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"Autor"

Ein Liebesgedicht

Nutzer: sexloverin
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geschrieben am: 04.03.2003    um 17:59 Uhr   
ich stehe an der gabelung,
doch gibt es keinen weg.
ich höre tausend stimmen,
sie machen keinen sinn.
sie rufen:schöner,besser,schneller!
ich dreh'mich langsam weg.

komm gib mir noch ein glas,
ich will die augen schließen.
rhytmus klopft im bauch,
bis der morgen graut.
die sonne ist verdunkelt;
die stimmen rufen wieder.

ich würd'so gerne ruhen
friedlich,friedlich ruhen.
doch da ist noch etwas:
deine wärmende hand.
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