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Zuoft

Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 10.03.2003    um 19:40 Uhr   
Zuoft sah ich in Augen die mich faszinierten,
viel zu oft waren sie leer.

Zulang glaubte ich an Dinge,
die mir letztenendes das Genick brachen.

Zuviel Tränen vergoss ich für Liebe,
die eher Hass gleichen sollte.

Zulange hab ich geglaubt und blind mitgemacht,
obwohl ich besser hätte reagieren sollen.

Zu wenig gab ich für meine Träume,
die oft hätten existieren können.

Zulange starrte ich auf meinen Weg den ich gehen sollte,
obwohl ich wegrennen wollte.

Zusehr habe ich mich an meine Illusion gekrallt,
und meist nicht gemerkt das ich immer tiefer sinke.

Zu wenig Blut hab ich verogssen,
für die Menschen die mein Leben bedeuten.

Zu langsam war ich als der Abgrund nahte,
und zu schnell als ich mich hätte retten können.

Zu faszieniert war ich als ich Wärme spürte,
wo ich Kälte erhoffte.

Zu sehr bin ich verletzt um zu vertrauen,
zu sehr erfreut um zu verneinen.

Zu viel Verlangen nach Wärme,
und zu viel Glück, um sich fallen lassen zu können..


igino/elfe.jpg">


...†..DyINg..
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 10.03.2003    um 19:43 Uhr   

Böhse Onkelz
~Zuviel~


Wir fliehen voreinander, der Himmel ist das Ziel
Das Leben will es anders. Zwei sind einer zuviel
Es brennt nicht mehr, wir verschwenden unsre Zeit
Ich habe Angst mich zu verlieren, wir sind einsam zu zweit

Bridge:
Eine letzte Umarmung - bevor ich geh
Ein letzter Fick - bevor wir uns nicht wieder sehn
Ein letztes Wort - nach so langer Zeit
Ein letzter Blick und wir sind wieder allein

Chor:
Zu viele Worte, alles totgeredet
Zu viele Träume, die nie in Erfüllung gehen
Zu viele Tränen, wir leben uns zu Tode
Zu viele Gedanken, die sich um dich drehen

Wir hatten alles, Zeit für neue Episoden
Wenn man losläßt, stirbt man immer kleine Tode
Zu viele Fragen, wieso und warum
Zu viele Narben, unsre Zeit ist einfach um

C-Part:
Laßt uns nicht gehen
Mit Hass in unsren Blicken
Sag "Auf Wiedersehen"
Mit einem Segen auf den Lippen

©Böhse Onkelz

...†..DyINg..
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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 10.03.2003    um 19:49 Uhr   
ja, leider zuoft was falsch gemacht und doch nie was daraus gelernt.... *seufz

ich bin mir aber sicher, dass du hier jetzt die richtige entscheidung treffen wirst, hm?!
Lass ihm zeit und er wird sich von selbst melden und dir
dann seine Gefühle zeigen und sie dich fühlen lassen...

Lass es langsam angehen und versuch die angst abzulegen, hm?!

I know, du biegst das hin, süße...
Keep ya eyes open..

bye, schatten
hab dich lieb
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 11.03.2003    um 15:07 Uhr   
*schattenaunschauz* Mhh, ja klar ... Schön gesagt.

*wegstolpert*
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 11.03.2003    um 19:34 Uhr   
Deine Augen sprechen Bände,
deine Hände flehen.
Kalt starren wir an weiße Wände,
warum nicht einfach zueinander gehen?

Dein Atem trifft kurz den meinen,
eine Hand ertastet die zweite,
fühlen möchte man für keinen,
Gefühle zerschellen, springen ins Weite.

Blicke, die mehr als tausend Worte sagen,
Tränen werden von den Lippen geküsst,
krasse Wahrheiten die noch immer tief plagen,
den Wunsch Blut zu sehen lang vermisst.

Wärme, die man meint zu ergreifen,
Küsse, die man sehnlichst misst,
Narben, die im Herzen schleifen.
Schläge, die man einfach nicht vergisst.

Alles dreht sich im Kreis,
Träume beben so tief im Blut,
erstarrt ist das kleine Herz zu Eis,
in meinen Augen brennt Feuers Glut.

