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~~Todesengel~~

Nutzer: bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 16.02.2003    um 09:51 Uhr   
Todesengel

Dunkelheit die in meine Augen dringt,
sanfter Wind der meine Schultern umringt.
Ein Engel erscheint der mir eine Botschaft bringt.
In seinen Augen ein Strahlen,
seine Lippen tragen ein liebliches Lächeln.

"Nimm mich mit!" will ich Ihm sagen,
doch seine Schönheit macht mich Stumm.
Die großen schwarzen Schwingen die Ihn tragen.
Die Stille um Ihn herum ...

Ein Lächeln ist auf seinen Lippen zu sehen,
eines der schönen Augen zwinkert mich an.
Muss Er denn schon wieder gehen?
"Deine Zeit wird kommen irgendwann!".
Seine Stimme so lieblich und zart.
Sein Blick ist so mächtig und Edel.
Und so Wunderschön ist seine Art.

Dunkelheit die in meine Augen dringt,
sanfter Wind der meine Schultern umringt.
Der Engelmir noch einmal winkt,
dann werde ich wieder von Kälte umringt ...

Bye Bye
@}}---<---<---

bluemle

[ :-) Kann nicht schreiben ;-) ]
Geändert am 16.02.2003 um 09:52 Uhr von bluemchenpuzzel

Geändert am 16.02.2003 um 09:54 Uhr von bluemchenpuzzel
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.02.2003    um 09:58 Uhr   
Gedanken des Lebens...

ich bin ganz nah mit mir vertraut,
die eigenen Gedanken,
doch sind die Wege mir verbaut,
zu tragen sie auf Schranken.

Die Welt in mir verständnisvoll
doch kannst du sie nicht sehen
Gefühle toben wild und toll,
wer würde sie verstehen??

Mein Reich ist nicht von dieser Welt,
und auch nicht von der anderen,
für mich nur noch mein Reichtum zählt,
es gilt mit ihm zu wandern.

Siehst Du die Blumen in mir blühen,
sie wachsen nur im Dunkeln,
mein Leben könnte viel versprühen,
denn nachts die Sterne funkeln.

Wird so die Zeit für mich noch kommen?
Der Lebenssinn mir offenbar?
Ist mir der Atem schon genommen?
Der Todesengel immerdar?

Der Lebenskraft wohl schon beraubt,
von Gift und Herzweh oft getroffen,
den Grabstein mir schon selbst erlaubt,
bleibt da noch Zeit zum Hoffen??

Mein Leben mir ganz sonnenklar,
für andere nur ein Schatten,
gar mancher denkt wie sonderbar,
wo wir kein Licht mehr hatten.

Geändert am 16.02.2003 um 10:13 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 16.02.2003    um 10:08 Uhr   
Hallo Rose :-)

Also erstmal muss ich Dir danken für Dein tolles Gedicht :-)

Ich habe mir schon einige Gedichte von Dir durchgelesen
und Bewundere Dich dafür das Du so tolle Gedichte schreiben kannst :-)

Wenn ich mal Fragen darf :-)
Schreibst Du die alle selber ? :-)

Bye Bye
@}}---<---<---

bluemle
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.02.2003    um 10:12 Uhr   
Einige ja einige nicht smile
Danke und freu mich das es Dir gefällt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 16.02.2003    um 10:19 Uhr   
:-)



bluemle
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geschrieben am: 16.02.2003    um 10:31 Uhr   
Ein Engel

Du standest da,warst nicht allein,
zwei strahlende Augen waren Dein.
Selbst eine Sternenklare Nacht,
hätte dieses Leuchten nicht erbracht.

Ich sah zu Dir,Du sahst zurück.
Ein Lächeln nur ein Augenblick.
Am Anfang wusst ich nicht so Recht,
ein Zufall nur oder war es echt ?

Habe nie etwas wie Dich gesehen,
voll Anmut und so Wunderschön.
Dein sanftes Lächeln war so rein.
Du konntest nur ein Engel sein!

