Auf den Beitrag: (ID: 36754) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 472 Mal).
"Autor"

Hoffnungsschimmer

Nutzer: Aelynn
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Registriert seit: 24.01.2003
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 12.04.2003    um 21:28 Uhr   

Der Himmel verlor die Farbe
deine Augen das Licht
deine Lippen dein Gesicht
Sterne die schimmern
eine Hoffnung die glimmert,
doch wo scheint sie geblieben
verloren im nichts
von der Dunkelheit umgeben
ohne ein kleines Licht
verloren in der Ferne
ziehen die Sterne
nun wieder mit,
mit ihrer Herde
doch einer würde genügen
um wieder an Hoffung
zu glauben, Uns
diesen Schmerz zu rauben.
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Nutzer: ZerKnuellsDoch
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Registriert seit: 19.11.2002
Anzahl Nachrichten: 93

geschrieben am: 13.04.2003    um 10:15 Uhr   
etwas unsauber gereimt, sonst ganz ok.

Annette
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"Autor"  
Nutzer: Nessaya
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Anzahl Nachrichten: 118

geschrieben am: 13.04.2003    um 12:31 Uhr   
Bei diesem Gedicht geht es nicht darum wie es gereimt ist sonder darum Gefühle und Ängste zu verarbeiten.

Nimmt ihre kleine lieb in den Arm

Keine Sorge wir schaffen das
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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Registriert seit: 13.03.2002
Anzahl Nachrichten: 1851

geschrieben am: 13.04.2003    um 13:50 Uhr   
*zustimmtz* ich finde es echt wunderschön ...

und wünsche euch viel glück... :(

~pebbi~
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"Autor"  
Nutzer: Nessaya
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Registriert seit: 12.08.2002
Anzahl Nachrichten: 118

geschrieben am: 13.04.2003    um 15:11 Uhr   
Warum leben?
Warum hoffen?
Warum träumen?
Warum lieben?

Bereitet doch alles soviel Schmerz.
Leben welches vorbeiÂ…
Hoffnung welche niemals erfüllt…
Träume welche niemals gelebt…
Liebe welche niemals erwidert.

Doch lieber einmal von ganzem Herzen geliebt,
in den Träumen dem Menschen so nah,
die Hoffnung immer bei ihm zu sein ihn halten zu können
und ihn dennoch irgendwann an den Tod verlieren
als gleichgültig zu sein….

Nichts zu fühlen… nicht zu leiden…
nicht zu trauernÂ… nicht zu zweifelnÂ…

nur noch leben ohne jegliches Gefühl
ohne Hoffnung und VerzweiflungÂ…
ohne Träume und Realität…
ohne Liebe und HassÂ…
ohne Mut und Angst.

Den wer nichts mehr empfindet hat aufgegeben ohne zu Kämpfen...
Er verlor den Kampf noch bevor er begann.
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Nutzer: Mindriel
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Anzahl Nachrichten: 231

geschrieben am: 14.04.2003    um 13:29 Uhr   
(zitat)

Den wer nichts mehr empfindet hat aufgegeben ohne zu Kämpfen...
Er verlor den Kampf noch bevor er begann.
(/zitat)


Denn wer nichts mehr empfindet, belügt sich nur selbst.
Leugnet die Gefühle, nur um ihrer Herr zu werden,
Will nicht zulassen, dass sie ihn zerstören.
Fühlt lieber nichts.
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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