| "Autor" |
Winterbeginn ODER Traurigkeit |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 23:45 Uhr
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Ich blicke hinaus in die Welt die Natur..
Und spüre die stets in uns tickende Uhr..
Totes Laub und leblose Luft..
die mich hinaus und hinein nun ruft..
Das Sterben, der Tod die Wege ins Nichts.
Und überall Strahlen des ewigen Lichts...
Ewig? Für immer? Was soll das denn sein (denn das)?
Ich spüre die Traurigkeit fühl mich allein...
Nur Fleisch bin ich Blut bin ich in Raum und Zeit..
Und in meinem Kopf zerfällt Ewigkeit..
Das Laub ist bald fort die Bäume bald leer...
Ertrunken verbrannt.. in dem Nacht-Tränenmeer..
Ich blicke hinaus in die Welt die Natur..
Tick-Tack Tick-Tack ohne Rast meine Uhr...
Das Laub ist fort und die Luft ist totkalt..
Der Weiße Tod überschattet den Wald..
Das Sterben, der Tod all die Wege ins Nichts..
Und nirgendwo Strahlen des ewigen Lichts..
Verrottetes Laub und leblose Luft..
die immerzu Tod! und Vergänglichkeit! ruft...
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