Mein Auge nicht dem Deinen wich,
bis unsere Blicke trafen sich.
Mein Herz blieb stehn
und schlug doch schneller.
Dein Lächeln strahlte immer Heller.

Kein Zufall war es wusste ich nun,
doch was sollte ich als nächstes tun?
Wie macht man einem Engel klar,
dass mal Ihn findet Wunderbar?

Dich anzusprechen brauchte Zeit,
mir kam es vor wie eine Ewigkeit.
Doch als das erste Wort gesprochen,
war Meter langes Eis gebrochen.

Unser Gespräch war zwar nicht lang,
doch find mein Herz zu lodern an.
Ein kleines Feuer Du entfachtest,
Als Du zum Abschied nochmal lachtest.

Wie wird es jetzt wohl weiter gehen?
Vielleicht mag es in den Sternen stehen.
Doch eins weiß ich genau,
ich möchte Dich gern wieder sehen.

Auf dem Wege mal der Just,dem Eti,dem Boten und dem Lehrer ein gibt. :-)

bluemle
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geschrieben am: 16.02.2003    um 10:36 Uhr   
Engel

Hab ich Dich verpaßt?
Deine Liebe nur verpraßt?
Übermütig ließt Du dein Herz fallen
In meine Krallen.

Die Frau die Dich versteht
in Wahrheit nur hinter sich selbst steht
Hab Dir weh getan
So sehr ich nur kann.

Denn du bist der Eine - der muß leiden
Für Taten die ein anderer begangen.

War ich einst ein Engel voll Liebe,
wollt niemanden schaden.
Hab an ihn geglaubt,
an den der mein Herz geraubt.

Engel sterben nie -
sie gehen nur manchmal in die Knie.
Nehmen Böses an, sind schwarz wie die Nacht

Und sie versuchen mit aller Macht,
ein Herz zu brechen um ihr eigenes zu rächen.

(anonym)

:-)

bluemle
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geschrieben am: 16.02.2003    um 10:56 Uhr   
Engel

Da oben,irgendwo auf einer Wolke,
sitzt ein Engel und schaut auf Dich herab.
Er weiß genau wie es Dir geht.
Bist Du Traurig,
so weint der Engel mit Dir.
Bist Du glücklich,
dann lacht Er mir Dir :-)
Und am Morgen wenn der Tag anbricht,
so schickt Er Dir Sonnenstrahlen.
Die Dich an der Nase kitzeln
und Dir den Tag versüßen.
Und hast Du einen Glücklichen Moment
und weißt
niemand auf der Welt kann Dich Fröhlicher machen,
dann saß ein Engel neben Dir
und hat Dir einen Kuss,
auf die Nasenspitze gegeben.
Denke immer daran,
wenn Du einmal glaubst,
Dein Leid koennte größer gar nicht mehr sein,
irgendwo da oben,
sitzt ein Engel auf einer Wolke
und schaut auf Dich herab. :-)

bluemle
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geschrieben am: 16.02.2003    um 11:29 Uhr   
Der Todesengel

Schwarz ist sein Kleid,
doch sanft ist sein Blick.
Gehst Du mit ihm,
kehrst Du niemals zurück.
Es bedeutet das Ende,
nicht immer das Glück.
Er ist da,
wenn für Dich die Zeit gekommen ist.
Deine Leben wird beendet,
Dir wird alles genommen.
Er bringt Erlösung,
Kummer und Leid.
Er ist weder Freund noch Feind,
Er ist der Engel im schwarzen Kleid

bluemle

die Woelfin007 vergessen hat :-)

Geändert am 16.02.2003 um 11:30 Uhr von bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 16.02.2003    um 11:42 Uhr   
Engel

Als Engel kamst Du auf diese Welt,
entzücktest mit Deinem Lachen,
alle die Dich kannten.
Hattest schnell einen Platz in den Herzen gefunden.
Niemand wollte mehr ohne Dich sein.
Du musstest uns schon viel zu Früh verlassen.
Flogst in den Himmel.
Nie hätte ich gedacht,
dass ein Engel so vel Schmerz hinterlassen kann.

