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Liebesgeflüster |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:25 Uhr
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Treibende Zeilen auf nur einem Blatt Papier
vermischt mit meinem Blut
so schreibe ich Dir,
für immer will ich Dich lieben
Verlaufen all mein Blut
ziellos hinab auf diesem Gedicht
Gedanken an Dich
so lang bis mein Herz, in mir zerbricht
Das Blut, es quillt aus all den Zeilen
in diesem Gedicht
nun ist es die stimme
die allein zu Dir spricht
Zart wie der hauch des Windes
sich hin zu Dir bewegt,
ein leises Geflüster
sich in deinen Ohren schmiegt
So trägt die Stimme, die da spricht
meinen Namen
in diesem Gedicht
so will ich Dir nur eines sagen,
Mein Leben geb ich her für Dich
Denn sterbe ich, bleibst du mein Leben
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:34 Uhr
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schöne Worte, kann sie nach fühlen
wünsch dir alles Liebe
>>falko |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:38 Uhr
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schön geschrieben kleine Fee
nimmt Dich in den Arm..und drückt Dich lieb |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:52 Uhr
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| lächelt sanft...Danke euch beiden...ihre Angie sanft umarmt... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 22:54 Uhr
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| weisst ja lese jede Zeile von Dir :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:00 Uhr
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Für Dich kleine Fee :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:32 Uhr
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Zärtlich streicht dein Duft durch jede Feder
in meinem noch warmen weichen Kissen
Sehnsuchtsvoll schmiege ich mich in meine Bettdecke
Dein Geruch scheint sich überallhin zu verteilen
kleine Tränen haben meine Wangen längst berührt
Denke ich an die Nächte, in denen Du mich hast Verführt
noch immer spüren meine Lippen den letzten hauch von deinen
Deine Hände streicheln noch immer mein Gesicht
strahlende blaue Augen blicken so tief in meine
wie in meinem Meer , in dem ich drohe zu ertrinken
dennoch rettest du mich, legst sanft deine Arme um mich
mein Kopf liegt noch immer sanft auf deiner Brust
und wenn nur noch leis die Engellein singen,
lausche ich deinen Herzens klängen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:36 Uhr
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| lächelt die kleine Fee ist glücklich man merkt es :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:40 Uhr
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huhu Filiana mal lieb  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:40 Uhr
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ähm war doppelt grinst naja änder ich
und jetzt so ein gibtz lächelt
winkertz Geändert am 16.02.2003 um 23:42 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:56 Uhr
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lächelt sanft...ja, ich bin sehr Glücklich...zwinkertz zu Boss und ihn und ihre Angie ganz lieb... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:58 Uhr
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Das freut mich lächelt ihre Fili lieb |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:59 Uhr
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ich fühle jede Berührung von dir noch so sanft auf mir...
jedes Wort erklingt sanft in mir...
dein Duft ..rieche ich immer noch...
deine Wärme ist immer noch in mir den es ist nicht kalt..
du bist doch immer noch da...
ich spür dich doch bei mir...
so nah...
es scheint wie ein Traum...
du bist nicht mehr da...
die Tränen leise fortstreicht...
doch sehe ich wenn ich in die Ferne schau...
ein Licht...
das soviel Wärme ausstrahlt...
ich sehne mich so sehr nach Dir...
ich bin bald wieder da...
mit voller Sehnsucht in mir, schick ich Dir ein sanften Kuss...
Geändert am 17.02.2003 um 00:02 Uhr von Elxir Geändert am 17.02.2003 um 00:06 Uhr von Elxir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:35 Uhr
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A lles was ich will, bist alleine Du
N iemand zerbricht diese Liebe in mir
D u bist das schönste Licht in der Nacht
R ote Tränen streiche ich fort
E wig wird mein Herz in deinem leben
A llein wird niemand mehr von Uns verweilen
S o sehr liebe ich Dich...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:43 Uhr
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Deine Wärme spüre ich immer noch...
sie wird nie vergehen, woimmer du auch bist...
ich schaue in die Ferne...
so weit hinaus, schicke Dir meine Küsse und Gedanken...
hoffe jedesmal das sie Dich erreichen...
ein sanftes Lächeln auf deine Lippen zaubern...
mein Herz ist immer an Deiner Seite...
