| "Autor" |
Wind |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 20:05 Uhr
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Die Macht im Wind
Gar schöne Geschichten erzählt der Wind,
doch lauscht man ihm zu lange,
trägt er einen fort, in eine Welt
aus Träumen, Liedern und Geschichten,
eine Welt ohne Lüge und Wahrheit.
Nicht real, nur Gedanken.
Gefühle Fremder in sich,
wer braucht noch eigene?
Das Leben der anderen,
es wirkt besser als das eigene.
Zeit, nicht hier,
du bist machtlos.
Denn, der Wind, kennt dich.
Hat er ein Wesen im Bann,
so istÂ’s verdammt in Ewigkeit.
Drum hör zu, was ich dir sag:
Lass den Wind nur flüstern,
doch geh nie mit ihm,
sonst werde ich dich wiedersehen,
als Windes jüngste Fee!
Die Macht im Wind
Gar schöne Geschichten erzählt der Wind,
doch lauscht man ihm zu lange,
trägt er einen fort, in eine Welt
aus Träumen, Liedern und Geschichten,
eine Welt ohne Lüge und Wahrheit.
Nicht real, nur Gedanken.
Gefühle Fremder in sich,
wer braucht noch eigene?
Das Leben der anderen,
es wirkt besser als das eigene.
Zeit, nicht hier,
du bist machtlos.
Denn, der Wind, kennt dich.
Hat er ein Wesen im Bann,
so istÂ’s verdammt in Ewigkeit.
Drum hör zu, was ich dir sag:
Lass den Wind nur flüstern,
doch geh nie mit ihm,
sonst werde ich dich wiedersehen,
als Windes jüngste Fee!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 07:58 Uhr
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| :-)man hört dir gerne zu, wie du den Wind beschreibst |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2003 um 20:06 Uhr
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Wind
Ein guter Freund,
bist du mir geworden,
Schweigst still,
erzähl ich dir.
Bist da, in Einsamkeit.
Du bewahrst es,
mein Geheimnis,
oder, Wind?
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