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Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 14.03.2003    um 08:18 Uhr   
Was kann ich nur sagen wo soll ich beginnen ,
seh langsam mein Leben aus meinen Händen entrinnen ,
konnte ich mich noch an früher entsinnen ,
als man noch pflegte zu sagen Sie spinnen ,
das Leben allein schon ergibt es einen Sinn ,
sagt mir jemand kein Wort warum ich doch bin ,
versuche zu erkennen den Sinn wenn darin ,
blicke ich voller Hoffnung in die Ferne weit hin .

Ich weiss nicht warum doch will ich dies schreiben ,
wüsste nicht was ich sonst könnte verleiben ,
würde mich am liebsten nur schwach noch verneigen ,
um euch allen den Rücken zu zeigen ,
sofern dieser Gedanke jedoch auch noch liegt ,
ist es das Ende das letztendlich doch wiedermal siegt ,
denn befor man die Bahn seines Lebens recht biegt ,
hat man den grössten Teil davon längst schon versiebt ,
ich denke der Schatten so lang gab er Schutz ,
werd ich darin wieder verschwinden aus voll reinem Nutz ,
will nicht mehr hier da sein und auch nicht mehr weilen ,
das beste scheint auch wohl mein Leben nicht zu teilen ,
denn würden sich manche hiervon gern abseilen ,
so kann dies doch wirklich nun niemand verneinen ,
um sich dann im Schein einer Helligkeit zu vereinen ,
und dann rasch zu stoppen das ewige weinen .

Auch weiss ich nicht was wohl die Zukunft mir bringt ,
ob sie für mich für euch oder jemand anderen singt ,
sind es soviele Gedanken von denen keiner gelingt ,
jedes einzelne Wort dann von der Zeile abspringt ,
schliessen die Augen das sollte ich tun ,
um ewiglich in mir in Stille zu ruhn ,
ich kann nicht verstehen und versteht ihr mich nicht ,
anderes denken auf dieser Welt bringt wohl nur wenig Licht ,
und ehe dir jemand etwas verspricht ,
ist die Flamme der Kerze schon lange erlischt .

Ich weiss das nicht alle so denkend - hier sind ,
war es angeboren den Neuen bemerkt meisst frühes Kind ,
auch wenn man ihnen sagte "komm schon verschwind" ,
bauten sie einfach nur um sich eine Schale stählerner Rind ,
um ihren Körper und Geist um solch nicht zu ertragen ,
auf das es keiner mehr könnte wohl wagen ,
ihre zarten Gedanken und ihr Wissen anzunagen ,
denn sind es bereits schon zu viele Lagen ,
die der Rücken solcher Wesen muss tragen ,
so konnten Sie weiter nur eines leis sagen ,
Sie währn gern zuhause klammheimlich daheim ,
um zu blicken ins leere dann noch obendrein ,
sich vertiefen verharren verfallen ihrer Welt ,
von Ruhe und Stille gibt es auch hier kein Geld ,
in deren Welten auch die Zeit nicht weiter schnellt ,
so beherschen sie das wie wenn man es bestellt .

Ich kenne nicht das handeln wegens von ihnen ,
war mir schon früh eine art Licht seicht erschienen ,
um mir zu sagen warum sie nicht fliegen ,
und warum sie beginnen aus ihrem Hiersein zu fliehen ,
konnten die Last auf ihrem Rücken nicht ziehen ,
um sich im Grase knapp sanft hin zu knien ,
kennst du sicher auch das Gefühl man wollte darin liegen ,
ausserhalb der Worte und deren Intriegen ,
um vielleicht nur ein wenig zu verschieben ,
waren es reine Gedanken die mich hierzu trieben ,
dachte auch ich man könne im Hier nicht lieben ,
begann ich dann die Worte wieder von mir zu schieben .

