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[EtWaS] |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 16:41 Uhr
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Starr blicke ich in wunderschöne Augen. Ein Schauer durchfährt meinen kalten Körper und lässt mich für einen winzigen Moment Wärme spüren. Jede Faser meines >ichs< zieht sich erschrocken zusammen. Ein winziges Lächeln hüpft über meine ausgetrockneten und bleichen Lippen. Für einen Bruchteil einer Minute erhellen sich meine Augen und meine Hände setzen für einen Augenblick das zittern, welches sie seid Wochen beibehalten, aus.
Der Schmerz der mein eiskaltes Herz umhüllte ist wie weggeblasen und ich spüre zum erstenmal seid langem wieder das es überhaupt noch schlägt. Jeden Schlag spüre ich so nah, wie seid langen nicht mehr und ich genieße das mein Herz noch so tapfer weiterschlägt. Ich reiße meine Augen weiter auf um fest halten zu können, was ich sah. Ich merke das meine Nase einen weichen Geruch aufnimmt und ich vorsichtig die Augen schließe um den Geruch zu genießen!
Nur ganz kurz halte ich sie fest geschlossen! Bloß nicht dieses Wunder aus den Augen lassen.
Meine Blick starrt nicht mehr wie apathisch in die Ferne, es zeichnet sich ein Lächeln ab, nicht mehr diese Kälte und Leere.
Meine Hände krallen sich zusammen, als ob sie nach [etwas] greifen wollen, aber noch nicht den Mut haben um sich dem [etwas] zu nähern.
Meine Haut erhitzt sich und ein rosa farbener Teint legt sich auf mein eben noch so blasses Gesicht.
Meine kalten Gelenke wirken so weich und ich muss auf mich achten, dass ich nicht zusammensinke.
Das Lächeln, welches eben nur mein Gesicht überquerte sucht sich nun ein Plätzchen auf meinen Wangen, um sich dort niederzulassen.
Ganz leis stoße ich ein Geräuch der Freude aus, aber wahrnehmen kann man es noch nicht, denn es ist noch zu schwach um sich in dem Rummel der Gefühle durchsetzen zu könne. Das Blut was durch meine Venen strömt erhitzt sich und schießt durch meinen Kopf. Schwindel legt sich um mich und ich muss mich setzen um nicht zusammen zu fallen.
Vorsichtig, aber immer noch starrend auf das [etwas] setze ich mich, langsam greife ich nach Halt. Vorsichtig voran tastend nehme ich jeden Reiz mit meinen eiskalten Fingerkuppen wahr.
Fast schmerzend ist diese Starre, dich ich einnehme um genau im Auge zu behalten was geschiet.
Ich merke, wie meine Hände ganz leicht zu zittern beginnen, so wie sie es taten, jedoch ist es jetzt anders. Ja, es tut fast gut..zu spüren das ich >hier< bin. Zu spüren das ich LEbE!.
Ich lache leise und genieße eine sanfte Berührung, die in >>diesem<< Augenblick [lEbENswiChTIg] war...
...†..DyINg..
Geändert am 03.03.2003 um 16:48 Uhr von dying_angel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2003 um 16:53 Uhr
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Böhse Onkelz
~Nichts ist für immer da~
Ein leerer Bauch,
ein wilder Blick.
Das Herz verhaertet,
den Kopf im Strick.
Ein Tag wie jeder andere.
Ohne Liebe, ohne Glueck.
Ein Schritt nach vorn,
Zwei zurueck.
Doch-
Nichts hat bestand
Nichtmal das Leid.
Und selbst die groesste Scheisse
Geht mal vorbei.
Lass es zu - dass die Zeit sich um dich kuemmert.
Hoer mir zu - mach es nicht noch schlimmer.
Denn es gibt'n neuen Morgen,
'Nen neuen Tag, ein neues Jahr.
Der Schmerz hat dich belogen.
Nichts ist fuer immer da.
Die Angst vor schlimmerem
Treibt dich voran.
Denn alles, was du sahst
Von Anfang an - waren
Kleine Tragoedien
Von Liebe und Tod,
Von Armut und Elend,
Von Sehnsucht und Not.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 15:50 Uhr
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Hi Süße Maus!
Wunderschön beschrieben ...
*tränchen in himmel wirftz und auffängtz*
Süße, dass is wunderschön!
Wwenn wir uns vor Freitag nich mehr sehen,
dann wünsch ich dir ganz viel Spaß und Selbstvertrauen,
Süße! Und ich weiß, dass du das schaffst!
Lass dich einfach fallen und genieß es!!!
Kussi, J.
HDGDAL
Geändert am 04.03.2003 um 15:51 Uhr von Pebbelz |
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