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Vom Tod und schmerz. |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 20:57 Uhr
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Dunkelheit schwimmt in meinen Blick
bringt mir die Ewigkeit zurück
die Ewigkeit.
Kälte durchzieht meinen Körper eisig und kaum zu bändigen.
Schmerz der in mir brennt will heraus,
frisst mich auf.
Ich will weg hier..alles vergessen, bin ich doch wohl vom Tode besessen.
Töten und morden ist meine Natur, doch weigere ich mich strikt gegen dies.
Doch merk ich mein Körper will es nicht mehr das ich mich wehre mich dagegen auflehne.
Ich gebe nach, mutiere zum Tier, fletsche die zähne lass die wut in mir raus, renne amok und hoffe doch tief in mir das es bald vorbei ist, das alles vorbei ist.
dann sinke ich zu boden, kein leben mehr in mir, so scheint es.
doch geht der atem flach fast ausgelebt so sehe ich aus.
die haut so weiß wie schnee die augen so schwarz wie die nacht.
der tod holt mich ein bringt mir den schmerz, ich winde mich, will weg...
doch hört mich keiner...keiner die stummen schreie will überhaupt hören. dringen sie nicht an lebende ohren sondern bleiben verborgen im schwarzen tunnel mit weißen licht.
ich schrecke auf, schweiß geabdet, der schmerz vergeht langsam, der tod zieht sich zurück, raus aus mir, doch bleibt die gewissheit das er wieder kommt und mir immer ein stück mehr meines lebens raubt bis ich dann allein und windet vor schmerz mich ihn hingebe.
doch hat es noch zeit.
Geändert am 09.03.2003 um 21:02 Uhr von Vampir_Angelus |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:01 Uhr
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| Super geschrieben hier auch mal applaudieren muss genau wie bei SW... nur schreitv er hier dann nicht nach Zugaben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 07:07 Uhr
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| Schön geschrieben Kompliment .... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 07:21 Uhr
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vielen dank rose vielen dank auch yutaka,
ich dachte nie das ein von mir einfach mal daingeschriebenes gedicht etwas anerkennung findet, mal sehen wohl möglich das ihr mich nun öfter hier lesen könnt
dat vampü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 07:53 Uhr
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Na das will man hoffen smile
Bitte ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 17:56 Uhr
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eisblaue augen sehen zu ihm, regloses gesicht blickt ihn an, trauer schwimmt mit in ihrem blick wünscht sich das licht in sein herz zurück, doch ist es unerreichbar fern, wie ein stern.
ich will dir helfen musst mir vertrauen doch du hast mich verraten verlassen, schmerz zieht mich zurück in eine ecke die kalt und dunkel ist.
ich will nach dir greifen doch bist du so weit weg, viel zu weit.
die schmerzen durchbohren meinen körper bringen mich zum zittern, die hand streckt sich aus fasst ins leere, enttäuschung und schmerz machen sich breit, gefolgt von der einsamkeit.
die schwingen zerbersten sie legt sich flach, stein überzieht ihre konturen ihren körper, und bald hört ihr herz auf zuschlagen kann sie doch nun keiner mehr plagen hat sie alles verloren was sie besaß.
sieht sie so schön aus als sterbender engel, die weißen schwingen sind nicht mehr, nur noch ein abbild auf stein.
so kann es nicht aber so sollte es wohl sein
 Geändert am 10.03.2003 um 18:04 Uhr von _Angel_Lilu_ Geändert am 10.03.2003 um 18:06 Uhr von _Angel_Lilu_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 10:21 Uhr
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Wenn alles beginnt sich schwarz zu färben,
will sie in seinen Armen sterben.
Ihr letzter Atemzug, sein Duft allein -sie will nur bei ihm sein-
Auf seinen Lippen will sie leben,
sie will Liebe geben,
doch auch Liebe trägt Trauer und Schmerz,
wie oft zeriss es schon ihr Herz-
hat sie innerlich zerstört und zerfetzt,
sie unglaublich tief verletzt.
Vertrauen augbauen fällt ihr schwer-
für kurze Zeit fühlte sie nicht mehr,
innerlich war sie leer......
Wie weit würde er für sie gehn?
Würde er für sie am Abgrund stehn?
Würde er noch einen Schritt weiter gehn?
Würde er sie fangen wenn sie fällt?