Langsam brechen die Tränen aus,
kratzen über die noch frischen Wunden,
suchen sich in den Kerben ein neues Zuahaus,
erhoffend flehe ich um warme, gemeinsame Stunden!


>and we're make it trough the rain..and I stand up once again..<

...†.DyINg..
Geändert am 11.03.2003 um 19:36 Uhr von dying_angel
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Nutzer: Schnucky01
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geschrieben am: 11.03.2003    um 21:01 Uhr   
Traurige Worte, Sunnyschatz ... Ich wünschte, ich könnte deine Kratzer und Wunden behandeln, ... dass sie nur noch von außen an schreckliche Tage und Taten erinnern, und nicht mehr aufreissen können ...
Doch ich fürchte, dazu bin ich nicht in der Lage ... Ich kann nur hoffen, dass es dir gut geht, dass du das (wie bisher) meistern wirst ... woran ich eigentlich keinen Zweifel hege, denn ich weiß, du bist stark..

Ein kleiner Vogel sitzt auf einem grünen Ast
Die Katze unsres Nachbarn kommt hinzu in blinder Hast
Klettert auf den Baum so schnell
Versucht das muntre Kerlchen zu fangen

Du musst schneller sein als jede Katze, lieber Vogel
Denn sonst wirst du deinen Tod an Altersschwäche niemals erlange ...


Ich versuche dir so gut zu helfen wie ich kann ... Doch mehr, kann ich nicht tun süße ...

Es zerreißt mir das Herz, dich traurig zu sehen ...
Und zu wissen,
dass ich nichts tun kann,
außer bei den Gaffern zu stehen
Und ein paar salzige und rote Tränen für und um dich zu weinen
Und zu hoffen,
Dass ich sie FÜR dich weinen kann ...


Ich hab dich sooo lieb Sunny !!


Schnuck
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 12.03.2003    um 15:29 Uhr   
..ich danke dir Süße, aber du sagst du kannst >nichts für mich tun außer< weißt du wieviel das ist? Zu wissen das es dich gibt und das ich mich an dich halten kann und mit dir reden kann ist soviel für mich wert. Und hey, du sollst nicht um mich weinen, wenn dann mit mir und ich mag nicht weinen, denn eigentlich sehe ich so viel Licht, und doch trauere ich den Schatten hinterher, in dem ich mich verstecken und schützen konnte..

Ich hab dich auch lieb und fühl dich umarmt danke für die worte..

>we'll stay alive..<


(zitat)
Langsam, schleichend,
warm und kalt,
salzig und süß
fließt eine meiner Tränen
über meine rosarote Wange -
für Dich!(/zitat)

...†..DyINg..
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 12.03.2003    um 15:40 Uhr   
Eigentlich, stehe ich im Licht und genieße,
eigentlich ist es blödsinn wenn ich Tränen vergieße.

Eigentlich, geht es mir doch gut,
eigentlich spürt keiner die Angst, die in mir ruht.

Eigentlich schätze ich Wärme und Liebe,
eigentlich verabscheue ich schmerzende Hiebe.

Eigentlich ist das Lachen bei mir Zuhaus,
eigentlich lass ich alle Gefühle heraus.

Doch, was ist mit dem Schatten den ich so mag,
wie gut tun die Tränen, nach denen ich sooft frag.

Aber, warum fühl ich mich so schlecht,
warum wäre mir Abwesenheit jetzt so recht?

Warum genieße ich die Kälte die in mir Lebt,
weshalb brauche ich das Frieren was in mir bebt?

Warum mag ich leere Blicke so sehr,
wieso schätze ich Apathie im Moment umso mehr?

Verdammt, weswegen spüre ich dich nicht hier bei mir,
weshalb erkennst du nicht das ich vor Gefühlen erfier?



>immer weiter, immer weiter gerade aus..nicht verzweifeln denn da holt dich niemand raus, komm steh selber wieder auf!<

...†..DyINg..
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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 12.03.2003    um 18:07 Uhr   
mh.... schweigt.... ja, das haste schön
in worte gefasst, mh, weiß gar nich, was ich dazu groß
sagn soll, ist ja eigentlich alles gesagt, oder ?!

gruß, schatten :-s

P.s.: wenigstends hab ich nu was gepostet... lächeld
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 12.03.2003    um 18:14 Uhr   
(zitat)P.s.: wenigstends hab ich nu was gepostet... lächeld (/zitat)

Tu dir keinen Zwang an, lass mich gehen
sag nicht so sinnlos >auf wiedersehn'<

Schau nicht zurück wenn du nicht magst,
was bringt es wenn du nicht mal nach mir fragst?

