| "Autor" |
Mein Niederschlag |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 09:10 Uhr
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Mein Niederschlag
Kalter Stahl dringt tief in meine Haut,
Ich fühle das Blut, wie es hinabfließt.
Ich sehe die Gestalt im Spiegel, wie sie schaut,
Ich sehe, wie sich Blut auf den Boden ergießt.
Meine Hände sind blutüberströmt,
Meine Welt liegt in Trümmern.
Mein Körper, vom Leid gezeichnet, stöhnt,
Ich höre mein erbärmliches Jammern.
Ich singe nun ein grausames Lied,
Durchzogen von Schmerzenslauten.
Ich nehme von euch nun Abschied,
Von euch Verwandten und Vertrauten.
Genommen ist mir meines Lebens Inhalt,
Sie ist tot, verschwunden aus dem Licht,
Ich fühle mein Fleisch, es wird langsam kalt,
Erinnere ich mich an ihr schönes Gesicht.
Das Blut, wie es riecht, dieser Duft, dieses Leben,
Ich fühle die tödliche Kälte in meinem Körper.
Dieses Gefühl zu bluten, endlich zu sterben,
Endlich ein Ausweg aus diesem Kerker...
heart |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2003 um 10:09 Uhr
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Ganz gut gelungen, bis auf die letzte Strophe, die Endreime sind da etwas unsauber.
Annette |
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