| "Autor" |
Bereuen |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 09:07 Uhr
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Bereuen
Gehasst werden
das wünsche ich dir,
dir,
sonst niemanden.
Warum?
Das fragst du noch?
Nachdem du mich betrogen hast,
mich belogen hast,
mich vor all den anderen blamiert hast
und mir das Herz gebrochen hast.
Ich muss es dir sagen,
ich hasse dich,
mehr als ich je jemanden gehasst habe.
Ich weiß,
es ist dir egal,
es wird dir nicht mehr egal sein,
wenn du merkst,
was ich dir für einen Schaden zufügen kann.
Dann,
wirst du zu mir kommen,
um Gnade betteln,
und ich werde laut auflachen
und dir zusehen,
wie du dich durchs Leben quälst.
Dann,
wenn die Zeit so weit ist,
werde ich dich so quälen, wie du mich gequält hast.
Du wirst es bereuen, geboren zu sein.
Wirst es bereuen, mich zu kennen.
Denn du siehst,
wozu ich fähig bin.
Dir,
ganz allein dir,
wird ich das Leben zur Hölle machen!
Darauf kannst du dich verlassen!!
by heart |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 09:14 Uhr
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| Ich kann nur sagen wunderprächtig geschrieben einfach mal applaudiert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 12:55 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 13:08 Uhr
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Aalle grenzen entstehen im Herzen.
Alle Linien auf Landkarten
wurden zuerst in herzen gezogen.
Tief in uns geschehen Trennungen.
Wo ziehen wir beide die Linien?
Die Linie macht uns zu Fremden.
So urteilen, trennen und sondern wir ab.
So entfremden und isolieren wir uns,
so werden wir einsam.
Nichts tötet so,
wie die Linie durchs Herz.
Zuerst sterben die anderen,
aber am Ende auch wir.
Verachtung, Abscheu und Hass sind teuer.
Die neue Welt fordert von uns,
dass wir unsere Herzen glätten,
damit sie durchquert werden können,
wie endlose Weizenfelder der Nahrung ohne Zäune,
dass wir unseren Geist verwandeln,
in eine Wiese, auf der sich alle versammeln können,
um einander zu feiern,
dass wir selbst voller Überfluss für die Hungrigen werden,
feste der Freude für die Niedergeschlagenen.
Weigere dich kleinlich zu werden,
mache dein Herz nicht zu einem Abgrund des Misstrauens,
lass dich nicht zählen,
wenn die Zerstörer wieder einmal aufrechnen,
wen sie auf ihrer Seite haben.
Es ist zeit, die Welt wie vom Weltraum zu sehen,
ohne Grenzen, weil die Zeit der Reichen
und des Herrschers vorbei ist.
Ees ist Zeit für das internationale Abenteuer der Liebe.
Unbekannt ...
[GiVe PeAcE A ChAnCe!]
Hi du! das Gedicht ist echt wunderschön ...
hast du was dagegen, wenn cihŽs mir ausdruck?
pebbi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 13:12 Uhr
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| nein, kein problem damit! |
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