Auf den Beitrag: (ID: 36610) sind "13" Antworten eingegangen (Gelesen: 516 Mal).
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Allein

Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.02.2003    um 03:34 Uhr   

du bist allein

Genieß deine Träume,
aber glaub nie an das Leben deiner Träume,
es ist nur Phantasie!
Du wirst von der Realität eingeholt,
ohne das du es merkst.
Und den Schmerz kann keiner stillen,
auch nicht die Zeit.
Du wirst zu viele Tränen vergießen,
auch wenn du denkst,
du kannst die Realität besiegen.
Sie ist Stärker und Härter,
als du es je sein wirst.
Reich deine Hand nie zu weit,
vertrau nie zu früh,
die Menschheit ist gemein und unberechenbar.
Sie fragt nicht nach deinen Gefühlen.
Egoist!!!
Leb für dich selbst,
sein unabhängig,
nur du allein!
Sonst wirst du den Schmerz spüren,
nur du allein!
Keiner wird für dich da sein,
wenn du leidest,
keiner wird dir den Weg zeigen,
den Weg des "glücklich seins"
Du bist allein,
in dieser Gott verdammten Welt!

Jana Kirchner
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.02.2003    um 03:48 Uhr   

Allein oder einsam?

Du sagst manchmal,
du bist allein,
fühlst dich einsam?

Doch kennst du Einsamkeit?
Weißt du wirklich,
was das ist - einsam sein?

Allein ist jeder mal
und die meisten
manchmal auch gerne.

Auch ich genieße es,
wenn ich mal für mich
bin und meine Ruhe habe.

Doch zwischen allein
und einsam sein
ist ein gewaltiger Unterschied.

Wer einsam ist, der hat
keine Freunde, keine
Familie, an die er sich wenden kann.

Wer einsam ist, der
verlässt so gut wie nie
seine Wohnung oder sein Haus.

Und wenn er sich doch
einmal auf die Straße traut,
dann grüßt ihn niemand -

denn keiner kennt ihn,
keiner weiß, wer er ist -
und niemanden interessiert es.

Elisabeth Hosch-Merkl
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.02.2003    um 04:06 Uhr   

Zurück geblieben in Einsamkeit
nichts ist mehr wie es war
nur Leere ließest du zurück
und schmerzende Erinnerung

Was mal gezählt hat
ist Vergangenheit
nichts blieb zurück von allem
sind erloschen die Gefühle?

Wie wird es von jetzt ab weiter gehen
die Zukunft sieht düster aus
Gedanken an Morgen und die nächste Zeit
sind mir nur noch ein Graus

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.02.2003    um 10:11 Uhr   
Mann hatte dich erniedrigt
und dir übel mitgespielt
und dich immer wieder gekrängt
brachte zur Verzweifelung dich

Du wehrtest dich so gut es ging
doch warst zu oft unterlegen
resignieren war deine Antwort
wolltest dich nicht mehr wehren

Doch dann wolltest du stark sein schworst dir
du wolltest verändern dein Leben
doch froh wurdest du nur für einen Augenblick
das Schicksal war dagegen

Als wir uns dann hier begegneten
entstand gegenseitige Sympathie
die Gespräche vertieften sich immer mehr
eine Freundschaft begann zu wachsen

Doch plötzlich bist du entschwunden
unverhofft und ohne ein Wort
hab lange dich nicht mehr gesehen
wo bist du, warum lässt du dich nicht sehen

Du wolltest stark sein
was ist aus deinem Vorsatz geworden
komm zurück zu mir
denn ohne dich ist alles so leer

Big

Geändert am 24.02.2003 um 10:19 Uhr von Bigmoon

Geändert am 24.02.2003 um 10:20 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: StillerSchrei
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geschrieben am: 25.02.2003    um 07:48 Uhr   
Schöne und wahre Gedanken..
Blick nicht zurück Big, es tut nur noch mehr weh immerwieder Vermutungen anzustellen, zu suchen, zu warten, zu sehen wie schnell man ersetzbar ist.
Ich weiss selbst, dass man es sich manchmal nicht verkneifen kann zurückzuschauen, aber uns bleibt die Hoffnung, dass die Zukunft ganzganz anders wird, vor allem nicht mehr so schmerzhaft. Dies wünsch ich Dir und allen denen es ebenso geht.


Geändert am 25.02.2003 um 07:51 Uhr von StillerSchrei
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 25.02.2003    um 09:15 Uhr   

Danke für deine Worte StillerSchrei

Blicke nur noch sehr selten zurück
zu dem Gedicht wurde ich von einem Lied inspiriert
das ich im TV hörte

Gruß Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 26.02.2003    um 01:47 Uhr   

Allein gelassen

"Ich wollte es nicht
bitte glaube mir"
das waren deine Worte
ich habe es dir auch verziehen
nie alleine lassen
das war mein Wunsch
aber mein Wunsch war auch
das du mir nie weh tust
wenn doch alles wieder so wäre wie früher
aber nein du hast mich im stich gelassen
an jenen Tag an dem ich dich so gebraucht hätte
warst du nicht da
ich denke du warst bei IHR
wie jede Sekunde deines Gedanken
ich suche
aber finde nicht
ich habe es gefunden
und verliere es wieder
womit hab ich das nur verdient
all unsre Träume die wir hatten
alles zerstört
nur wegen IHR?
Es soll nicht so sein
Und wir haben uns beide
allein gelassen

Démorian Agonia
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 26.02.2003    um 04:15 Uhr   

Klar der Nachthimmel
doch schon der Morgen naht
am Horizont ein fahles Licht

keinen Schlaf gefunden
unruhig die Nacht
Gedanken ranken sich um Dich

Was machst Du
wie geht es Dir
denkst Du auch an mich

Gedanken so viel
bestimmen den Zeitenlauf
wenn Du nicht bei mir bist

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.02.2003    um 09:24 Uhr   

Einsamkeit

Silbern der Mond
über allem steht
leuchtet mir
auf dem Weg
zum kleinen See
betrachte versunken
der Wellen Spiel
die Luft angenehm
klar und warm
hab das Gefühl
ich lieg in deinen Armen
doch die Zeit des Glückes
schon lang vorbei
unseren Platz hier
hab ich jetzt für mich allein
komme ich hier her
zu diesem kleinen Uferstück
ist es als käme ich heim
und immer noch denke ich daran
wie unsere Liebe im Schein
des Silbermondes begann

© Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:05 Uhr   

Hier alleine
und doch wiederum nicht
in Gedanken sehe dein Gesicht
dein bezauberndes Lächeln
das strahlen deiner Augen
hat mir schon manches mal
den Schlaf geraubt
und wen deine Worte
auf meinem Monitor erscheinen
dann bin ich froh
du bist mein Stern
der mich die Nacht begleitet
und so lange du da bist
ich im Netz verweile

© Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:12 Uhr   
schön :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:20 Uhr   
Hey Big,

Allein zu sein das ist nicht fein
Aber zu Zweit zu sein und dann Allein
Das ist fein!

Ein alter Spruch. ;-)

Gruß
Lama
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:21 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 02.03.2003    um 17:25 Uhr   

jo der Spruch ist gut Lama

Gruß Big
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