| "Autor" |
Bitterkeit des Wortes!](/ |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 20:43 Uhr
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[Bitterkeit des Wortes!]
Die Wachskerze brennt noch, hell entflammt.
Sein Dolch hat sich, in meine Seele gebrannt.
Graue Schatten, verhüllen das Sternenfeuer.
Nebel entfleucht der Erde, wie ein Ungeheuer.
Einsam leis schweben, im Raum ein warum?
Dennoch kein Echo erhallt, alles bleibt stumm.
An tauben Ohren vorbei, meine Worte fließen.
Worte die flüssiges Öl, in meine Wunden gießen.
Laut schleifen die Schritte, der Gand ist schwer.
Weinende Augen, tränentrüb blicken ganzleer.
Unzählige Gedanken, ratlosigkeit in der Nacht.
Gedanken wegen ihm, die ich mir hab gemacht.
Eingefangen Fragmente, von mir geschrieben.
Gefühlsbetonte Worte, ja die sind mir gebliben.
Nur dieses letzte Gefühl, kann ich nicht deffiierŽn.
Der Dolch aus Eis, läßt mich innerlich erfrierŽn.
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[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 20:49 Uhr
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einfach applaudiert
ZU-GA-BE ruft |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 20:55 Uhr
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| Hmm...Ich kann ja mal ein paar von mir hier rein tun.... |
[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:00 Uhr
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[An Dich Denken]
An Dich zu denken immerzu, was anderes bleibt mir nicht,
denn meine Hoffnung, mein Gefühl, alles dreht sich um Dich.
Du tanzt wild durch mein Kopf, bist einfach in mir drin,
ohne dieses kribbeln im Bauch, hat mein Leben wenig Sinn.
Wenn die Dunkelheit den Tag ablöst, dann bist Du mir so nah,
jeder Moment wird durch Dich so einzigartig, einfach wunderbar.
Meine Lippen die Deine suchen, meine Finger auf Deiner Haut,
jeder winzige Gedanke in mir, ist auf diese Sehnsucht aufgebaut.
Du bist alles was ich begehre, der Mittelpunkt in meinem Leben,
denn ohne Deine Nähe und Liebe, würde es keine Gedanken geben.
An Dich zu denken immerzu, etwas anderes will ich gar nicht tun,
denn diese Gedanken sind wie kleine Schätze, sie werden nie ruhen.
Du bist mein Monopol, der Nachtstern den ich im Herzen trage,
auch wenn ich manchmal ratlos bin und es nicht mehr sage.
Meine Gedanken und mein Herz gehören Dir,
denn Du bist der Atemhauch der tief in mir.
Ich vermiss Dich und denk an Dich allein,
denn in Gedanken wirst Du bei mir sein.
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[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:06 Uhr
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noch ne Zugabe will
Die Texte sind einfach wunderschön |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:10 Uhr
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[Abschied]
Niemand hörte meinen Schrei
nun lieg ich hier in meinem Blut
endlich ist es vorbei
und vielleicht ist es auch gut
Ich kann schon sehen wie ihr weint
scheinheilige Bemitleidung
doch niemand tut es wirklich leid
dass ich sie traf diese Entscheidung
dies ist der Abschied
den ich euch sende
tief aus dem Jenseits
in eure Hände
Sagt mir doch den Grund
für meine Todeslust
schaut nicht so verwundert
ihr habt es wohl gewusst
Es war eure Schuld
dass ich so weit ging
der Faden eurer Lügen
an dem ich so lang hing
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[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:20 Uhr
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| Seufzelt still und leis.. ihren Schatzi drückt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:23 Uhr
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(zitat)Seufzelt still und leis.. ihren Schatzi drückt.(/zitat)
Hey nicht seuftzeln....*sie redrückt*
[Der Tod]
Ratlos gehe ich durch die Straßen.
Streife durch Wälder und über Rasen.
Wo ich herkomme, weiß ich nicht.
Ich folge nur dem Licht.
Wo ich hingehe, weiß ich nicht.
Ich folge dem Licht.
Weiß nichts über den Anfang.
Ich finde keinen Anhang.
Wo ist das Ende.
Wenn ich es doch nur fände!!!
Ist es der Tod?
Die Erlösung aus der Not!
Ja, ist er, näher kommt er.
Ich weiß nicht woher.
Er war einfach da.
Und jetzt ist er ganz nah!
Ich kann ihn spüren,
Er will mich verführen.
Mit ihm mit, soll ich gehen,
kann ihn doch nicht einmal sehen.
"Du darfst ihn nicht vertrauen, nicht blind"
Flüstert zu mir der Wind.
Diese Warnung ignorierte ich,
Dir glaube ich nich'.
Der Tod lief vor mir her.
Umdrehte er sich nicht mehr.
Er lief vorne weg.
Ließ mich zurück. |
[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:27 Uhr
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| eufzt mal mit und frat sich warum amn solche gedichte schreiben kann... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 21:36 Uhr
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Leben..
Was bedeutet schon das Leben?
Ich weiß.. schweigen ist feige..
doch denken ist verboten.
Schwarz ist die Nacht..
mein Blut dunkelrot..
ich hatten goldene Träume..
doch schwarz ist mein Tod.
Interessiert es die Gesellschaft..
ob ich lebe..
oder gar zu Grunde gehe.
Denn schon brennt mein Herz..
in kristallklarer Nacht.
Und doch weiß ich..
ich hatte Freunde..
welche ich jene Worte..
noch am Todesbett sagte..
Weint nicht an meinem Grabe,
gönnet mir die ewige Ruh',
denkt, was ich gelitten habe,
eh' ich schloß die Augen zu.
seufzt dennoch.. |
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