| "Autor" |
tanz der klinge |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 23:04 Uhr
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tanz der klinge.
es quaelt mich die angst.
sie ist so laut; droehnend.
hallt in meinem kopf herum,
doch die stimme schweigt-
kein laut aus der kehle;
nichtmal ein schrei.
die angst schweigt,
vor der dunkelheit's augen.
siehst du den schatten,
der hinter mir steht?
geflochten aus der seide,
der grauen angst.
er raubt mir die seele.
mir wird so kalt;
ich friere;...
der angst trauriges eis.
verschwommen die linien-
auf meinem blassen arm.
rote taenzer lachen mich aus.
in gedanken versunken wandert,-
die linie weiter... sie lacht.
sie zieht grenzen im chaos,
und mauert die gedanken ein.
jetzt kann ich mich des tanzes erfreuen;
er sperrt meine angst ein.
und das ist was ich will.
v€rf.- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 11:45 Uhr
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Liebe Verfallene.
Ich les das von dir, und ich mach mir Sorgen um dich.
Isabella |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 13:56 Uhr
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Steakmesser gefällig?
gähn
Des |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 18:08 Uhr
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dich einfach nur stillschweigend in den arm nimmt und fest hält
i'm there.
°crue. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 21:01 Uhr
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(zitat)Steakmesser gefällig?
gähn
Des(/zitat)
Für dich mag das Gedicht zum gähnen sein. Ich finde den Inhalt poetisch und denke, dass Lyrik sollte nicht nur Schoengeistern gehoeren sollte.
Annette
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 13:40 Uhr
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(zitat)Steakmesser gefällig?
gähn
Des(/zitat)
getarnt durch das pixelnde gesicht eines bildschirmes; flackernd und flimmernd. ratternder tower; gehirn des computer's und nutzer's. viele einzelne buchstaben auf der vergilbten tastatur; ohja, ich fuehle mich hart und toll mit meinem kasten vor mir.
wunderbar; aber nein danke: ich esse nicht am pc.
v.- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 14:51 Uhr
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mich duenkt manch einer weiss ueber seinen zustand
und sieht klar
handelt dennoch wie ein kind
so macht es keinen anschein der besserung
denn vieles kann man einsperren
doch niemals die furcht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 15:00 Uhr
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in meinem inneren lebt das kleine kind;
das weint & schreit, und doch stumm ist.
v.- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 15:19 Uhr
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es liegt in der natur des menschen
seinem inneren eine andere gestalt zu geben
sich zu entfernen
gar zu entfremden
was kann man selbst dafuer
wenn der nackte arm einen
solchen reiz darbitet
nichts, denn das kleine kind
ist es schuld.
es hat die leidenschaft geboren
in dessen armen herz
genaehrt durch meine empfindungen
blutbesudelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2003 um 00:42 Uhr
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(zitat)in meinem inneren lebt das kleine kind;
das weint & schreit, und doch stumm ist.
v.-(/zitat)
warum ist es stumm? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 19:41 Uhr
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es schreit und weint.
es erdrueckt mich.
zerquetscht meine kehle.
... denn es schweigt.
kein wort kommt ueber die lippen,
doch das kind will gehoert werden.
und so breitet es sich aus.
in meinem herzen.
in meinem koerper.
in meinen adern.
in meinem gehirn.
aber nicht in worten.
verf.- |
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