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geschrieben am: 19.03.2003 um 08:31 Uhr
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<<Schnucky01>>
(zitat) wer die hoffnung aufgibt
könnte auch seinem herzen sagen
hör auf...hör endlich auf zu schlagen (/zitat)
grüss dich Schnuck.....wunderbahre worte, egal der schweren leidvollen thematik, aber es sind worte die so sehr nachdenklich machen .. spricht doch die von dir geschilderte kindliche tiefe logik eine so deutliche sprache in ihrer einfachheit des denkens.. dass ich und jeder der es liest ein schaudern bekommt ob dem kindlichen wunsch und der einfachheit der bitte um die lösung
ist’s doch ein spiegelbild der kindlichen naivität und des glaubens.. und demonstriert uns, das wir immer wieder das kindliche vergessen und viel zu viel erwartungen in solche kleine menschlein drücken... ohne zu bedenken was wir damit zerstören...oder in falsche bahnen leiten in dem noch kleinen kindlichen geist.
herzlicher gruss von silver
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geschrieben am: 19.03.2003 um 08:36 Uhr
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lache.. und dir <<nightrose>> sage muss.. ich lese ja nie bei grossen älteren seiten den anfang nochmal nach, sondern blättere gleich zum ende um das neue zu lesen, denke andere machen dass auch so ;-) darum mein kommentar
ohne neckischen zungenschlag grüsst silver :-) |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 08:55 Uhr
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Sorry wollte nicht necken
werd meine zunge in zukunft verstecken  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:05 Uhr
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wehe dir...;-)
schere nebedran leg:-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:07 Uhr
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Hab keine Angst ;-)
auch nicht mit wehe ggg |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:18 Uhr
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blitzeblank
die schere blitzt
wehe dir
die zung zu lose sitzt
ritsch ratsch
die schere schnappt
mehr platz
du im mund nun hast
zungen die zu lose sitzen
landen in den sülzen .... lachend messer und gabel hol ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:21 Uhr
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Muss nun lachen
Tz was machst Du den für sachen.
Auf zungen warten und zerschneiden.
Werd Dir meine nimmer zeigen ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:31 Uhr
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kommt drauf an
wenn die zung
zu jung
ich geh
ich dreh um;-)
ist sie zu alt
mit haaren viel
ich such
schnell schnell
ein neues ziel ;-)
ist sie knackig frisch
ich gern sitz
an den tisch :-)
hab ja
zur not die schere
kann mich
dann wehre ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2003 um 09:36 Uhr
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| Ja mit der Schere bist Du stark ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:12 Uhr
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frei und doch ... verborgen ... die sehnsuchts schmerzen das innere quälen
frei und doch .. gebunden .. im innersten wo sich gefühle im kreise drehen
frei und doch .. im ewigen kampf .. der vergangenheit ins antlitz zu sehen
frei und doch gezwungen .. ob man will oder nicht ..manche wege zu gehen
ls |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:17 Uhr
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hm recht haste
Aber manche wege sind steil und holprig
irgendwann aber werden sie gerade |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:34 Uhr
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Schwimmen wie ein Fisch,
elegant wie ein Delphin...
...unbeschwert...
...schwerelos...
...frei...
Fliegen wie ein Vogel,
elegant wie ein Falke...
...unbeschwert...
...schwerelos...
...frei...
Laufen wie ein Tier,
elegant wie ein Leopart...
...unbeschwert...
...schwerelos...
...frei... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 19:16 Uhr
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trinke die farben des sommers fein
und meine.. es ist goldener wein
der mir durch die kehle rinnt so geschwind.
lasse weit die gedanken entschweben,
um mich in den traumhimmel zu heben,
mich der liebe tue besinnen.. das leben gewinnen.
silver Geändert am 23.05.2003 um 19:16 Uhr von longSilver Geändert am 23.05.2003 um 19:17 Uhr von longSilver |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 19:19 Uhr
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| Schön wenn man das kann schöne Zeilen Silver leise wieder geht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 19:28 Uhr
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Auch mal vorbei schaut ;-)
Schönes Gedicht, Silver!
Grüße von subbi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 20:02 Uhr
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danke rose und subbi.. meine sonntags lederpeitsche kurz wegleg und euch
TRÄUME
Komm
Wir lassen uns tragen von dem Gefühl
Das in uns lebt
Komm
Wir lassen uns leiten von unserer Sehnsucht
Die in uns wohnt
Komm
Wir lassen uns führen von unserer Phantasie
Die wir besitzen
Komm
Wir lassen uns lenken von unseren Träumen
Die wir haben
Komm
Wir lassen uns fallen in unserer Liebe
Die wir empfinden
© Londinia°
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 20:23 Uhr
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| Einfach schön |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 23:23 Uhr
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ggg Silver. Danke für dein Mitbringsel ;-)
Dich re und dir auch was mitgebracht habe
Freiheit und Liebe
Ich bin wie die Blume auf der Wiese,
lässt Du mich dort leben,
blühe ich und erfreue die Menschen mit meiner Blütenpracht,
nimmst Du mich von der Wiese fort,
blühe ich nur noch eine Weile an Deinem Ort,
so lass mich bitte stehen
und lass mich mit der Natur meine Wege gehen,
Erwachen mit dem Frühling,
Erblühen mit dem Sommer,
Verwelken mit dem Herbst,
Trägt der Wind meine Blütensamen an Deinen Platz,
zu meinem geliebten Schatz,
dann lass uns mit dem Winter sterben,
damit wir im Frühling wieder neu Erwachen können.
In Liebe mit der Natur verbunden,
erleben wir die Entwicklung des Erwachens
und des Sterbens immer wieder von Neuem.
Möge Gott wissen,
wohin er uns trägt.
Barbara
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