts

ba ba Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.03.2003    um 23:12 Uhr   
770

Lilchen

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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 29.03.2003    um 08:20 Uhr   
Jetzt sitzt du da, bittest um Verzeihung,
aus Angst mich zu verlieren.
Aber das hast du schon längst, und für mich gibt es kein Zurück.
Deine Augen schwimmen in Tränen.
Sprichst Worte von, Du seist blind gewesen,zu egoistisch und verfremdet um wahrzunehmen, was ich dir wirklich bedeute.
Warst zu verbohrt um zu sehen und zu fühlen.
Wolltest nur das annehmen, was Dich selbst höher und weiter gebracht hat.

Jetzt sitzt du da, redest von Selbstfindung, davon,
wie schön das Leben ist.
Davon, dass dir die Natur heute Halt und Erleuchtung bringt.
Die Erkenntnis, wievieles an Wärme, Liebe und Zärtlichkeit,
Nähe und Verständnis für all deine Fehler du von mir erhalten hast,und es dir so weh tut,mein Vertrauen und meine Liebe getötet zu haben!

Jetzt sitze ich da, meine zitternden Hände habe ich zu Fäusten geballt, so bemüht, dir die Galle meines Schmerzes
und die Enttäuschung, dir nicht ins Gesicht zu spucken!

Jetzt sitze ich da,nicht mehr diejenige,
die vor ein paar Wochen noch, verzeihend,gütig und milde lächelnd,deine Fehltritte und Lügen mit dir gemeinsam bewältigen wollte, um dir die Liebe und das Leben näher bringen zu können.

Jetzt sitze ich da, und glühe aus purer Verzweiflung.
Und die Sprache meines Herzens, ist ein bisher nie gekannter, schmerzender Hass.
Und mein Mund formt Worte, meine Finger schreiben Sätze,
voller Hass.

Und ich bitte Gott dafür verzweifelt um Verzeihung
und Erkenntnis um wieder den richtigen Weg zu finden.


Greetz Engelchen
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geschrieben am: 29.03.2003    um 09:20 Uhr   


Ein Wesen nicht von dieser Welt,
Pferde ähnlich zu den geheimnisvollsten Geschöpfen zählt.

Von Zauber umgeben die Herkunft ungewiss,
wenn es sie gab was war es was sie verschwinden ließ?

Ein Blick in ihre Augen es droht sich zu verlieren,
dem Universum gleich ein Meer von Sternen die faszinieren.

Kein Mensch konnte berichten , dass er sie je gesehen,
die Geschichten bleiben bestehen.

Ob es ein Märchen war oder ein Traum,
ob wir es je erfahren ich glaube kaum.

Doch gibt es sie, werden sie alles tun um unentdeckt zu
bleiben,
die Menschheit würde sie nur in die Enge treiben.

Sie werden ewig weiterleben in unserer Fantasie,
als wunderschöne Fabelwesen mit ihrer fesselnden Magie.


Greetz Engelchen
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geschrieben am: 29.03.2003    um 09:34 Uhr   
Wenn ihr mich anseht was seht ihr in mir?
Ein Girl, dass egal was auch tut immer verliert?

Oder jemanden, der es faustdick hinter den Ohren hat,
sich mit Gefühlen anderer nur ein Spielchen macht?

Glaubt mir, nur die Fassade gebe ich euch zu sehen,
denn keiner von euch kann mich wirklich verstehen.

Lernt deshalb, nicht zu verurteilen was ihr gar nicht kennt,
denn so mancher Mensch wartet nur darauf, dass man ihm etwas Verständnis schenkt.

Man sieht niemals in eine Person hinein,
doch so viele sind tief im Inneren ganz allein.

Versucht zu ergründen, was in einem Menschen steckt.
So mancher hat dabei schon einen guten Freund entdeckt!


Greetz Engelchen
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geschrieben am: 29.03.2003    um 16:38 Uhr   


Der Tod und das Leben
immer gemeinsam im Universum schweben.

Sie sind schon fast ein Liebespaar
schon seid jahrhunderten von JahrŽn.

Ohne den Tot, zuviel Leben-
ohne das Leben zuviel Tote es wird geben.

Sie gehören perfekt zusammen
schon gemeinsam in der Urbrühe sie schwammen.

Sie waren von anfang an da.
In der Zunkunft, im hier und jetzt & in der Vergangenheit es so war.

Kein Vergleichliches Paar, es in der Geschichte, gab.
Vereint zusammen, die Geburt & das Grab.

Solange es das Leben gibt wird es auch den Tod geben.
Aber ohne den Tod exestiert auch nicht mehr das Leben.

Lilchen

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geschrieben am: 29.03.2003    um 17:01 Uhr   
Das Sein & der Schein.