(anonym)

bluemle


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geschrieben am: 16.02.2003    um 12:10 Uhr   
Engel

ich trage Deine Flügel,
Engel der Nacht.
Fans Sie gebrochen und unbewacht.

Suche nun Dich
um Sie zurück zugeben.
Engelohne Flügel koennen nicht leben.

Habe Dich gerufen,
beklagt und vermisst.
weil Du nun mal mein Schutzengel bist.

Finde Dich vor,
am Boden zerstört.
Der Tod nahm Dich mit,
meine Rufe ungehört.

Jetzt trage ich Flügel,
fliegen kann ich nicht.
Denn Engelsflügel tragen mich nicht.



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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.02.2003    um 12:14 Uhr   



Ich spüre die Kraft und fliege mit dem Wind
Die Kraft die ich in meinem Glauben find
Ich habe die Kraft zu sterben und wieder zu leben
Liebe und Haß, zu geben und nehmen
Die Kraft des Feuers das in mir brennt
Und die Welt um mich herum zu Asche verbrennt

Die Kraft in tiefster Dunkelheit zu sehen
Ich sehe Engel und Sterne vergehen
Zu Leben und zu Fühlen ohne Richtig und Falsch
Eine magische Kraft gibt mir den Halt
Die Kraft der Magie, die Kraft eines Fluchs
Sie zeigt mir den Weg den ich such
Ich diene nicht dem Himmel, und in der Hölle Ende ich
So Seraphina...frage nicht mich

Eine Kraft die stärker ist als Liebe und Hass
Ein Gefühl von Liebe...ungebändigter Macht
Die Kraft des Willens und des Schicksals
Ich gehe meinen Weg...treffe keine Wahl
Eine Kraft die tötet und trotzdem fühlt
Tief in meinen Gefühlen wühlt
Die Kraft des Blutes, ein Sieg des kalten Stahls
Gott schenke mir die Kraft, ich habe keine Wahl

Die Kraft ist stärker als die des Priesters und des Sünders
Verführt mich in meinen Traum, geküsst von süssen Mündern
Die Kraft des Verlierers der Kämpft um zu sein der Sieger
Gefüllt von Hoffnung verläßt er die Straße der Verlierer
Die Kraft der Dämonen die ich kommandiere
Die mir beistehen wenn ich den Halt verliere
Immer in mir, zu dienen meinen Befehl
Ein Ziel vor Augen, das ich niemals verfehle

Niemand gewinnt gegen diese Kraft, niemand fordert den Wind heraus
Man würde nur verlieren, doch findet es selbst raus
Das Geheimnis von Leben und Tod, er trägt es mit sich
Er ist die Antwort, kennt den Weg zum ewigen Licht
Rufe nach der Kraft der Finsternis und des Lichtes
Trage meinen Ruf hinaus Wind und erhöre mich
Ich herrsche über die Erde, bin ich der Lord der Nacht ?
Ist meine Seele schwarz, von der Kraft die erwacht?

Töte alles was sich gegen mich stellt, blicke in Ihre Augen
Ich sehe nur Hass, Neid und Mißgunst...kaum zu glauben
Schmecke Ihr Blut und lache wenn sie für Ihre Sünden zahlen
Blutet für Eure Taten auf Erden, mit Euren Blut werde ich malen
Ich hebe Eure Gräber aus, belege Euch mit meinem Fluch
Engel sollt Ihr werden, denn Sünder gibt es genug
Ich reite durch die Nacht, wir sehen uns in der Finsternis
Dies ist ein Schwur...den man wohl nie vergißt


(unbekannt)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 16.02.2003    um 13:11 Uhr   
Danke Rose für das Gedicht :-)

Goldene Locken,
ein weißes Gewand,
nichts davon trägst Du,
doch ich habe Dich erkannt.
Federne Flügel,
man kann Sie nicht sehen.

