| "Autor" |
Für meine geliebte kriegerin |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 02:47 Uhr
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Und ob ich schon wanderte
in einsamen Tälern
Von Mondlicht war ich stets gekrönt
Vergingen die Blumen
Im Herbst zu Staub
Erinnert`ich mich immer noch
Der Farben die sie inne
Wo jahrelanger Sonnenschein
Mir meine Haut verbrannte
Da netzte mir noch jeden Lenz
Der Tau die schwachen Glieder
Selbst als ich müd`von langer Reis`
Dem Tod mich nahe wähnte
Sangst du mit blütenzarter Stimm`
Mir schönste Liebeslieder
Mein ehrfürchtigstes Dankgebet
sei auf ewig dir gewiss
Kriegerin, ich liebe dich Geändert am 03.03.2003 um 19:05 Uhr von Yojimbo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 10:15 Uhr
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(zitat)Erinnert`ich mich immer noch
Der Farben die sie inne (/zitat)
Hier besteht Erklärungsbedarf. ,-)
Annette |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 13:31 Uhr
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Hi Mindi, Yo und Anette!
So früh schon am PC? tztz ... ;-)
ich finŽd echt schön, trotz des fehlenden Wortes oder
sonst was ... Weiter so!
Pebbi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 18:39 Uhr
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Ja das war auch der einzige grund warum ich das hatte wegliess...ich dachte der sinn ist sowieso klar - satzbaumaessig fand ichs nicht total unmoeglich und da hab ich beschlossen mir meine dichterische freiheit zu nehmen.
Liebe Gruesse Yoji |
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