Wieviel bedeutet ihm Geld?
Mit welchen Augen sieht er die Welt?
Wann ist man für ihn ein Held?
Weiß er dss alles einst verfällt?
Schon Morgen wird heute gestern sein,
niemals wieder will sie ohne ihn sein,
niemals wieder geht sie heim......
Und wenn die Welt sich nicht mehr dreht,
Wenn der letzte Zeiger steht,
Und alles beginnt sich schwar zu färben
- will sie in seinen Armen sterben- |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 12:36 Uhr
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| danke rose für diese schönen worte... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 12:38 Uhr
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| Bitte lächelt... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 12:48 Uhr
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warum nur ist er tot so nah für mich
warum spüre ich ihn im nacken
verfolgt er mich??
nein ist es nur ein freund...ein freund der nicht ging wo er hin sollte sondern hier blieb um mich zu trösten,
oft stehe ich an seinem grab, keine tränen kommen über meine wangen doch innerlich schreie ich.
er merkt es und lindert diesen schmerz kälte durchfährt mich wenn er mich berührt mich tröstet.
toter freund ich liebe dich auf ewiglich.
(an einen guten freund der ging) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 12:56 Uhr
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Er ist nicht fort er ist tief in Deinem Herzen
und dort wird er bleiben lächelt
Weiss wovon ich rede.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:14 Uhr
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| dein gedicht über deine verstorbene freundin habe ich schon gelsen, es ging mir sehr nahe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:20 Uhr
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| Es ist immer ein Platz im Herzen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:23 Uhr
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| ich weiß....ich hoffe ich sehe ihn wenn ich mal gehe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 13:27 Uhr
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| Bestimmt lächelt sei nicht traurig Du weisst er ist immer bei Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 15:13 Uhr
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Einfach nur in arm nimmt
Nathi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:20 Uhr
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| seine kleine nathi drückt und freut sie mal hier zu sehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 08:44 Uhr
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Gefangen vom Schmerz der
rubinroten Tränen welche aus deinen Armen
rinnen
Verfallen in trauernde Ekstase, versunken in
die Dunkelheit der Farben bist du gelandet im
Innern deiner Seele
Aus großen Höhen in den See der Trauer
gefallen
Hast die Ströme des Schmerzen durchschwommen
Bist durch die Strudel deiner Gefühle gereist
Merktest den stechenden Schmerz der Liebe
Giftige Stacheln der Angst setzten sich in deinem Nacken fest, doch du kanst nicht...
...kannst nicht schreien, denn die Trauer lähmt dich
Und beruhigend fließt dazwischen erneut der Strom deiner Seele...gemacht aus blutroten Tränen...rubingleich funkeln sie aussen auf deiner Haut
Befreiung
Schweben
Schwerelosigkeit
Glückseligkeit
Und doch bist du wieder gefallen...mußtest erneut die Höllenqualen deiner Seele ertragen
Jeden Tag aufs neue...jedes Mal wenn du die Erleichterung in der Klinge suchst werden die Momente des Glückes kürzer und die Schnitte tiefer
Dabei möchtest du dich nicht verletzten...aber es fliesst so beruhigend...gleichtönig...und es ist das einzige was dir noch sicher ist...dass dein Blut fließt...denn du weißt nicht ob du überhaupt noch wirklich lebst... du weißt nicht ob du atmest oder ob dein Körper einfach für dich atmet...weißt nicht, ob dein Herz schlägt, weil DU es willst oder einfach weil es deinen Körper am Leben hält...
Aber was ist schon Leben für dich?
Für dich ist das Leben die Innere Leere
Das Leben ist Angst für dich
Alles dreht sich in deinem Leben um dich Klinge
Dreht sich darum, wann du dich wieder schneidest
Wie du deine Narben vor den anderen Menschen vestecken kannst
Dabei haben sie dir die Narben zugeführt!
Die Narben deiner Haut sind nur die inneren Narben deiner Seele
Die Haut verheilt, aber in der Seele bleiben die Risse, die niemand anderes zu sehen vermag
Aber in all deiner Trauer, deiner Qual und deines Gefühlschaos vergisst du ganz den Funken Hoffnung, der hoch oben leuchtet
Du musst ihn jetzt ergreifen...denn in ein paar Stunden, Tagen, Monaten, ... kann es zu spät sein... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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