Wenn Du gehst,fliegst Du zu den Sternen.
Warst Du es den ich am Himmel leuchten sah?
Die Art allein wie Du bist,
gib zu das Du ein Engel bist. :-)



bluemle

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geschrieben am: 16.02.2003    um 13:29 Uhr   
E N G E L

Diese lichten göttlichen Botschafter
offenbaren sich dem Menschen
mittels Symbolen.

Engel bauen Brücken der Hoffnung,
in den Farben des Regenbogens,
lassen Rosen der Liebe
in unseren Herzen erblühen
und leuchten wie die Sterne
am nächtlichen Himmel,
um uns Menschen
den Weg zu weisen.

An Engel glauben heisst,
sich sicher aufgehoben fühlen,
in einem sinnvollen Universum,
als einzigartiges Puzzleteilchen
im ewigen Kreislauf des Lebens.

(Sylvia Hodel)

:-)

bluemle






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geschrieben am: 17.02.2003    um 07:51 Uhr   
...Und die Engel lachen

Kannst Du die Engel sehen?
Wie Sie auf den Wolken stehen.
Sie trinken Wein und rauchen Grass
und haben mit uns soviel Spaß.
Ihr Flügel leuchten strahlend Rot,
lachend warten Sie auf unseren Tod!

Kannst Du die Engel sehen?
Dort drüben an dem Wasser stehen.
Sie prügeln sich und lachen,
über diese,die sich Sorgen machen.

Kannst Du die Engel sehen?
Wie Sie über die See spazieren gehn.
Sie lachen und Tanzen mit dem Tod.
Ihr Lächeln ist unsere Angst,
die Angst vor dem Tanz.

Und die Engel lachen...
...fürchte Dich nicht....Sie kriegen auch Dich....

(Marc Mrosk)

bluemle


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geschrieben am: 17.02.2003    um 08:00 Uhr   
Engel des Todes

Ich habe Ihn gesehen
in der Letzten Nacht.
Er sieht anders aus,
als ich es gedacht.

Stand einfach da am Ende vom Bett,
freundlich Lächelnd
und auch sehr nett.

Um Ihn herum
ein strahlendes Licht.
Ich hatte keine Angst
fürchtete mich nicht.

Im Zimmer war es hell
und auch sehr warm,
alles flog aus mir
der Kummer und Gram.

Frieden brachte er mir
in mein kleines Herz.
Vorbei ging die Angst
und der große Schmerz.

Er hob seine Hand
und lächelte mir zu,
ein freundlicher Blick
ich fand meine Ruhe.

So habe ich gesehen
in der letzten Nacht,
ein Engel des Todes
er hat mich angelacht.

(Linda von Oepen)

bluemle


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geschrieben am: 23.02.2003    um 12:27 Uhr   
Dein Engel

Als du geboren wurdest, war dein Engel weiß.
Er begleitet dich dein ganzes Leben lang.
Genauso, wie du älter wirst, wird er grauer.
Am Tag deines Todes, wird er schwarz sein.
Doch es ist immer noch dein Engel.
Du siehst, du brauchst keine Angst vor ihm haben.

(Elke Gudehus)

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geschrieben am: 23.02.2003    um 12:32 Uhr   
Schutzengel

Ich sah einen Engel
im silbernen Gewand,
er nahm mich einfach
an seine Hand.

Geleitet mich sicher
durch dunkle Nacht,
beschützt meine Träume
mit himmlischer Macht.

Am Tage unsichtbar
schwebt er übers Land,
kleiner Schutzengel
wird er auch genannt.

Hält seine Hände
zum Schutze über mich,
vielleicht beschützt
so ein Engel auch Dich.

