Auf den Beitrag: (ID: 36526) sind "13" Antworten eingegangen (Gelesen: 553 Mal).
"Autor"

...[+Vampir+]...

Nutzer: Fallenangelz16
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.09.2002
Anzahl Nachrichten: 325

geschrieben am: 13.02.2003    um 09:39 Uhr   
Finsternis und Mond und Sterne flüstern in der Dunkelheit

Wind wehn aus schwarzer Ferne, Mitternacht ist nicht mehr weit

Sanftes Gleiten an der Mauer, Schritte ohne Widerhall

Nacht verbreitet ihre Schauer, Grabeskälte überall

Und er wandelt durch die Strassen, schön und bleich und voller Gier

Sinnlich über alle Massen, sucht sein Lebenselexier

Komm zu mir du Kind der Sonne, raunt er zärtlich, schaut dich an

Und du folgst ihm voller Wonne, wehrlos gegen seinen Bann

Und du liegst in seinen Armen, fühlst die Kälte und die Nacht

Mitternacht kennt kein Erbarmen, nur der Tod gibt auf dich acht

Kein Gejammer, keine Träne, keine Zeit für einen Laut

Denn schon senken sich die Zähne, liebevoll in deine Haut

Er trinkt dein Leben, sieht die Sterne, fühlt die Wärme, spürt die Macht

Fliegt entspannt in schwarze Ferne, blutrot ist diese Nacht.....


† FallenAngelz
Geändert am 13.02.2003 um 09:40 Uhr von FallenAngelz16

Geändert am 13.02.2003 um 09:41 Uhr von FallenAngelz16

Geändert am 13.02.2003 um 09:42 Uhr von FallenAngelz16
  Top
"Autor"  
Nutzer: Fallenangelz16
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.09.2002
Anzahl Nachrichten: 325

geschrieben am: 13.02.2003    um 09:43 Uhr   
In des Todes Armen will ich liegen

Denn es sind Deine

Und wo Du bist will ich sein

Das warme Blut auf meinem Hals ich will es spüren

Denn es ist Dein Biss

Und wo Du bist will ich sein

Die Nacht leben das will ich tun

Denn Du bist die Nacht

Und wo Du bist will ich sein

Morden um zu leben ich würde es tun

Denn Du bist der Tod

Und wo Du bist will ich sein

Dein Blut trinken nichts würde ich lieber tun

Denn dann werd ich wie Du

Und wo Du bist bin ich auch
  Top
"Autor"  
Nutzer: Fallenangelz16
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.09.2002
Anzahl Nachrichten: 325

geschrieben am: 13.02.2003    um 09:45 Uhr   
Schwarze Augen wie glühende Kohlen

blicken geheimnisvoll, unverstohlen

auf das pochende Glück hinter weisser Haut

ein Blick so gierig das es mir graut

Doch ein Lächeln blitzt durch dem Dunklen hervor

ich bin es - die er auserkor

zu empfangen was wohl ewig wärt

tief in mir weiss ich was er begehrt

Mein Blut zu trinken das brennt wie Feuer

hier in diesem kalten düsteren Gemäuer

lässt das licht vieler Kerzen meine Angst vergessen

mit der Macht der Leidenschaft kann ich mich nicht messen

Er entblösst - welch Schreck, Zähne so spitz

meine Augen weiten sich und meine Seele schwitzt

dann beisst er zu - und ich merke im Nu

wie ein Wall von köstlicher Erregung meinen Körper erfasst

und von mir nimmt die Last

Nun brennt in mir eine neue Gier

ich trinke von ihm und ich verlier

das Gefühl für das was ich wirklich will

das Blut ist süss und warm und stillt

Vereinigt für immer - das wussten wir

denn niemand erlebt zweimal - den Kuss vom Vampir
  Top
"Autor"  
Nutzer: Fallenangelz16
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.09.2002
Anzahl Nachrichten: 325

geschrieben am: 13.02.2003    um 18:49 Uhr   
danke Mindi =)) Deins is aber auch total schön!!

Eisengel


Ich kose sanft deine Lippen,
der Morgen ist schon so nah.
Du wirst dann verschwinden,
wie es in jeder Nacht geschah.
Ich nehme den Heiligenschein,
werde zum Engelchen aus Eis.
Doch mit mit ist der Wunsch,
von dem nur ich was weiß.
Ich will deinen Atem fühlen,
der Eis zum schmelzen bringt.
Deinen Geist durchwühlen,
wenn er für mich nur singt.
Ich werde mich dir schenken,
denn du bist doch mein Ziel.
Werd niemals angstvoll denken,
ich möchte verlieren im Spiel.
Denn meine Gedanken drehen,
sie wirbeln um den letzten Tanz.
Will an deinem Biss vergehen,
mein Herz gehört dir doch ganz.
Ich will allen Schmerz ertragen,
will an deinem Biss verglühn.
Würd unheiliges dann wagen,
zur Kreatur der Nacht erblühen.
Die Sonne brennt in den Augen,
das Eis bedeckt nun mein Herz.
Doch mein Blut wirst du saugen,
Ich will erfahren den süssen Schmerz.
Nimm mir meine Augenbinde,
lass mich in deine Welt übergehen.
Bevor ich vor Kälte ganz erblinde,
wünsch ich mir einfach zu vergehen.
Ich schenke dir mein kaltes Leben,
was soll ich denn ohne dich damit?
Glück kannst nur du mir geben,
in einem unbarmherzigen Augenblick.
Ich streich mit meinen Schwingen,
dir zum Auftakt über das Gesicht.
Ich werde nicht mir dir ringen,
opfer mich deinem Angesicht.
Die Nacht wird kommen,
beiss mich...
...lass mich nicht erfrieren
...ich will alles verlieren
Die Nacht wird kommen,
beiss mich...
...werde mich nicht wehren
...tuŽmich nach dir verzehren.

