|
|
|
geschrieben am: 20.03.2003 um 07:20 Uhr
|
|
Es began mit einer Einleitung, wie im Märchen halt.
Schritt für Schritt, ein wandeln durch den Feenwald.
Hab lange dem Zauberer, über die Schulter gesehen.
Sah in das strahlen Deiner Augen, es war geschehen.
Du sprachst keinen Zauber, die Blicke haben gebannt.
Das strahlende Blau, hat sich in mein Herz gebrannt.
Bin erblindet, durch Deine Liebe, Deiner Augen glanz.
Ich will alles von Dir, will Dich jetzt, sofort und ganz.
Mir kommt es vor, als würde ich auf Wolken wandeln.
All dieser schöne Sternenstaub, könnt damit handeln.
Doch dieses Gefühl, das ist nicht für Geld zu kriegen.
In Deinen Augen zu versinken, ist schöner wie fliegen.
Jeder Deiner Blicke, wühlt mich im Innersten nun auf.
Ein Gefühl der schwerlosigkeit, wenn ich zu Dir lauf.
Gehe nicht mehr langsam, nein zu Dir muß ich rasen.
Barfuss über Kohlen gehen, hab keine Angst vor Blasen.
Es ist mir so, als ob der Boden unter den Füssen brennt.
Das kann wohl jeder verstehen, der diese Liebe kennt.
Ich kann nicht bremsen, Du bist solch ein großer Sog.
Bist der Stern der Nacht, der mich in seinen Bann zog.
Wenn ich im Regen stehe, bist Du der Nebel um mich.
Küßt den Regen, dann sanft fort von meinen Gesicht.
Doch wenn ich verbrenne, dann verbrennst Du auch.
Denn Du sitzt in mir, bist meiner Seele sanfter Hauch.
Hab mich in Dir verloren, will nicht gefunden werden.
Will in Deinen Armen liegen, bei Dir, an Dir sterben.
Du mein Zauberer, hast mich vollkommen verwirrt.
Bin das Mondlicht, das um Deinen Sternenglanz irrt.
Will nur Dich sehen, auch im Feuerstrahl des Drachen.
Kann allem wiederstehn und endlich wieder Lachen.
Ich Träumerin, segel auf diesem Meer unserer Liebe.
Zeit und Raum sind Nebensache, da ich mit Dir fliege.
Wenn Du den Berg erklimmst, krabbel ich hinterher.
Strebst Du voran, dann will auch ich noch viel mehr.
Bist wie eine Woge und ich, das Schiff das Du wiegst.
Du bist wie ein tosender Sturm, wenn Du bei mir liegst.
Wirst den Anker, wenn ich den Halt zu verlieren schein.
Bist mein Licht im Universum, wirst es ewiglich sein.
Ich weiß Du bist da, bei jedem tanz und auch im All.
Bist Zauberer, Stern, Blitz und auch mein Donnerhall.
Brauchst nicht viel Worte, um mich innerlich zu berührn.
Die Wärme Deines Herzen, wird mich immer verführen.
Du bist mein Begleiter, der mit mir am Himmel verweilt.
Der Zauberer der die Hexe, mit seiner Macht geheilt.
Wär ich eine Rose, dann wärst Du des Blümchens Duft.
Das Miststück in mir, forderte zum Duell einen Schuft.
Doch wie auch immer, eines wird ewiglich so bleiben.
Wenn ich Dich nicht bei mir habe, dann heißt es Leiden.
Kann nicht ohne Dich sein, gleich in welcher Gestalt.
Du bist meine Welt, mein Liebe und mein Lebensinhalt.
Wär ich ein Buch, dann nur mit Deinem Wort gefüllt.
Bist halt mein Stern, der mich in ein warmes Licht hüllt.
Ein Blick, in Deine Augen war der Anfang vom Glück.
Der Auftakt zu unserer Unendlichkeit, Stück für Stück.
Bin halt ne Träumerin, von Deiner Liebe berauscht.
Der Mondschein der Dir gebannt, am Himmel lauscht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|