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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 06.03.2003    um 19:33 Uhr   

jap,Lama zustimmt,recht hast du...

und noch was zu yutaka
kritisieren kann man immer,das soll man auch,warum nicht
aber nicht zum Aussdruck bringen das hier zu viel Freude
herrscht!!!
Und der Satz,es muss was gesagt werden
naja du hast nix zu sagen

viel spass wenn du deine Bude vollkotzt

Boss
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Nutzer: Minda_34
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geschrieben am: 06.03.2003    um 19:51 Uhr   
.ja Lama, meinte ja nur, die Bedeutung des Wortes "Fragment" im allgemeinen, weil DU die Betonung dessen so Hervorheben musstest.

Gruss Mindi
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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 06.03.2003    um 20:13 Uhr   
Ein Anblick der sich mir erschließt,
ich könnt` vor Freude weinen.
Das öd` scheinende Land, es sprießt,
aus tausend kleinen Keimen.

Durch einen Spalt das Leben bricht.
Betritt so erstmals die Bühne.
Denn Nahrung spendet die Erdenschicht,
die liebliche und kühne.

Und sind die Halme schön und stark,
jene die im Wind sich biegen,
bis sie dicht am Boden liegen,
und er sie nimmer zu brechen vermag,

so kann nur noch die Sintflut brechen,
die Sintflut kleiner Himmelstränen,
welche den warmen Wind durchstechen,
da sie sich nach Erde sehnen.



Nutze deine Jungen Tage,
lerne zeitig, klüger sein.
Auf des Glückes großer Waage
steht die Zunge selten ein.
Du mußt steigen oder sinken,
du mußt herrschen und gewinnen
oder dienen und verlieren,
leiden oder triumphieren,
Amboß oder Hammer sein.

( J. W. v. Goethe )
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.03.2003    um 20:15 Uhr   
Schön YourLove
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.03.2003    um 14:37 Uhr   


Aus einem unendlichen Feuer heraus, löst sich ein feuriger Funke. Aus einer unendlichen Energie heraus formt isch eine eigene Identität, die um ihr Dasein kämpft. Losgelöst von Wärme, Unendlichkeit und Geborgenheit sucht sie ihren eigenen Namen, beansprucht den Mittelpunkt des Daseins für sich selbst. In diesem schier sinnlosen Verfangen kann die Suche nach der Wahrheit nur unter den Bedingungen von Raum und Zeit erfolgen, die den unendlichen Ursprung unserer Seele mit Schleier bedecken, uns aber dazu dienen uns selbst überhaupt wahrzunehmen und kennen zu lernen.

Mich, der ich als verletzbares Wesen an die Grenzen meiner Selbst stoße, mich der der ich ein einzigartiger Teil eines großen Ganzen bin, mich, der ich großen Reichtum beherberge, der erst zutage gefördert werden muß in aller Ablenkung durch Raum und Zeit, mich bringt das ewige Feuer immer wieder hervor.

Ich hebe mich ab und beanspruche meinen eigenen Körper, wobei mich ein rauher Wind in hohen Lüften trägt und ich erhelle. Doch meine Entfernung vom Zentrum der Quelle allen Seins ist mit sehr viel Schmerz und Leid verbunden. Die Dunkelheit ist grausam und kennt keine Gande. Sie verdeutlicht aber die Grenzen unseres eigenen Körpers, unseres eigenen Wesens und erfüllt uns mit kostbaren Erfahrungen.

Und wer gelernt hat sich auch in dieser Dunkelheit zurechtzufinden und ewig zu leuchten, der braucht nicht länger Angst zu haben vor der Vergänglichkeit, weil er jeden Anfang und jedes Ende in sich selber vereint.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.03.2003    um 13:52 Uhr   
Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen,
wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht
auf einer Farm einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn:
"Wie war dieser Ausflug?" "Sehr interessant!" antwortete der Sohn.

"Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?"
"Oh ja, Vater, das habe ich gesehen."

"Was hast du also gelernt?" fragte der Vater.
Und der Sohn antwortete: "Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben
und die Leute auf der Farm haben vier.
Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht,
und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.
Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont."

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu:
"Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.03.2003    um 13:53 Uhr   
Es war einmal ein ungeduldiger, jähzorniger, agressiver Junge
mit einem schwierigen Charakter.
Sein Vater gab ihm einen Sack mit Nägeln und den Rat,
jedesmal, wenn er dabei sei die Geduld zu verlieren,
oder mit jemandem in Streit zu geraten,
doch einen davon in den Gartenzaun zu schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.

In den folgenden Wochen lernte der Junge sich zu beherrschen,
und die Anzahl der Nägel, die er in den Gartenzaun schlagen musste,
wurde von Tag zu Tag geringer.

Der Junge hatte heraussgefunden, dass es einfacher ist,
sich zu beherrschen, als Nägel in den Gartenzaun zu schlagen.
Sein Vater sagte, dass er nun für jeden Tag, an dem es ihm gelungen sei,
sein Temperament zu kontrollieren und ruhig zu handeln,
einen Nagel wieder aus dem Zaun herausziehen solle.

Viele Tage vergingen bis der Junge endlich seinem Vater sagen konnte,
dass nun wieder alle Nägel aus dem Zaun entfernt seien.
Da führte der Vater den Sohn zum Zaun und sprach:

" Mein Sohn, Du hast diese Aufgabe gut gemeistert,
aber sieh, wie viele Löcher Du im Zaun hinterlassen hast. "

" Nie wieder wird es so sein wie vorher.
Wenn Du jemanden im Streit mit bösen Worten verletzt,
hinterlässt Du Wunden wie diese."
Du kannst das Messer herausziehen,
wenn Du einem Menschen einen Messerstich zugefügt hast.
Aber der Schmerz, die Wunde, die Narbe werden bleiben.
Keine Entschuldigung kann die Verletzung je wieder rückgängig machen.
Eine Verletzung mit Worten schmerzt genau so wie eine physische.

Denke vor allem im Umgang mit Deinen Freunden daran.
Freunde sind seltene Edelsteine.
Sie können ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern
und Dir in vielen Bereichen helfen.
Sie sind bereit Dir zuzuhören, stehen hinter Dir
und öffnen Dir ihr Herz.
Zeige ihnen, wie sehr Du sie liebst.

ANDRÉ DESNOYERS



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