(Linda von Oepen)

bluemle





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geschrieben am: 23.02.2003    um 12:43 Uhr   
Mein Engel

Federne Flügel
tragen Dich durch die Nacht.
In der Du jedes Mal neu erwachst.
Du spielst mit mir,
mit meinem Leben,
mit meinen Gedanken
und mit meinen Gefühlen.
Du,mein Engel,
bist mir so nah wie fern.
Ich habe solche Angst,
so Hilf mir doch!

(Anja Bednar)

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geschrieben am: 02.03.2003    um 22:17 Uhr   
Engel,die nicht lächeln,
werden nie die Liebe sehn.
Und Menschen,die nicht weinen,
werden nie die Liebe verstehn.

Wenn Engel weinen,ist alles zu spät.
Dann ist die Ewigkeit nicht mehr weit
und das Leben für immer vergeht.

Wenn Engel weinen,
überkommt mich die Traurigkeit.
Dann sind Träume am sterben
und die Ewigkeit ist nicht mehr weit.

Wenn Engel auf Erden wandeln,
dann wird die Welt wunderschön.
Wenn Menschen würden so handeln,
würde niemand mehr freiwillig gehn.

Wenn der Regen fällt
und die Traurigkeit dich umarmt,
dann schließe die Augen und spüre,
wie ein Engel sich deiner erbarmt.

Wir alle sind Engel,
aber nur mit einem Flügel.
Wenn wir fliegen wollen,
müssen wir uns umarmen.

Bist du einsam bei Tag
und traurig bei Nacht,
dann schau himmelwärts zu Deinem Engel,
der über dich wacht.

(anonym)



bluemle



















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geschrieben am: 02.03.2003    um 22:24 Uhr   
Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah!

Oder anders ausgedrückt:

Was willst du denn auf Engelsuche
inmitten Tanne, Eiche, Buche?
Ich mein, was Engelein betreff,
finde man auch im Seniorentreff;
doch leider reime sich auf "Engel"
auch das lästig Wörtchen "Bengel"!

bluemle

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geschrieben am: 04.03.2003    um 13:31 Uhr   

Mein Engel
(Aries Sinistrus)
Mein Engel fliegt nicht durch die Luft
Mein Engel schwebt nicht durch den Raum
Mein Engel hat aber eine gewisse Macht
Mein Engel ist wie ein wunderschöner Traum

Mein Engel heitert mich auf, wenn ich traurig bin
Mein Engel pflegt mich, wenn es mir nicht gut geht
Mein Engel ist immer für mich da
Mein Engel ist jemand, der mir immer zur Seite steht

Mein Engel ist eine Frau
Mein Engel ist schön wie das Licht
Mein Engel ist irdisch
Mein Engel ist nur ein Engel aus meiner Sicht

Mein Engel hat menschliche Eltern
Mein Engel lebt wie ich
Mein Engel hat menschliche Freunde
Mein Engel hegt Gefühle für mich

Ich sehe sie an und sehe einen Engel
Ich sehe sie an und verliebe mich erneut
Ich sehe sie an und sie stahlt von innen heraus
Ich sehe sie an und bin unendlich erfreut

Mein Engel schwebt durch meine Gedanken
Mein Engel lässt mich nicht in Ruh
Mein Engel hat wunderbare Augen
Ich sehe sie an und mache meine Augen zu.

bluemle


Geändert am 04.03.2003 um 13:33 Uhr von bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 04.03.2003    um 13:54 Uhr   
Der Todesengel

I

Mit Trommelwirbeln geht der Hochzeitszug,
in seidner Sänfte wird die Braut getragen,
durch rote Wolken weißer Rosse Flug,
die ungeduldig goldne Zäume nagen.

Der Todesengel harrt in Himmelshallen
als wüster Freier dieser zarten Braut.
Und seine wilden, dunklen Haare fallen
die Stirn hinab, auf der der Morgen graut.

