| "Autor" |
TRISTES MONDLICHT |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:52 Uhr
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TRISTES MONDLICHT
Des Nachts, Mondenglanz lässt mein Auge leuchten,
Zähren mich zeichnen, gerufen durch die, die mich enttäuschten.
Ein funkelnd, buntes Licht steigt empor,
so steigt ein Ton zärtlich in mein Ohr.
Â… erstillt!
Die Sinne vergehen, die Hände erblassen,
Genug von dem, sich selbst zu Hassen.
Â… suchet!
Stehend vor dem Großen Stein,
das Ende, sehet her, es ist Mein.
in Handschrift kann man es zu Lesen erahnen,
„…ich habe es versucht, doch keiner hat mich verstanden!“
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[e MMF – 2001] – Gruß an alle – wollte mich mal wieder melden
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:55 Uhr
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Hallo Silver lächelt und dich drückt
Trauriges Gedicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:56 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 16:59 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2003 um 17:50 Uhr
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Hallo Red,
schön dich mal wieder zu lesen. Dein Gedicht klingt für mich unheimlich gut!
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2003 um 14:25 Uhr
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| Vielen Dank für die netten Worte und natürlich die sehr schön anzusehenden Bilder ;-) |
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