Wo liegt der Unterschied zwischen sein
und dem Schein?

Das Sein ist in der Realität.
Sich meist nur Probleme um einen dreht.
Die liebe Liebe & das Liebesleid quält
doch auch lachend & fröhlich man manchmal durchs Leben geht.

In der Realität gibt es nicht nur Stress & Streit.
Sie ist die Wirklichkeit.
In ihr es mal schmerzt zu leben
doch es auch glückliche Zeiten kann geben.

Der Schein geboren aus der Fantasy
voller Zauber & Magie.
In ihr immer die Blumen blühn
du barfuß läufst auf saftigem Grün.

Wäre es denn dann nicht besser nur zu leben im Schein?
Ohne Stress & Probleme zu sein?
Bedenke eines, das liegt auf der Hand.
Der Schein ist nicht die Wirklichkeit nur ein erfundenes Land.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 29.03.2003    um 17:36 Uhr   



Meerjungfrauen


Tummeln sich im klaren blau
herum um die Königsmeerjungfrau.

Sind wunderschön & von Gestalt sehr zart
und im nehmen sehr hart.

Zu sehn ist kein einziger Meerjungmann
Von denen wohl keiner erscheinen kann.

Die Meerjungmänner auch sehr kräftig
beschützen ihre Frauen mutig & mächtig.

Ihre Frauen vor allem beschützen
und sich auf die drohende Gefahr mutig stürzen.

Ein liebends Meeresbewohnerpaar
ein Lebenlang zusammen Jahr für Jahr.

Sich auch mal können streiten
& auch an Liebeskummer leiden.

Doch ihre Beziehung trotz allem sehr harmonisch
voller Liebe & unzertrennlich.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 29.03.2003    um 17:52 Uhr   

Auf Erden wandre ich.
Auf der Suche.
Doch nach was ich suche das weiß ich nicht.

Ich wandre umher.
Blicke mich um nehme alles in mich auf.
Bin wissensdurstig sehr.

Erreiche fremde Ort wo ich noch nie gewesen.
Rieche an einer Blüte höre die Vögel zwitschern.
Kann ihre Gedanken in meinem Herzen lesen.

Sie singen von freude & Leid.
Von Frieden & Krieg.
Von Versöhnung & Streit.

Ich gehe weiter.
Immer nach der Suche nach dem unbekannten.
Mein Gesicht finster mein Gemüt heiter.

Komme an, an einem Meer.
Möwen fliegen, am Himmel, in Scharen.
Diesen wunderschönen Ort zu verlassen fällt mir schwer.

Kommen plötzlich zu Hause an
jetzt weiss ich was es war.
Ein zu Hause wo ich glücklich sein kann.

Lilchen

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Nutzer: Gast_Dimpel
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geschrieben am: 29.03.2003    um 18:13 Uhr   
verloren, wobei doch vorhanden
irgendwie komisch diese situation
man vermisst etwas, aber findet es nicht wieder
Irgendwie ist mir das zubieder

oft denke ich an sie
tag für tag
nacht für nacht
und irgendwann wenn ich erwach aus meinem traum
dann sehe ich dass es wahr, was geträumt.

du siehst sie tag für tag immer wieder
doch irgendwie tut es weh,
aber auch gut.

denn sie zu sehen ist schön,
doch merkt man mal zu mal,
das es nicht ist wie es war
und andere wichtiger sind für sie,
wichtiger als ich es ihr damals war.

vieles ist verletzend,
doch merk ich es nicht mehr
denn der schmerz ist festgesetzt und gehört
nun eh zu mir

DiMp

das irgendwie scheiße, aber muss nun bissel was schreiben, denn mir ist danach!

sorry das sonen mist schribe *g*
müsst es ja nicht lesen
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Nutzer: Gast_Dimpel
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geschrieben am: 29.03.2003    um 18:23 Uhr   

Die Schmerzen erdrücken
nein zerquetschen,
nein zerschmettern mich.

Jeder tag ist schmerzlich,
aber nicht nur das,
denn jeder tag zerstört mich mehr.

wieso auch immer ich so fühle,
wieso auch immer ich so denke

doch ist es so und das kein scherz
so glaubet mir,
denn gebrochen ist mein herz.

so viel verloren
so viel verspielt
dabei kommen mir die tränen
und da hinten ertönt die schluss sirene

allein steht ich da
nix und niemand ist hier
der mir sagen kann wie es weiter geht
wie meine zukunft denn nun aussieht

so stehe ich eben nun alleine da

ach man ist das leben WUNDERBAR

DiMp
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Nutzer: Gast_Dimpel
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geschrieben am: 29.03.2003    um 18:23 Uhr   
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