Weine keine sinnlose, verschenkte Träne um mich,
in Erinnerungen gibt es dich so oder so für mich!

Lache nicht wenn du es nicht willst,
nur du kannst helfen, wenn du das Feuer stillst.


Küsse meine bleichen Lippen nicht, wenn du es nicht wünschst,
ich will nicht, das du mein Herz erneut lünschst.

Lass, wenn du lassen magst,
es schmerzt nur, wenn du immerwieder nach Wunden fragst...


*süße du musst nichts und du sollst nichts..aber danke fürs lesen wollt keine arbeit machn

PS: gedicht ist nich auf dich bezogn ;))

...Dy..

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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 14.03.2003    um 14:50 Uhr   
..Mit leeren Blick findet man mich in der kalten, kleinen Küche. Vor unserem Holztisch sitze ich mit angezogenen Beinen auf unserer Sitzbank und starre aus dem Fenster. Neben mir steht ein bunter Strauß Blumen. Viele duftende Frühblüher, rote, gelbe, blaue. Fröhlich blicken sie drein und doch wirken sie grau und trist.
Eine rote Kerze steht neben den sinnlos wirkenden Blumen. Sie erfüllt ihren Zweck genauso wenig. Ihre Flamme brennt nicht, doch eigentlich lege ich auch keinen Wert darauf, sie wirkt kalt. Kalt und leer, so wie das ganze Zimmer. Nur ich befinde mich darin. Das Fenster war wohl offen, denn der Raum ist kühl und die warme Heizungsluft strömt herauf, sodass die Konturen des Fensterrahmens verschwimmen.
Graue Wolken schweben am Himmel vorbei. Dick und undurchsichtig. Keinen warmen, goldenen Sonnenstrahl lassen sie hindurch.
Duftender Kaffe steht vor mir und doch schlürfe ich meine eiskalte und nach kühlschrank schmeckende Milch.
Wie ein Blitz durchschießt sie meinen noch verschlafenen Körper und verursacht in mir sofort heftige Magenkrämpfe.
Das duftende, frische Brötchen, welches mich von meinem Teller angrinst verarchte ich.
Apathisch löffele ich meine Cornflakes, die nach Papier schmecken und schon lange verfallen sind.
Alles interessiert mich ziemlich wenig. Die Wurst, nach der ich sonst Hechtsprünge mache ekelt mich an und meine Lieblingsmarmelade schüttelt mich.
Die Magenkrämpfe sind mittlerweile unerträglich und doch esse ich das Milch-Cornflakes- Gemisch weiter - warum auch immer.
Das Radio, welches sonst fröhliche Musik dahindudelt bei der ich leise mitsumme oder vorsichtig von einem Stuhl zum anderen tanze, ist ausgeschalten. Erdrückende Leere umhüllt mich, aber es ist mir wohl egal, da ich es gar nicht wahrnehme. Abwesend lecke ich immer wieder die scharfen Kanten des Löffels ab und schneide mir dabei immer mehr die Lippen auf.
Ich nehme nicht die schrille Telefonklingel wahr, weil ich weiß das es sowieso niemand wichtiges sein wird. Vielleicht wieder diese monoton klingende Frau, die mich fragt ob ich mich in meiner Umgebung wohl fühle und ob ich glücklich bin. Was habe ich ihr letztens geantwortet? Achja, sie solle sich um sich selbst kümmern und es gehe sie wenig an wie ich mich fühle und wie meine Umgebung ist!
Heute sehne ich mich fast nach dieser hässlich, eintönig klingenden Stimme. Wenigstens >einer< würde nach mir fragen.
Vorsichtig senke ich meinen kalten Blick auf meine Mueslischuessel.
Ein Tropfen Blut ist wohl von meinen Lippen in die Milch getropft und ist gerade dabei sich zu verteilen.
In einem Strom aus Milch paddeln noch ein paar Flakes durch die Milch. Vielleicht hilferufend, um nicht von mir verschlungen zu werden. Ich löffele weiter und starre an die weiße Wand die vor mir ist.
Eine ausgetrocknete Rose hängt kopfabwärts daran herunter.
Sie ist so leblos, so erschütternd leer.
Ich starre sie an, als ob es etwas besonderes wäre.
Lange, minutenlang starre ich auf die Blume. Wie fasziniert richte ich meine nassen Augen in deren Richtung.
Als sie plötzlich ihr letztes Blütenblatt von sich wirft zucke ich heftig zusammen. Das zarte, tote Blatt trümmert auf den Boden und das Geräusch ist für mich so laut wie ein 10tonner LKW der vor unserem Haus auf der Hauptverkehrsstraße vorbeirauscht.
Verschreckt starre ich nun erneut auf meine Schüssel, die ich meinen eiskalten und bleichen Fingern halte.
Ein letzer Cornflake rudert in dem rosa schimmernden Milchbad. Allein - einsam und völlig sinnlos, hilflos ohne >die anderen<.
Fast lächerlich wirkt er. So klein, öde, aufgequollen und nach hilferufend.
So wie ich - - - ohne
Dich..



