Auf den Beitrag: (ID: 36576) sind "10" Antworten eingegangen (Gelesen: 528 Mal).
"Autor"

tanz der klinge

Nutzer: verfall
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Registriert seit: 03.02.2003
Anzahl Nachrichten: 63

geschrieben am: 17.02.2003    um 23:04 Uhr   
tanz der klinge.

es quaelt mich die angst.
sie ist so laut; droehnend.
hallt in meinem kopf herum,
doch die stimme schweigt-
kein laut aus der kehle;
nichtmal ein schrei.

die angst schweigt,
vor der dunkelheit's augen.

siehst du den schatten,
der hinter mir steht?
geflochten aus der seide,
der grauen angst.
er raubt mir die seele.
mir wird so kalt;
ich friere;...
der angst trauriges eis.

verschwommen die linien-
auf meinem blassen arm.
rote taenzer lachen mich aus.

in gedanken versunken wandert,-
die linie weiter... sie lacht.

sie zieht grenzen im chaos,
und mauert die gedanken ein.

jetzt kann ich mich des tanzes erfreuen;
er sperrt meine angst ein.
und das ist was ich will.

v€rf.-
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"Autor"  
Nutzer: isabella2003
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Registriert seit: 20.01.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 18.02.2003    um 11:45 Uhr   

Liebe Verfallene.

Ich les das von dir, und ich mach mir Sorgen um dich.

Isabella
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"Autor"  
Nutzer: despair
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Anzahl Nachrichten: 121

geschrieben am: 18.02.2003    um 13:56 Uhr   
Steakmesser gefällig?

gähn
Des
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"Autor"  
Nutzer: cruelty
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Anzahl Nachrichten: 134

geschrieben am: 18.02.2003    um 18:08 Uhr   
dich einfach nur stillschweigend in den arm nimmt und fest hält

i'm there.

°crue.
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"Autor"  
Nutzer: ZerKnuellsDoch
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Registriert seit: 19.11.2002
Anzahl Nachrichten: 93

geschrieben am: 18.02.2003    um 21:01 Uhr   
(zitat)Steakmesser gefällig?

gähn
Des(/zitat)


Für dich mag das Gedicht zum gähnen sein. Ich finde den Inhalt poetisch und denke, dass Lyrik sollte nicht nur Schoengeistern gehoeren sollte.


Annette


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"Autor"  
Nutzer: verfall
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Registriert seit: 03.02.2003
Anzahl Nachrichten: 63

geschrieben am: 19.02.2003    um 13:40 Uhr   
(zitat)Steakmesser gefällig?

gähn
Des(/zitat)

getarnt durch das pixelnde gesicht eines bildschirmes; flackernd und flimmernd. ratternder tower; gehirn des computer's und nutzer's. viele einzelne buchstaben auf der vergilbten tastatur; ohja, ich fuehle mich hart und toll mit meinem kasten vor mir.

wunderbar; aber nein danke: ich esse nicht am pc.

v.-
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"Autor"  
Nutzer: gefuehlslos
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Registriert seit: 26.03.2005
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 19.02.2003    um 14:51 Uhr   
mich duenkt manch einer weiss ueber seinen zustand
und sieht klar
handelt dennoch wie ein kind
so macht es keinen anschein der besserung
denn vieles kann man einsperren
doch niemals die furcht
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"Autor"  
Nutzer: verfall
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Registriert seit: 03.02.2003
Anzahl Nachrichten: 63

geschrieben am: 19.02.2003    um 15:00 Uhr   
in meinem inneren lebt das kleine kind;
das weint & schreit, und doch stumm ist.

v.-
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"Autor"  
Nutzer: gefuehlslos
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Registriert seit: 26.03.2005
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geschrieben am: 19.02.2003    um 15:19 Uhr   
es liegt in der natur des menschen
seinem inneren eine andere gestalt zu geben
sich zu entfernen
gar zu entfremden

was kann man selbst dafuer
wenn der nackte arm einen
solchen reiz darbitet

nichts, denn das kleine kind
ist es schuld.
es hat die leidenschaft geboren
in dessen armen herz
genaehrt durch meine empfindungen

blutbesudelt
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"Autor"  
Nutzer: isabella2003
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Registriert seit: 20.01.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 21.02.2003    um 00:42 Uhr   
(zitat)in meinem inneren lebt das kleine kind;
das weint & schreit, und doch stumm ist.

v.-(/zitat)

warum ist es stumm?
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"Autor"  
Nutzer: verfall
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geschrieben am: 22.02.2003    um 19:41 Uhr   
es schreit und weint.
es erdrueckt mich.
zerquetscht meine kehle.

... denn es schweigt.

kein wort kommt ueber die lippen,
doch das kind will gehoert werden.

und so breitet es sich aus.
in meinem herzen.
in meinem koerper.
in meinen adern.
in meinem gehirn.

aber nicht in worten.

verf.-
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