| "Autor" |
...:love # fear:... |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 18:22 Uhr
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love # fear
von der blanken angst getrieben,
bin ich auf das dach gestiegen.
hab' mich einfach fallen lassen;
soll die schwaerze mich erfassen.
soll der tod mich doch holen;
das leben bleibt mir gestohlen.
ich hasse die sonne, den sommer, das licht.
ich hasse mein bein, mein arm, mein gesicht.
ich hasse die angst die mein herz auffrisst.
ich hasse meinen verstand der dich vermisst.
du hast mich stehts geliebt; kamst immer angerannt,
es war mein gehirn das es nicht verstand.
ich hatte doch nur angst, dass du mich verlaesst.
ich verfiel diesem gedanken- das gab' mir den rest.
hatte angst dich zu beruehren; zu kuessen, zu lieben;
wurde von der vorstellung in den wahn getrieben.
und obwohl wir stehts zu zweit waren; eng umschlungen,
bin ich heut' nacht vom dach gesprungen.
bitte weine nicht; dich traegt keine schuld.
manchmal ist es die angst die einen einlullt.
sie frisst sich in dein hirn und dein herz,
ueberdeckt die liebe mit unglaublichem schmerz.
du haettest nichts tun koennen; bitte wein' nicht so sehr,
es war mein wahn, meine angst; es gab' kein zurueck mehr.
ich liebe dich !!!!!
© s. "verfall"
... ich wollte dich doch nur lieben;
und wurde von der angst in den wahnsinn getrieben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 16:40 Uhr
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(zitat)Geliebter mein
Geliebter, nun halte ganz still,
ein Dolch steckt dir tief in der Brust
Einmal würd' es schließlich passieren,
wir haben's doch beide gewusst
Dein Körper so reglos und kalt,
die Augen von Ohnmacht erfüllt
Ich küss deinen blutigen Mund,
die Nacht uns mit Schweigen umhüllt
Geliebter, nun hör mir gut zu,
du darfst noch nicht von mir gehen
Was sollt ich denn ohne dich tun,
kannst du nicht die Angst in mir sehen
Ich blicke rein suchend mich um,
zu finden wer jetzt helfen kann
Doch kein einz'ger Mensch ist mehr hier,
vom Himmel ziehn Engel heran
Geliebter, nun sei bitte stark,
die Wunde wird wieder verheilen
Ich brauch deine Liebe so sehr,
möcht mit dir im Leben verweilen
Ich greife den silbernen Dolch,
zu befreien dich vom tödlichen Stoß
Du flehst mich an mit letzter Kraft
und ich lasse den Dolch wieder los
[c] mantus - geliebter mein
(/zitat)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 23:47 Uhr
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Mein eigner' Verfall
Verstrickt im Netz der Angst,
Habe ich mich selbst erkannt.
Unfähig zu existieren,
Bin ich nicht bereit mich selbst zu tragen.
Lieg ich im Dreck der Gleichgültigkeit,
Und lebe den Tod der Vergessenheit.
Bin ich nur eine Kreatur der Langweile.
Nur ein schlechter Witz in einem leeren Wartesaal.
Ich träumte einst vom Leben...
Und träumte einst von Liebe...
Doch aus dem Leben wurde Flucht..
Und aus Liebe wuchs die Angst...
Ich habe Angst...
ich bin so müde...
VERGIB' MIR
meine Eifersucht,
die Lügen und
meine Anhänglichkeit.
VERGIB' MIR
meine Schnüffelei
und Nachspionerei
VERGIB' MIR
das ich dich liebe,
mehr als mich selbst
VERGIB' MIR
meine Vergangenheit,
die Tränen und Wunden.
VERSTEHE MICH
ich bin bloss
ein kleines Ding
dass Angst hat
Ihr Leben zu verliern'
VERSTEHE MICH
ICH LIEBE DICH!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 00:08 Uhr
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Ich habe Angst
kaputt zu gehen
an der Liebe
die mich
am Leben hält.
Ich habe Angst
zu sterben
an der Liebe
die mich
am Leben hält.
Wie kann etwas
töten
schmerzen
eitern
pochern
bluten
das mich am leben hält?
das schönste und schlimmste
vereint in einem?
?!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2003 um 22:57 Uhr
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Angst...
Angst zu verlieren, Angst zu zerstören,
wer nichts aufbaut, kann es nicht zerstören,
wer nichts hat, kann nichts verlieren.
doch vergessen und begraben bleibt zurück -
die Hoffnung
*lächelt* Ich musste es nochmal schreiben |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 00:11 Uhr
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Die Stimmen draußen wecken Dich;
Regenwolken kommen um zu spielen.
Hat Dir niemand erzählt, dass Du
seid Stunden schon nicht mehr atmest?
Hat Dir niemand erzählt, dass Du
nie wieder aufstehen wirst?
Ich bin Dein Verstand; der einzige
der jetzt noch mit Dir reden kann.
Du kannst versuchen das alles nicht
zu glauben; aber Du wirst nicht mehr erwachen.
Kein Lächeln hilft Dir; es wird niemand sehn'.
Das ist kein Traum- und wenn ist er endlos.
Versuch' nicht, Dich zu reparieren...
Du bist weder zerbrochen noch kaputt.
Ich bin Dein Verstand, der Dich steuert.
Du kannst nicht mehr entkommen; es ist zu spät.
Weine nicht; es sieht niemand mehr;
schreie nicht; Du hast keine Stimme.
Plötzlich weißt Du, dass Du nicht mehr
aufwachst; nie mehr zurück kannst.
Du siehst den Tod.
Deinen Tod.
Aber ich bin weiterhin hier; weiche nicht.
Das ist alles was Dir bleibt.
Dein Verstand.
Vergiftet.
Durch Angst.
†
S. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 12:24 Uhr
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das aller erste hat mich am meisten gepackt, aber auch die andern sind sehr schön *seufz* ich kann nicht schreiben. noch nicht. nicht darüber...
Eiskalte Hände berühren mich,
meine Seele.
Sie dringen in mich ein und zerreißen mich.
Ich zerfalle zu nichts.
In der Unendlichkeit finde ich mich wieder.
Trostlose Einsamkeit umhüllt mich.
Ist das wärme das dort von dem Licht
zu mir durch die Dunkelheit bricht?
Oder ist es nur die Illusion
die mich nicht sterben läßt???
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 12:48 Uhr
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Hallo Soul,
Was heißt, dass Du nicht schreiben kannst? Jeder Mensch kann das; und Geschmäcker sind doch bekanntlich realtiv und unterschiedlich, nicht wahr? Du hast die Gefühle in Deinem Text jedenfalls erkennlich und anschaulich gemacht. Nur weiter so :-)...
S. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 14:07 Uhr
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| so meinte ich das net mehr: hab ne schreibblockade. das "gedicht" von vorhin ist shcon über nen jahr alt, aber das gefühl ändert sich nicht... *seufz*... naja... trotzdem lieb das du mir das schreibst ;) |
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