...†..DyINg..


Geändert am 14.03.2003 um 16:50 Uhr von dying_angel

Geändert am 15.03.2003 um 12:42 Uhr von dying_angel
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 14.03.2003    um 18:35 Uhr   
Ihr könnt verdammt froh und stolz auf euch sein,
schnucky, dying und schatten. Schön, dass es so was noch gibt.

~Pebbelz~
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"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 15.03.2003    um 12:00 Uhr   
..umarmt pebbi lieb..süße ich bin da für dich..mh?

köpfleich richtung sonne, auch wenn es im ersten moment weh tut, so wird es dann nur besser werden

>>ohne licht gäbe es keinen schatten<<

..Dy.
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Nutzer: Schnucky01
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geschrieben am: 15.03.2003    um 19:55 Uhr   
Pebbi anguckt wieso stolz?? .. das einzige worauf ich stolz sein kann ist, solche freunde zu haben wie ihr es seid ... bei denen ich weiß, dass ich wirklich kommen kann, wenn was ist ...

Darauf bin ich stolz ...
knuddeltz,tränchenvonihrerBackewischtundraushüpftz
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"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 25.03.2003    um 20:12 Uhr   
Wie gern würde ich mich jetzt verlieren,
in deinen blauen Augen erfrieren.
In deinen starken Armen liegen,
gegen dunkle Mächte siegen.

Wie schön wären deine Lippen,
ein zartes gemeinsames Wippen,
wie schön ein warmer Kuss,
ein Blick, sodass ich nicht suchen muss.

Wie gut würde eine Umarmung tun,
ach, könnte ich in deinem Atem ruhen.
Wie froh wäre ich in deiner Nähe,
wie glücklich wenn ich meine Hand in deiner sähe.

Wie froh wäre ich, dich jetzt zu hören,
dich mit einem zarten Duft zu betören.
Was würde ich jetzt geben um dich nicht zu missen,
deinen Kopf zu betten in einem Rosenkissen.

Wie gut tut es zu wissen,
dass wir uns gegenseitig vermissen.
Es beruhigt mich, dass du an mich denkst,
einen Kuss per Luftpost zu mir lenkst.
Ein Lächeln schicke ich im sanften Wind zurück
und wir versiegeln unser momentanes, gemeinsames Glück..



...†..DyINg..

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 26.03.2003    um 16:45 Uhr   
Mullewulle mal knutscht ... *gg* ... na süße?
dich sieht man ja gar nich mehr ... :((

Pebbsche ... ;)
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 26.03.2003    um 18:59 Uhr   
..mullewulle *lol bitte wasn des? *gröhlt

die süße auch ma wuschelt..

mich sieht man nimmer? liegt wohl daran, dass ich zu klein bin ..ggg ne wri verfehlen uns immer, aber ich darf auch nimmer sooft, mein dad hat n leichtes Problem *loltz

dich ma knuffs und froitz..wir sehen uns ??

*HDL

...Dy..
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