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geschrieben am: 23.03.2003 um 22:49 Uhr
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Mein 15er Steyr
Mein bester Freund, mecht ih enk sagn,
is mei Steyr 15er, wann's ma fragn.
Der hat für mih schoa soviel taun,
dass ih'n nit gnua dankn kaun.
Er braucht fast nix. is so bescheiden,
drum kaun ih eam ah so guat leiden.
Tua ih mit eahm ah was ih will,
er red nit zruck, is mäuserlstill.
Und wann ih hoamlih mit eam red,
glaub ih, dass er mih versteht.
Er tuat für mih di Wiesn mahn,
hinterher die Mahdn stran,
fasst's Heu noh auf und recht's ah zsamm,
so dss ih fast koa Oabat han.
Er foahrt mit mir gleih drauf in Wald,
ob's regnt, warm is oder kalt.
Führts Holz ah hoam, tuats noh kliabm,
hängt wo oaner, hilft er schiabn.
Baut den Acker, egg und saat,
wo er nacher drauf den Dünger strat.
Führt den Mist aus und die Jauchen,
ma kaun eahm fast für alles brauchen.
Kaun dabei noh auf eahm sitzen,
brauch nur schalten, muaß nit schwitzen.
Han ih villeicht a wengerl zviel,
ih will nit sagn, wiaviel Promill,
macht mir des an Schmoarrn aus,
mei Traktor bringt mih sicher nach haus.
Jeinkn lasst er sih halt nit,
drum foahr ih immer gern mit.
Wann ba eahm gach wos bricht,
macht er a gonz a traurigs Gsicht.
Stell ih'n eini in sein Stoll,
sag dann freundlih: "Rast amol",
und streich so übern Zylinderkopf,
macht er an Seufzer noh mitn Auspufftopf.
Verlassn hat eam sein Kraft,
hiazt steaht er glücklih da und schlaft.
Wann ih steahbleib vor der Tür,
und so zruckschau, kimmb mar vür,
er blinzlt mih ganz freundlih aun,
und moant: "ih ham's ja gern taun"
Ih woaß, ihr werd's wegn mir hiazt lachn,
aber ih häng an eam, ih kaun nix machn.
© Josef Happ aus Tirol
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geschrieben am: 11.04.2003 um 12:44 Uhr
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:40 Uhr
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:26 Uhr
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(zitat)
© Josef Happ aus Tirol
(/zitat)
*gröhl* hab scho gedacht ... ;-)
Dem Schlaui ein Gruß dalässt!
...Pebbelz... |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:29 Uhr
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Lieber breit grinsen
als schmal denken.
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:32 Uhr
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Dieser wünscht interessant zu sein durch seine Urteile,
jener durch seine Neigungen und Abneigungen,
der Dritte durch seine Bekanntschaften,
ein Vierter durch seine Vereinsamung -
und sie verrechnen sich alle.
Denn der, vor dem das Schauspiel aufgeführt wird,
meint selber dabei
das einzig in Betracht kommende Schauspiel zu sein.
Friedrich Nietzsche
1844 - 1900
dt. Altphilologe und Philosoph
Menschliches, Allzumenschliches - "Der Mensch im Verkehr", 364.
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:49 Uhr
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geschrieben am: 12.04.2003 um 18:13 Uhr
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Meine Firma machte Pleite,
das Arbeitsamt schob mich zur Seite.
Ich wurde dem Arbeitsmarkt zur Verfügung gestellt,
doch ich hatte mir einen Computer bestellt.
Schon bald hatte ich Spaß an diesem Gerät gefunden.
Meine Frau machte Überstunden,
die Kinder trugen Zeitungen aus
und ich brachte einen Laser-Drucker nach Haus.
Die Familie lebte in Armut und Not,
die Kinder bekamen nur Wasser und Brot.
Wir mussten jeden Groschen zweimal umdreh'n,
denn ich hatte im Schaufenster einen Genlock gesehen.
Der Lohn wurde mir gepfändet,
der Goldfisch war mangels Futter verendet.
Von Freunden leihten wir uns Geld jetzt schon,
denn ich wollte vom Betriebsystem die neueste Version.
All das interessierte mich nicht sehr,
die Stadtwerke lieferten keine Wärme mehr
auch das Telefon wurde abgestellt.
So ein Mist - ich hatte schon ein Modem bestellt.
Das Sozialamt sorgte für unsere Kleidung,
abbestellt hatte ich auch die Zeitung.
Die Rechnungen stapelten sich zu einem Berg,
was kümmerte es mich, ich brauchte ein CD-ROM-Laufwerk.
