Auf den Beitrag: (ID: 36728) sind "43" Antworten eingegangen (Gelesen: 1516 Mal).
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:31 Uhr   
<<Schnucky01>>

(zitat) wer die hoffnung aufgibt
könnte auch seinem herzen sagen
hör auf...hör endlich auf zu schlagen (/zitat)

grüss dich Schnuck.....wunderbahre worte, egal der schweren leidvollen thematik, aber es sind worte die so sehr nachdenklich machen .. spricht doch die von dir geschilderte kindliche tiefe logik eine so deutliche sprache in ihrer einfachheit des denkens.. dass ich und jeder der es liest ein schaudern bekommt ob dem kindlichen wunsch und der einfachheit der bitte um die lösung
ist’s doch ein spiegelbild der kindlichen naivität und des glaubens.. und demonstriert uns, das wir immer wieder das kindliche vergessen und viel zu viel erwartungen in solche kleine menschlein drücken... ohne zu bedenken was wir damit zerstören...oder in falsche bahnen leiten in dem noch kleinen kindlichen geist.

herzlicher gruss von silver
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:36 Uhr   
lache.. und dir <<nightrose>> sage muss.. ich lese ja nie bei grossen älteren seiten den anfang nochmal nach, sondern blättere gleich zum ende um das neue zu lesen, denke andere machen dass auch so ;-) darum mein kommentar

ohne neckischen zungenschlag grüsst silver :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:55 Uhr   
Sorry wollte nicht necken
werd meine zunge in zukunft verstecken
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:05 Uhr   
wehe dir...;-)

schere nebedran leg:-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:07 Uhr   
Hab keine Angst ;-)
auch nicht mit wehe ggg
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:18 Uhr   
blitzeblank
die schere blitzt
wehe dir
die zung zu lose sitzt
ritsch ratsch
die schere schnappt
mehr platz
du im mund nun hast

zungen die zu lose sitzen
landen in den sülzen .... lachend messer und gabel hol ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:21 Uhr   
Muss nun lachen
Tz was machst Du den für sachen.
Auf zungen warten und zerschneiden.
Werd Dir meine nimmer zeigen ;-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:31 Uhr   
kommt drauf an
wenn die zung
zu jung
ich geh
ich dreh um;-)

ist sie zu alt
mit haaren viel
ich such
schnell schnell
ein neues ziel ;-)

ist sie knackig frisch
ich gern sitz
an den tisch :-)

hab ja
zur not die schere
kann mich
dann wehre ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:36 Uhr   
Ja mit der Schere bist Du stark ;-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 20.03.2003    um 14:12 Uhr   

frei und doch ... verborgen ... die sehnsuchts schmerzen das innere quälen
frei und doch .. gebunden .. im innersten wo sich gefühle im kreise drehen
frei und doch .. im ewigen kampf .. der vergangenheit ins antlitz zu sehen
frei und doch gezwungen .. ob man will oder nicht ..manche wege zu gehen

ls
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 14:17 Uhr   
hm recht haste
Aber manche wege sind steil und holprig
irgendwann aber werden sie gerade
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 18:34 Uhr   
Schwimmen wie ein Fisch,
elegant wie ein Delphin...
...unbeschwert...
...schwerelos...
...frei...

Fliegen wie ein Vogel,
elegant wie ein Falke...
...unbeschwert...
...schwerelos...
...frei...

Laufen wie ein Tier,
elegant wie ein Leopart...
...unbeschwert...
...schwerelos...
...frei...
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 23.05.2003    um 19:16 Uhr   

trinke die farben des sommers fein
und meine.. es ist goldener wein
der mir durch die kehle rinnt so geschwind.

lasse weit die gedanken entschweben,
um mich in den traumhimmel zu heben,
mich der liebe tue besinnen.. das leben gewinnen.

silver
Geändert am 23.05.2003 um 19:16 Uhr von longSilver

Geändert am 23.05.2003 um 19:17 Uhr von longSilver
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.05.2003    um 19:19 Uhr   
Schön wenn man das kann schöne Zeilen Silver leise wieder geht
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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 23.05.2003    um 19:28 Uhr   
Auch mal vorbei schaut ;-)
Schönes Gedicht, Silver!

Grüße von subbi
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 23.05.2003    um 20:02 Uhr   
danke rose und subbi.. meine sonntags lederpeitsche kurz wegleg und euch


TRÄUME

Komm

Wir lassen uns tragen von dem Gefühl

Das in uns lebt

Komm

Wir lassen uns leiten von unserer Sehnsucht

Die in uns wohnt

Komm

Wir lassen uns führen von unserer Phantasie

Die wir besitzen

Komm

Wir lassen uns lenken von unseren Träumen

Die wir haben

Komm

Wir lassen uns fallen in unserer Liebe

Die wir empfinden

© Londinia°
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.05.2003    um 20:23 Uhr   
Einfach schön
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"Autor"  
Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 23.05.2003    um 23:23 Uhr   

ggg Silver. Danke für dein Mitbringsel ;-)
Dich re und dir auch was mitgebracht habe

Freiheit und Liebe

Ich bin wie die Blume auf der Wiese,
lässt Du mich dort leben,
blühe ich und erfreue die Menschen mit meiner Blütenpracht,
nimmst Du mich von der Wiese fort,
blühe ich nur noch eine Weile an Deinem Ort,
so lass mich bitte stehen
und lass mich mit der Natur meine Wege gehen,
Erwachen mit dem Frühling,
Erblühen mit dem Sommer,
Verwelken mit dem Herbst,
Trägt der Wind meine Blütensamen an Deinen Platz,
zu meinem geliebten Schatz,
dann lass uns mit dem Winter sterben,
damit wir im Frühling wieder neu Erwachen können.
In Liebe mit der Natur verbunden,
erleben wir die Entwicklung des Erwachens
und des Sterbens immer wieder von Neuem.
Möge Gott wissen,
wohin er uns trägt.

Barbara

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