Auf den Beitrag: (ID: 36765) sind "6" Antworten eingegangen (Gelesen: 328 Mal).
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...Schönheit der Nacht...

Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 19.03.2003    um 13:15 Uhr   

Nachts lausche ich dem feinen knistern
dem leisen wispern unter den Baumwurzeln
ein kleines Lichtlein
wie ein schimmernder Diamant
so trägt das Licht
ein kleines Gewand
es schimmert und leuchtet
im Dunkeln der Nacht
so ist die Schönheit
wieder vom Monde bewacht
glitzernt und funkelnt
bewegen sich kleine Flügel
die mit ihrer sanftheit
durch die Nächte fliegen
dichte Wälder
umgeben von einer kleinen
verzauberten Welt
weicher Moosbedeckter Waldboden
geziert von kleinen Fußabdrücken
Tanzende Feen und kleine Elfen
wunderschöne eisblaue Flügel
durchschweben ein kleines
tief verborgendes Land
aus soviel Fantasie
wenn die Kerzen der Nacht
in der stille entfachen
nehmen meine Augen in betracht
die Schönheit in der Nacht
kleine Wesen
die ich alleine betracht
in der sanften stille
von meinem Fensterbrett aus
lausche ich der sanften Melodie
verfalle in meinen Träumen
doch wirklich Schlafen
werde ich nie
jeden Traum tief in mir
sehe ich mit offenen Augen vor mir
denn es ist mein Herz was Träumt...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 14:08 Uhr   
lächelt zu der kleinen Fee einfach wunderschön
Dich lieb umarmt....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 19.03.2003    um 14:52 Uhr   
Fili, Respekt, echt sehr schön!!


[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.]
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 19.03.2003    um 15:16 Uhr   
Dankt euch beiden und euch sanft
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 19.03.2003    um 15:32 Uhr   

Die Nacht erwacht
wenn kleine Träumer so wie ich
an Dich denken
Gedanken zu Dir hin lenken
zu Träumen
mit offenen Augen
blicke wenden sich zu
deinem seidenweichen Haar
das der Wind still wiegt
Tautropfen darauf
still hin und her wiegt
dein Kleidchen
wie eine wunderschöne Blume
deine Flügel
schimmernt und leuchtend
in der tiefen Dunkelen Nacht
dem Tanze widmest du der Nacht
bist das licht der Sonne
wieder lacht
eine kleine Welt nur
irgendwo da Draußen
liegt wie ein kleiner Zauber
auf mich
nun schließe ich die Augen
und lächele im nu
Träume mich des Zauberleins
in diese kleine Welt hinein...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 15:35 Uhr   
Lächelt leise wieder die Tür schliesst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 17:21 Uhr   


Ich fliege durch den Sturm der Nacht
Dunkelheit und kalter Wind halten mich wach
Geführt von Dämonen wandere ich
So verfehle ich meine Wege nicht
Zwischen der Welt der Götter und der Menschen
In traumreicher Nacht Dämonen mich lenken

Werfe keine Schatten – entzünde kein Licht
Engel der Sünde erlöse mich
Ich koste das Gift der Schlange
Und spüre den Hauch meines Schicksals auf der Wange
Küsse die Lippen von der die ich liebe
Traumreich durch die Nacht ich fliege

Ich trage die Zeichen eines magischen Schwurs
Sinnliche Bilder der Liebe ruft er hervor
Gefesselt von Träumen und Phantasien
Vom Scheiß gebadet, wiedergeboren gegen meine Willen
Ein Geschenk der Sklaverei der Liebe
Erlöst mich vom süßen Schmerz den ich spüre

Ein Schwur an die Liebe, ich bin bereit
Endloser Flug, in Liebe und Freiheit
Eingehüllt in Dunkelheit und der Kälte der Nacht
Erwecke ich Euch Götter der Liebe – erwacht -
Reise im Traum zu der die Liebe
Ewigkeit der Sehnsucht und Leidenschaft ich spüre

In der Nacht, bin ich bei Dir ganz nah
Neben Dir liege ich, spüre mich so warm
Mit sanften Küsse wärme ich Dich
Den kalten Hauch der Nacht spürst Du nicht
Endlos Dich spüren in der Nacht
Doch jedesmal sterbe ich, wenn der Tag erwacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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