Ihr müßt mich verstehen:
Ich konnte vor Erschöpfung kaum noch gehen,
ich lief rum wie der letzte Penner,
doch ich brauchte diesen Flachbettscanner.
Die Kreditkarten wurden gesperrt,
ich wurde vor den Richter gezerrt.
Dort leistete ich rasch meinen Offenbarungseid,
Ich wartete auf meine Festplatte, darum hatte ich wenig Zeit.
Meine Frau wurde vor lauter Sorgen krank,
sie traute sich nicht mehr auf die Bank.
Das Konto war längst im Soll,
aber ich hatte einen Monitor mit 17 Zoll.
Meine Frau wusste nicht mehr ein und aus.
Sie stürzte sich von unserem Haus.
Doch für den Sarg hatte ich kein Geld,
dafür habe ich jetzt die schnellste Turbokarte der Welt!
© irgendein Computersüchtiger |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 19:15 Uhr
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Ohne Worte |
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geschrieben am: 28.04.2003 um 17:05 Uhr
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So'n Mist!
Irgendwie hatten sie alle etwas von dir.
Dein Lächeln, deine Augen, deine Figur.
Immer war ich auf der Suche
nach der passenden Gestalt
für deine Stimme.
Doch heut steh’ ich dir gegenüber.
Nach langer Zeit. Und stelle fest
dass du mit dir selbst inzwischen
überhaupt nichts mehr
gemeinsam hast!
(überarbeitete Version) Geändert am 28.04.2003 um 18:50 Uhr von Oberschlaumeier |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 20:26 Uhr
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Wußtest Du, daß die Bundeswehr schon in der Bibel erwähnt wurde?
"...und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher..."
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geschrieben am: 01.05.2003 um 21:18 Uhr
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Eines spaeten Abends in Berlin wird ein gut gekleideter älterer Herr von einem maskierten Räuber überfallen:
"Los, gib' mir all Dein Geld!"
Empört gibt der ältere Herr zurück:
"Das können Sie nicht machen! Ich bin Bundestagsabgeordneter!"
"In diesem Falle", antwortet der Räuber, "gib mir MEIN Geld..." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 22:34 Uhr
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Fratz? Hast dich verirrt? Aber trotzdem nett dass du meinen Thread hochgeschoben hast :-)
(zitat)
Du bist der Käfer, ich bin der Mist
Du bist der Star, ich der Statist
Ich bin die Hose, du bist der Knopf
Du bist der Regen, ich bin ein Tropf
Du bist die Glocke, ich bin der Schwengel
Ich bin ein Teuflein, du bist ein Engel
Ich bin das Minus, du bist das Plus
Ich bin ein Tümpel, du bist der Fluss
Ich bin ein Würstchen, du gibst den Senf
Dein ist der Sieg, wenn ich kämpf
Ich bin die Gurke, du bist der Dill
Du hast das Wort, ich bin meist still
Ich bin das Unkraut, du bist der Garten
Du hast alle Zeit, ich kann warten
Du bist die Rose, ich bin der Dorn
Du bist schöner von hinten als ich von vorn
Ich bin ein Gaul, du bringst mich auf Trab
Ich bin so froh, dass ich dich hab (/zitat) |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 22:46 Uhr
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| nein, ich verirre mich nie ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 23:00 Uhr
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Nachtspruch
Jetzt bin ich endgültig sauer
Ich glaub, ich gehe schlafen
Wenn sie den armen TV-Zuschauer
Mit soviel Mist bestrafen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 23:04 Uhr
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och liebste zu dir komm ich nimmer mehr,
die gute nacht, die stinkt mir zu sehr.
Gabi
PS: und schöne Träume ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 22:30 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 22:30 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 22:55 Uhr
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Ihr lieben Chatter von Nah und Fern,
erfahrt es sicherlich recht gern,
was das für eine Truppe ist
also lest all unseren Mist.
Mist Mist Mist Mist Mist Mist
Mist Mist Mist Mist Mist Mist
Mist Mist Mist Mist Mist Mist
Mist Mist Mist Mist Mist Mist
Genug gelesen liebe Leute?
Macht uns doch mal 'ne kleine Freude:
Fangt an zu tippen, postet rein.
ihr kriegt auch Â’nen Glorienschein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 22:56 Uhr
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der bauer schifft
auf blum und blatt
mit grunzendem behagen.
wie gut er trifft
selbst im geschatt
kann nur der maulwurf sagen.