Die Augen weit, vor Mitleid glühend offen
wie trostlos starrend hin zu neuer Lust,
ein grauenvolles, nie versiegtes Hoffen,
ein Traum von Tagen, die er nie gewußt.

II

Er kommt aus einer Höhle, wo ein Knabe
ihn als Geliebte wunderzart umfing.
Er flog durch seinen Traum als Schmetterling
und ließ ihn Meere sehn als Morgengabe.

Und Lüfte Indiens, wo an Fiebertagen
das greise Meer in gelbe Buchten rennt.
Die Tempel, wo die Priester Zimbeln schlagen,
um Öfen tanzend, wo ein Mädchen brennt.

Sie schluchzt nur leise, denn der Schar Gesinge
zeigt ihr den Götzen, der auf Wolken thront
und Totenschädel trägt als Schenkelringe,
der Flammenqual mit schwarzen Küssen lohnt.

Betrunkne tanzen nackend zwischen Degen,
und einer stößt sich in die Brust und fällt.
Und während blutig sich die Schenkel regen,
versinkt dem Knaben Tempel, Traum und Welt

III

Dann flog er hin zu einem alten Manne
und kam ans Bett als grüner Papagei.
Und krächzt das Lied: »O schmähliche Susanne!«
Die längst vergessne Jugendlitanei.

Der stiert ihn an. Aus Augen glasig blöde
blitzt noch ein Strahl. Ein letztes böses Lächeln
zuckt um das zahnlose Maul. Des Zimmers Öde
erschüttert jäh ein lautes Todesröcheln.

IV

Die Braut friert leise unterm leichten Kleide.
Der Engel schweigt. Die Lüfte ziehn wie krank.
Er stürzt auf seine Knie. Nun zittern beide.
Vom Strahl der Liebe, der aus Himmeln drang.
Posaunenschall und dunkler Donner lachen.


Ein Schleier überflog das Morgenrot.
Als sie mit ihrer zärtlichen und schwachen
Bewegung ihm den Mund zum Küssen bot.

(anonym)

bluemle















Geändert am 04.03.2003 um 13:56 Uhr von bluemchenpuzzel

Geändert am 04.03.2003 um 14:02 Uhr von bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 04.03.2003    um 14:00 Uhr   
Der Todesengel


'S gibt eine Sage, daß wenn plötzlich matt'
Unheimlich Schaudern einen übergleite,
Daß dann ob seiner künft'gen Grabesstatt
Der Todesengel schreite.

Ich hörte sie und malte mir ein Bild
Mit Trauerlocken, mondbeglänzter Stirne,
So schaurig schön, wie's wohl zuweilen quillt
Im schwimmenden Gehirne.

In seiner Hand sah ich den Ebenstab
Mit leisem Strich des Bettes Lage messen,
? So weit das Haupt ? so weit der Fuß ? hinab!
Verschüttet und vergessen!

Mich graute, doch ich sprach dem Grauen Hohn,
Ich hielt das Bild in Reimes Netz gefangen,
Und frevelnd wagt' ich aus der Totenkron'
Ein Lorbeerblatt zu langen.

O, manche Stunde denk' ich jetzt daran,
Fühl' ich mein Blut so matt und stockend schleichen,
Schaut aus dem Spiegel mich ein Antlitz an ?
Ich mag es nicht vergleichen; ?

Als ich zuerst dich auf dem Friedhof fand,
Tiefsinnig um die Monumente streifend,
Den schwarzen Ebenstab in deiner Hand
Entlang die Hügel schleifend;

Als du das Auge hobst, so scharf und nah,
Ein leises Schaudern plötzlich mich befangen,
O wohl, wohl ist der Todesengel da
Über mein Grab gegangen!


