| "Autor" |
In einer schwarzen Nacht |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 23:46 Uhr
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So sternenklar doch unerkannt...
In einer schwarzen Nacht..
Durchwandre ich das Todesland.
Und höre wie es lacht...
Mein Herz Mein Leben und mein Sein...
Ich spüre, dass ich bin.
Kein Licht kein Mensch ich bin allein.
Und spüre einen Sinn.
wie niemals sonst ich etwas spür...
der mir stets Lüge war...
Es öffnet sich mir eine Tür..
die ich noch niemals sah...
Ich habe mich hinfortgeträumt...
Von Menschen, Türmen, Ratten...
Entlarve mir als einzgen Freund
den eignen schwarzen Schatten...
So sternenklar doch unerkannt...
Alleine wie es scheint..
verlasse ich mein Todesland...
Und höre wie es weint...
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