| "Autor" |
Ein Traum |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 23:43 Uhr
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Ich fühl mich so leblos – unendlicher Wahn...
Was seh ich.. nach alledem was wir schon sahÂ’n?
Unendliche Sehnsucht... nach.. leblosem Sein..
Und hört Ihr? – Mein Herzlein hört auf nun zu schrei’n...
Ach sinnlos.. ach trostlos.. und hoffnungslos auch..
Doch spür ich noch Wärme.. ganz unten im Bauch...
Wohin? Ach woher? Nein – warum bin ich hier?
Und wieder... und wieder.. oh.. sind wir nich Tier?
Mit Wünschen.. mit Träumen.. Hinfort sage ich!
Mit Lügen... und Tränen.. umschwirrtet Ihr mich...
Doch sinnlos und lebenswert scheint es mir nun..
Auf das die Gedanken darum für heut ruh’n...
Ich fühl mich lebendig.. Ich fühle mich frei..
Ich höre des Herzens nicht einmal Geschrei..
Was ist nur gescheh’n? Was ist denn nun – Sein?
Ich schließe die Augen, doch (ich) schlafe nicht ein...
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