| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 18:08 Uhr
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Ich schließe die Tür hinter mir,
mache einen Schritt weiter, einen kleinen weg von hier,
die Augen voll Tränen und der Blick so starr,
zeigt dass dieser Schritt nicht einfach war.
Erinnerungen werden ewig bei mir bleiben,
noch oft werden sie Schattenseiten neu aufzeigen.
Bilder werden mich weiter begleiten,
doch werden sie nun häufiger in den Hintergrund schreiten.
Das was heftig schmerzte, tut heute nur noch >weh<,
heute sind es die Wunden, die ich nun als Narben seh'.
Langsam trete ich aus dem Schatten heraus,
vorsichtig wieder in das grelle Licht hinaus.
Weiter und weg aus dem Grab der Tränen,
weg von der Zerstörung, weg vom Sehnen.
Ich lasse das was mir weh tat zurück,
auch wenn zwischen allem ein bisschen Glück.
Vergessen werde ich wohl nie,
auch wenn ich noch so weit flieh'.
Gedanken werden bleiben,
oft noch werden sie sich zeigen.
Ich gehe ein Schritt weiter,
mein Blick ist nicht traurig,
aber auch noch nicht ganz heiter.
Ich hebe den Kopf, nehme den Schleier ab,
ich zeige mich und das nicht zu knapp!
...†..DyINg..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 18:50 Uhr
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tja, gedanken und erinnerungen werden
wohl immer bleiben...
Hast du schön geschrieben..
Bussi,
schatti |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 21:08 Uhr
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Gedanken lassen Bilder in meinem Kopf entstehen
Verzerrte Fratzen zeigen deutlich meine Angst
Zwischen Grau und Schwarz und Rot
Grau der Gleichgültigkeit
Schwarz der Einsamkeit
Und Rot des Blutes und der Schmerzen
Zeigen sich auch ab und an glückliche Momente
In Nebel der Vegessenheit gehüllt
Kaum noch sichtbar
Ich möchte schreien,
Doch meine Stimme verhallt in der Einsamkeit
Ich möchte weinen,
Doch die Tränen wollen nicht fließen in dieser Gleichgültigkeit
Ich möchte rennen,
Doch meine Bewegungen erstarren im Schmerz
Unfähig mich zu bewegen
Unfähig Gefühle zu zeigen
Sitze ich am Boden
In eine Ecke gedrängt.
Weit vor mir öffnet sich eine Tür
Ich höre leise Musik
Sie klingt heiter und fröhlich
Kristalle malen bunte Farbfetzen an die Wand meiner Einsamkeit
Helles Sonnenlicht fällt durch die Tür und erhellt ein Stück des Raumes
Ich möchte aufstehen
Möchte eintreten, in diese Welt des Fröhlichseins
Möchte die Farbspiele auf meiner Haut sehen
Und die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht spüren
Meine Tränennassen Wangen sollen trocknen
Trocknen im Luftspiel des Windes
Ich versuche aufzustehen
Falle auf den Boden zurück
Die Anstrengung fügt mir Schmerzen zu und zehrt an meiner Kraft
Was hast du getan??
Nicht nur die Sonne und mein Glück hast du mir genommen !!!
Nicht einmal die Möglichkeit
Mein Glück wiederzuerlangen habe ich bekommen...
Einst habe ich dich abgöttisch geliebt
Dir alles gegeben was ich konnte
Und selbst jetzt
Wo du nicht mehr in meinem Leben stehst
Wo ich alleine und ohne dich bin
Wo ich glücklich sein sollte !!!!
Selbst da hast du Macht über mich
Und zwingst mich
An dem Gedanken an dich
Zugrunde
Zu gehen
Schnuck |
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