| "Autor" |
...Zwei Sterne die sich lieben... |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 16:03 Uhr
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Der Himmel trägt zwei Sterne durch das vergessene Licht
in der Dunkelheit ein kleiner leuchtender Schimmer
es ist der Mond der sanft glimmert
zwei Sterne dort oben im Himmel sich lieben
ein brennendes Herz scheint in der fast schwarzen
auf Rosengebeetenden Nacht
lichterloh im Zelt des Himmels eingebrannt
ein Herz aus Feuer, so warm wie der Sand
so weich wie der Klee im Kalten Schnee
zwei leuchtende Sterne
brennen tief in der Ferne
ein Kuss wie ein entloser langer Strand
auf den Lippen des Sternes tief eingebrannt
eine Sternschnuppe sich lösend
leicht über den Himmel sich legend
hinab gleitend an dem warmen Strand
ein Herz aus Seide tief eingebrannt
verwischt von den schwarzen wellen bei Nacht
Dunkel fast tief schwarz scheint die Nacht
von zwei kleinen Engeln bewacht
um Mitternacht es ganz sacht
liegen die zwei Sterne in voller betracht
ein weiterer Kuss sich legend
auf den Lippen der Sterne
ein brennender Himmel
in der stillen Ferne
aus dem Kusse dieser Sterne
leicht hauchender Sternenstaub
vom Himmel fallend
es Regnet fast in strömen
ein kleiner Windhauch
sich legend
verwischend den Staub
der schönen Sterne
der Kuss zweier Sterne
die sich lieben
für immer in den wellen des Meeres
gemeinsam davon getrieben
erscheinen nun am Uferrand
zwei Engel die sich lieben
nun werden die auf Ewig
gemeinsam durch die Nächte fliegen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 21:30 Uhr
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Frage: schreibst du nur solche Gedichte?
Wenn ja, dann musste die unbedingt alle hier ins Forum setzen oder mir schicken (E-Mailaddi bekommste denn auch)...
Ist einfach wunderschön das Gedicht...
jetz lieber die Klappe hält |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 21:37 Uhr
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supi filiana . 's ist einfach wunderschön zum lesen und träumen
schreibst traumhaft schön ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 00:17 Uhr
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| Fili, einfach wunderschön geschrieben, super schön zum lesen...lächeltz und sie gleich mal knuddeltz |
[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 06:42 Uhr
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| Ihre kleine Fee liebdrückt Du findest immer die passenden Worte einfach wunderschön lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 06:44 Uhr
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huhu ihrs *knutschi*
echt schön was ihr da immer so hinschreibt!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 11:55 Uhr
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lächelt sanft und bedankt sich bei euch...SW und Angie ganz sanft Dimpel schön Dich zu sehen ;)
und Yutaka hm wie meinst Du solche Gedichte...?
Es sind viele von mir hier im Forum...Danke Silver...
das alles sind nur meine Gedanken und kleine Träume von mir...
fliegt in einem sanften schimmer hinauf auf ihre Baumkrone...
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 12:19 Uhr
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Der Mond erscheint in der Nacht
sanft und leuchtend sein schimmerndes Licht
ein wunderschöner rauschender Klang
von den wellen des Meeres
ertönt in dieser wunderschönen dunkelen Nacht
ein sanftes schwingen
lässt die wellen leicht zusammen fügen
ich laufe wieder bei Nacht
auf den Tanzenden wellen
entführt von ihrem sonderbaren Klange
liegt es tief unten in meinem Verlangen
verborgen das Licht des Mondes
vom Nebel sanft Verführt
lauschen meine Ohren dem
schönsten Klang
das rauschen der wellen
verstärkt sich
sanft plätschern sie
an den Felsen hinab
ich schließe meine Augenlieder
strecke meine Hände aus
beginne zu schweben
auf den wohl schönsten wellen
in dieser Nacht
das glitzern der Sterne
fällt weit hinab
hinab, auf dem Spiegel der wellen
liegt es nun in voller betracht
eine Zeichnung des Himmels
in den wellen dieser Nacht
ein leuchtender Schmetterling
gezeichnet aus Sternen
liegt auf sanft auf den wellen
meine Lippen heben sich
zu einem lächeln
die nächste welle kommt
verwischt den Schmetterling
wieder schließen sich meine Augen
ich beginne zu lauschen
Tränen versinken in dieser Nacht
tief hinab
auf dem Grunde
dort wo längst das
Herz des Ozeans verschwunde...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 12:29 Uhr
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| Einfach nur schön ihr kleine Fee liebdrückt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 17:18 Uhr
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| ich meine das wie ich es sage... äh... schreibe und ähm... wenn ich ehrlich bin bin ich ein bisschen zu faul mir all deine Gedichte hier raus zu suchen!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 20:26 Uhr
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wie gesagt stehen alle hier im Forum brauchst nur in der suchliste eingeben...
lieben Gruß
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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