  Top
"Autor"  
Nutzer: blueLili
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2002
Anzahl Nachrichten: 14430

geschrieben am: 13.02.2003    um 19:05 Uhr   



faaaaaaaaaaaaaallen

Echt klasse Gedichte

Lilchen

  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 24.02.2002
Anzahl Nachrichten: 1191

geschrieben am: 14.02.2003    um 12:51 Uhr   
..bibi die sind total klasse geworden, vorallem das erste und das letzte gefallen mir sehr gut.. mh find ich richtig gut und dabei spürt man die Nacht kommen ;)

PS: auch deine homepage ist klasse war da letztens mal wieder ;)


*knufftz die bibi ma und bis bald ma

...†..DyINg..
  Top
"Autor"  
Nutzer: Talja
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 09.03.2006
Anzahl Nachrichten: 10

geschrieben am: 13.03.2003    um 13:07 Uhr   
(zitat)Finsternis und Mond und Sterne flüstern in der Dunkelheit

Wind wehn aus schwarzer Ferne, Mitternacht ist nicht mehr weit

Sanftes Gleiten an der Mauer, Schritte ohne Widerhall

Nacht verbreitet ihre Schauer, Grabeskälte überall

Und er wandelt durch die Strassen, schön und bleich und voller Gier

Sinnlich über alle Massen, sucht sein Lebenselexier

Komm zu mir du Kind der Sonne, raunt er zärtlich, schaut dich an

Und du folgst ihm voller Wonne, wehrlos gegen seinen Bann

Und du liegst in seinen Armen, fühlst die Kälte und die Nacht

Mitternacht kennt kein Erbarmen, nur der Tod gibt auf dich acht

Kein Gejammer, keine Träne, keine Zeit für einen Laut

Denn schon senken sich die Zähne, liebevoll in deine Haut

Er trinkt dein Leben, sieht die Sterne, fühlt die Wärme, spürt die Macht

Fliegt entspannt in schwarze Ferne, blutrot ist diese Nacht.....


† FallenAngelz(/zitat)
© by I. D. Kensington

  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 13:25 Uhr   

hassu schön geschrieben fallen

winkertz Boss
  Top
"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.03.2006
Anzahl Nachrichten: 2218

geschrieben am: 13.03.2003    um 13:28 Uhr   
ne Boss, schön geklaut
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 13:53 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 13:55 Uhr   


Gib Acht-es ist die Stunde der Nacht !
Es fliegt Getier im Dunkeln hier....
Gefahr für Leib und Seele-
weil ich die Gedanken quäle !

Pein
ist Musik in meinen Ohren
denn für
Schmerz
bin ich geboren

Ich beisse und ich sauge
nicht nur dein Blut
ich dringe tief ein
in dein Gedankengut

Vergiss deine Wut
denn sie wird
dich nicht schützen-
nicht vor mir
bin ich weder
Mensch noch
Tier

Du wirst mich verfluchen
aber noch
viel öfter
heimlich nach mir suchen...

Denn
die süsse Qual
der Pein
dringt in dich ein

Ich spüre deine Angst vor mir
und sehe doch
das Leuchten deiner Augen
sie sagen mir
auch du fühlst
die Gier

So bette
deinen weissen Hals
geduldig auf
das Kissen
bald schon komme
ich zu dir
und werd dich
mehr als
küssen...

@Alexa
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 13.03.2003    um 14:23 Uhr   


Hölle

Kennst Du das Gefühl,
wenn jede Pore Deines Körpers ohne jeden Vorbehalt liebt,
Deine Seele in Flammen steht,
Deine Gedanken kreischend einen Namen rufen
und Du keinen Ausweg siehst?

Kennst Du den borenden Schmerz,
wenn Deine Erinnerung wieder einmal ein Stück
des Geschehenen preis gibt,
Du weinend nach Atem ringst,
Du den Dolch im Herzen spürst?
Kennst Du die Trauer,
wenn Du zutiefst verletzt nach Gründen suchst,
Du weder ein noch aus weißt,
Dein armseliges Leben in Scherben liegt?

Kennst Du die Angst,
wenn Dir jeder erdenkliche Weg versperrt wurde,
Du denkst das sich niemals etwas ändern wird,
Du allein ein Deiner Phantasie Dich drehst?

Ja? Dann hast Du die Hölle gesehen!!!

Nightfall
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Boss100
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.08.2005
Anzahl Nachrichten: 1535

geschrieben am: 13.03.2003    um 15:28 Uhr   

mal zu big schautz
fallen ist ein junges und nettes mädel,
und sie hat bestimmt net mit absicht
irgendwas verbotenes getan....
müsst ihr immer soo hart dran gehn
kopfschütteltz
mir gefällt das egal vom wem es ist... ;-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: bluemchenpuzzel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.01.2003
Anzahl Nachrichten: 630

geschrieben am: 14.03.2003    um 07:20 Uhr   


Ich finde Ihre Gedichte auch toll.
Und zu dem einen was "angeblich" geklaut wurde:
Kann ja auch sein das Sie nur vergessen
hat den Autor drunterzuschreiben.Ist doch nix dabei.
Vergesse ich manchmal auch.

Trotzdem find ich die Gedichte klasse :-)

bluemle

  Top