Ich verstehe euch immer noch nicht woran mag dies liegen ,
so denke ich ich könne ihnen niemals verziehen ,
ein Versuch war es Wert und ein zweiter schon lang ,
als immer aufs neue zu Leben began ,
doch immer war es der selbige Drang ,
Monoton jedoch nur denn hier gibt es keinen Klang ,
die Zeit wieder nur fern meines Blickes verschwand ,
in riesigen Wüsten erkennbar nur Sand ,
meine Hoffnung doch weiter liege ich an einem Strand ,
fern jeder Sorgen und niemals verbannt ,
war ich jedoch weiter gespannt ,
was der weitre Weg noch alles von mir verlangt ,


Ich weiss es gibt die Liebe auch fand ich sie samt ,
doch war es ein verlieren mein Name selbst niemals genannt ,
warum dies passiert so kann ichs nicht sprechen ,
nicht denken nicht wissen doch will ich vergessen ,
all jene Wesen die so schlecht gesonnen ,
deren Leben im eigentlich lang schon zeronnen ,
denn hier im Land - im Land der drei Sonnen ,
waren es wir die damit begonnen ,
Aufbau zu wagen in unserer Welt ,
völlig alleine doch die Zeit hier nicht schnellt ,
ihr kennt diesen Ort in dem nicht ein laut hallt ,
in dem nicht mal einer von ihnen sacht schallt ,
ist es an diesen Wegen nie kalt ,
doch für die anderen da draussen stünde davor nur "HALT" ,
betreten so konntet und könnt ihr ihn nicht ,
ist für euch in diesem Sein doch nur verzicht ,
und ehe mein Herz ein weitres mal Bricht ,
so will ich still sagen das Leben will ich nicht ,
weiter so weilen auch geht es nicht mehr ,
in ewiger Hetze doch liebe ich Dich sehr ,
so bricht das vergessen in mich Tag zu Tag mehr ,
steht so hoffe ich am Ende niemand im Leer .
Geändert am 14.03.2003 um 08:23 Uhr von XyrAryX
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 08:36 Uhr   
Schön geschrieben....

Gib gut auf deine Träume acht,
ohne sie bist du verraten und verkauft.
Gib ihnen nur das Beste,
lies ihnen jeden Wunsch von den Augen ab -
und lass sie niemals warten.
Halt warme Kleidung stets für sie bereit,
wenn sie spazieren wollen in der Weltgeschichte,
in der es für sie, selbst im Hochsommer, oftmals schneit.
Mach deine Seele nicht zu einem Friedhof
gestorbener Sehnsucht und vergeudeter Zeit.

Gib gut auf deine Träume acht,
sonst fliegen sie davon -
und mit ihnen deine Flügel.

Hans Kruppa
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: HanLoKe
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Registriert seit: 22.01.2003
Anzahl Nachrichten: 108

geschrieben am: 14.03.2003    um 09:03 Uhr   
Wer kennt die Zukunft
Wer kennt den Sinn
Wer kennt die Liebe
Wer den Gewinn?

Bringen Worte der Hoffnung
ein Leben im Licht,
Schatten und Leere
verlieren Gewicht.

Wer kennt die Menschen
Wer weiß ihr Flehn
Wer hört ihre Rufe
Wer kan sie verstehn?

Leben Menschen auf Erden
voller Liebe und Herz,
Weinen und Lasten
verschwinden - und der Schmerz.
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"Autor"  
Nutzer: HanLoKe
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Anzahl Nachrichten: 108

geschrieben am: 14.03.2003    um 09:05 Uhr   
kann - natürlich mit zwei nnnnnnnnnnnnnnnn
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"Autor"  
Nutzer: XyrAryX
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Anzahl Nachrichten: 79

geschrieben am: 14.03.2003    um 12:16 Uhr   
Habt dank für die Worte so vernehme ich so doch immer gern wenn sie jemandem positiv gesonnen sind ^-^ *lächelt samt wieder verschwindent im ewigen Sein...*
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 14.03.2003    um 12:29 Uhr   
schöne Worte...halte deine Träume in deinen Armen so klein ein mancher auch sein mag...
Dich sanft umarmt...
leis in einem sanften schimmer davon fliegt
Filiana
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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Registriert seit: 25.04.2002
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geschrieben am: 17.03.2003    um 15:37 Uhr   
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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