Ich liebe Dich meine Glitzerfee :)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 00:30 Uhr
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Es sind die Sterne die leise weinen
nachts am Dunkelen Himmel verweilen
Die Eule die dich leise ruft
als liege in der Luft ein kleiner Fluch
Der Mond der leise flüstert
wie als wenn die Blätter an den Bäumen knistern
Die Sonne sie leis erwacht
um mit Dir wieder zu flüchten um Mitternacht
Der Regen der über diese Welt streicht
um deine Tränen nicht weiter zu quälen
Die stimme des Winds lässt erklingen
wie seidenweich des Engels schwingen
Es zieht ein hauch von Nebel über den Mond
als erkenne man nicht seine Not
So liegt schon lange des Engelleins Wange
ganz dicht an deiner Wange
Das Herz mit Sehnsucht überflutet
in den treibenden wellen nach deinem suchend
Ergeben in den wellen, erlagen in den Schmerzen
der unendlichen Sehnsucht zu Dir
Wird es nun vom Winde vertrieben
doch für immer auf der suche nach Dir..
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 16:34 Uhr
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Der Himmel leuchtet in seinem schönsten blau
ziehende Schwalben umkreisen den Horizont
malen auf den Wolken kleine Bilder
meine Ohren lauschen den sanften rauschen der wellen
ich sitze am Uferrand, meine Füße leicht eingetaucht
schaue in den Sand der in der Sonne glitzert
meine Hände streicheln ihn sanft
es sind kleine nur kleine Sandkörner
die durch meine Finger rinnen
doch manchmal kann ein einziger
Sandkorn im Leben,
eine ganze menge sein....
 Geändert am 18.02.2003 um 16:35 Uhr von Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 22:55 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 23:22 Uhr
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Du bist die schönste Blume im auf der Wiese...
Du bist der weiche Duft einer roten Rose...
Du bist der Wind der mich sanft streichelt...
Du bist der Regen der zärtlich meine Haut berührt...
Du bist der helle Stern der mir zuzwinkert...
Du bist der Mond am Himmel der mich beschützt...
Du bist die Sternschnuppe die meine Wünsche erfüllt...
Du bist das Blumenmeer im Frühling...
Du bist die herrlich strahlende Sonne im Sommer...
Du bist die Farbenpracht der Blätter im Herbst...
Du bist der glitzernde Schnee im Winter...
Du bist das schönste auf der Welt...
Du bist alles was ich brauche...
Du bist alles was ich liebe...
Du bist die Frau für's Leben...
Ich liebe Dich so sehr...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 00:04 Uhr
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 Geändert am 19.02.2003 um 00:11 Uhr von Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 00:10 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 00:11 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 00:25 Uhr
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Du bist nicht immer bei mir,
und doch spüre ich deine nähe.
Du redest nicht,
und doch lausche ich deiner Stimme.
Du berührst mich nicht,
doch spüre ich deine wärme.
Du siehst mich nicht an,
doch spüre ich deinen blick
in meinen Augen.
Du streichelst mich nicht,
und doch spüre ich deine Hände
nahe an meinem Gesicht.
Du liegst nicht an meiner Seite,
und doch kann ich
das klopfen deines Herzens spüren
meine Hände können Dich berühren
meine Seele kann dich fast spüren
meine Träume können deine berühren
meine Lippen können deine fast Küssen
Doch die stimme meines Herzens
Spricht auf Ewig deine Sprache....
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 00:26 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 00:32 Uhr
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*lächelt...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 11:52 Uhr
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In meinen Träumen
streiche ich mit meinen Händen über Deine weiche Haut
und sie erzittert leicht
- begleitet von einem sehnsüchtigen Laut.
Meine Lippen
erwarten kaum den Moment bis sie die Deinen spüren,
meine Schenkel und Arme umschlingen Dich,
wollen Dich verführen.
Ich will Dich nehmen wild und voller Leidenschaft,
will Dich spüren lassen meine ganze Weibeskraft.
Vergessen die Welt die uns umgibt,
vergessen, dass der eine den anderen liebt.
Es zählt nur noch die Lust, die Gier nach der Befriedigung,
alles andere unwichtig um uns herum.
Und während Du fordernd in mich dringst,
und mir die letzten Hemmungen nimmst
tanze ich mit Dir dem Höhepunkt entgegen,
auf den Wellen die uns zum Himmel heben.
Und ich spüre wie Deine Bewegungen mich erzittern lassen,
wie sie mich nach und nach erfassen.
Tiefer, schneller, weiter in mich hinein,
lass nicht von mir, lass es nicht sein.
Ich treibe und weiss, bald werd ich expoldieren,
werde meinen Verstand verlieren.
Ich schreie, stöhne, weiss nicht mehr wohin mit soviel Lust,
bitte mir die Erlösung geben musst.
Jetzt ja jetzt ...
...doch nur ein Traum, ein absoluter Wahnsinnstraum
und ich werde wach, ich glaub es kaum.
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