;-)
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 16:16 Uhr
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Ode an Die Taubenkacke
In jeder großen oder kleinen Stadt ziert sie Straßen, Autos, Bänke und Denkmäler, die Taubenscheiße:
Ein attraktiver Blickfang für jede Windschutzscheibe. Jeden Tag mühsam und sorgfältig produziert und nach genauem Peilen und Zielen von freundlichen, kreativen und kulturbewussten Tauben mit einem leichten Pressen in die Luft entlassen. Schon das ist ja eine reife Leistung für einen Vogel.
Je nach dem Alter und der Erfahrung einer Taube schaffen sie es besser oder schlechter das allzu triste Denkmal von Kaiser Wilhelm stets aufs Neue mit ihrer hübsch violett leuchtenden Kacke zu verschönern .Ihre Scheiße ist einfach hübsch anzusehen und ein gelungener Eyecatcher auf Jacken, Haaren, Schulranzen und Hosenbeinen . Doch sie ist nicht nur schön sondern auch äußerst praktisch.
Unser schöner alter Dom z.B. wäre doch längst zu Staub zerrieselt, wenn nicht immer wieder diese freundlichen Tauben Risse im Gemäuer mit ein bißchen Scheiße und viel Liebe zu verpappten .
Außerdem hält die Kacke fit. Wenn ich mich z.B. dabei ertappe, wie ich mich nach einem erquickendem Bummel durch Kölns Innenstadt, nach einer Bank umsehe, kommt immer wieder meine persönliche Fitnesstrainertaube, die genau dahin kackt, wo ich mich gerade setzen wollte.
Da ich ihr Kunstwerk, für das sie sich so lange von einem Penner hat füttern lassen, nicht zerstören will, mache ich mich auf den Weg eine neue Sitzgelegenheit zu suchen, wohl wissend, gerade bei der Entstehung und Bewahrung eines Kunstwerkes geholfen zu haben.
Doch es gibt tatsächlich Menschen, die das verhindern wollen. Kunstbanausen, die jungen Malern, die begonnen haben, die Tauben-kack-klecks Stilrichtung mit in ihre Bilder einfließen zu lassen, die Zukunft rauben wollen, in dem sie auf Gebäuden, die von den beflügelten Künstlern als Leinwand ausgewählt wurden, kleine dünne Gitterstäbe aufstellen, damit die Tauben dort ihr Werk nicht verrichten können.
Taubenfreunde beginnen sich auf das Grundgesetz zu beziehen, denn da steht: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten." Deshalb sagen sie, wenn die Meinung der Tauben Kacke ist, dann sollen sie Sie uns doch auch mitteilen dürfen oder?
Also: Füttert die Tauben, damit auch sie ihre Meinung frei ausscheißen können !!!
© Claudia Kuhl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 09:51 Uhr
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morsche Chefin fratzi
der is jut ........... lol |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 23:23 Uhr
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(zitat)Schulhof/Toiletten-Satire
Jawohl, der Schulhof ist ohne Zweifel das sauberste, was die schule zu bieten hat. Man könnte regelrecht vom Boden essen, so lupenrein ist das hier. Und diese ganze Sauberkeit erreicht durch Schüler die mit hochmodernen Putzwerkzeug alles so super TIP TOP sauber halten. Das Reinigungsequipment läßt keine Wünsche offen, von hochmodernen Zwangen bis zu Besen mit Schmutzradar ist alles dabei allerdings werden die am Schulhof angrenzenden Toiletten nicht von Schülern gereinigt sondern von Putzkollonen. Das merkt man schon beim betreten der Toilette. Die Schuhe kleben am Boden. Wer die Schuhe nicht mit einem Tacker an die Füße tackert und die Schnürbänder nicht bis zum Fussabsterben festigt, verliert seine Schuhe. Heute klebten drei Paar Fila, zwei Paar Nike und sogar fünf Paar Deichmann Schuhe am Boden, das schafft bestimmt keine andere Schultoilette. Nun, nachdem man sich über den klebrigen Boden zu einer Toiletten Kabine vorgekämpft hat, sich glücklich auf die Kloschüssel senkt und nix schlimmes erwartet, kommt plötzlich Besuche von Ratten, Kakerlaken, lebenden Unterhosen und andrem Viehzeux. Eine Schüler der fünften Klasse soll sogar mal einen Alligator Gesichtet haben bei seinem „Geschäft". Jedenfalls nachdem man sein wichtiges Geschäft beendet hat und aufstehen will, schafft man dies nur mit schweren Gesäßverletzungen, denn die Kloschüssel klebt genauso wie der Boden.
Also Leute: Eßt vom Schulhofboden, aber die Toiletten laßt ihr lieber den „HARDCORE Kakern"(/zitat)
© Realschul-Aufsatz zum Thema Satire
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 23:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 23:33 Uhr
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