(anonym)

bluemle


Geändert am 04.03.2003 um 14:01 Uhr von bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 09.03.2003    um 12:31 Uhr   
Todesengel

Der Todesengel hat seine Flügel ausgebreitet.
Er wartet nur auf seine Zeit,
damit Er mir ds liebste nimmt.
An was soll ich noch Glauben?
An was soll ich noch Hoffen?
ich glaube noch an Wunder,
ich übersah die Realität,
es ist so Sinnlos ...

bluemle

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geschrieben am: 09.03.2003    um 12:40 Uhr   
... ...

Die Sonne kehrt den Rücken.
Ich bin auf einem alten Bergpfad,
dir so nahe,
doch so weit von dir.
In Tausenden von Jahren
mitten in der Dunkelheit,
eine smaragdgrüne, leere Wiege schaukelt,
vergessen, alt, allein.

Schreie erklingen in der Erde,
junge, alte Schreie.
Fußspuren umgeben mich,
verwirrt, ängstlich, skeptisch.

Am erloschenen Erdofen weinen die Märchen.
Augen blicken zwischen eisener Asche hervor,
tränende Kinderaugen . . . Enttäuscht, fragend.
Wieder bei dem Sonnengebet bin ich,
noch zwischen Wolken weißer Tauben.
Sagst du mir,
warum diese bleichen Gewänder?
Auf der Brust der Erde
umgeben mich Fragen.
Ist dies der Weg zwischen den Gräbern?
Oder ein geplünderter Dreschplatz?
Vielleicht auch eine alte Mühle,
inmitten von Geistern . . .

Der Himmel ist gekrümmt und blind,
sie sind immer noch verwundert in den Gräbern.
An den Gipfeln heulen die Wölfe,
sie nagen an dem Licht.

Karawanen ziehen ins Tal.
Ihre Last sind sternlose Nächte.
Ich bin auf dem Weg,
ohne dich,
in meiner Tasche einzig der Schlüssel zum Grab.
Von meinem Gewand lösen sich die Blüten.
Bei mir der Todesengel,
beschämt, nachdenklich, unschlüssig,

Das Schicksal pfeift sorglose Lieder.

Sieh her, dies sind die letzten meiner Bilder,
die ich ließ fliegen mit dem Wind.
Das ist die Kindheit,
am Tage als sie meinen Namen hinrichteten,
zwischen Tausenden von Galgen.
Und das mein letzter Schrei,
zerschlagen in der Tiefe des blinden Brunnens.
Das verblichene Bild im Spiegel?

Mein Geliebter,
Opfer eines Beutezugs.

Das Morgengrauen im Nirgendwo.
Mein Schatten ist ermüdet hinter mir.
Der Herr ist taub,
in Trümmern liegt sein Haus.
Auf den zerfallenen Mauern sind meine Hände,
einem Verrückten habe ich von dir erzählt.

Auf meiner Haut ein eiskaltes Schaudern.
In meinem Herzen eine zarte Sehnsucht nach dir.
Fürchterliche Flüche auf den Lippen des Verrückten.

"Unfruchtbare Hände sollen dich in unbekannten Orten begraben!
Kein Tropfen des Morgengrauens soll auf dein Grab herabfallen!
In Sehnsucht nach deiner eigenen Stimme sollst du in alle Ewigkeit schlaflos sein!"

Ich verzeihe den Göttern nicht.

So weit weg von dir bin ich,
dir dennoch so nahe.
In deinem Bett der Duft von Wildrosen.
Sterne landen auf den Armen des Morgengrauens.
Das Schicksal ist fortgegangen.
Auf dem alten Bergpfad bin ich
am Ende meiner langen Reise angelangt.

Die Sonne habe ich verteilt,
unter den Verliebten und Verrückten.
In meinen Händen ein Erntekorn,
welches mir die Winde gaben.
Auf verletzter Erde
bin ich an der Quelle des weißen Flusses.
Jetzt bin ich nicht mehr allein.
Allen Geburten dieses Tages gab ich
deinen Namen.

Die Erde duftet nach Mutter.

(Nilgün Demirkaya)


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