| "Autor" |
Aus der eigenen Feder |
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geschrieben am: 03.08.2003 um 22:18 Uhr
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"Sehnsucht"
Wenn der Himmel, kalte Tränen auf die Erde - weint und stille kälte bleich in meine Seele scheint, spüre ich deinen Schatten in der Nacht, verführerischer dunkler Engel mein Licht erlischt und meine Sehnsucht sticht Dornen in mein Herz. So stürze ich in den Nebel und mit durchstochenen Augen - suche ich - doch nur dich.
"alle rechte bei Axorijan"
Dunkler Wunsch
Ich warte auf den Augenblick in dem der Mond anfängt zu lächeln
um gemeinsam mit den Sternen dich zu mir zuführen
die dunkelheit das Licht verschlingt und alles was nächtlich ist singt damit wir tanzen mit der Leidenschaft der Nacht bis Blitze den Himmel zerreissen und die Wolcken die Erde ertränken
Tiefes verlangen
hing geknebelt in der Ecke was wohl nur aus diesem zwecke
meine Taten fördern sollt, doch ich wollt, nicht ums verrecken,
jene Seeligkeit verstecken,
die gefühlsroh abgeglitten,
mit dem Zug der Freiheit rollt
"c.by. Axorijan"
Amsellieder
die Amseln
hüpfen im Winter
ihre schwarzen Noten
in den Schnee,
sie singen im Frühling
in den Blütenzweigen
über meinem Grabe
ihre hellen Lieder.
"c.by. Axorijan"
Ich sah der Sterne Licht verklimmen,
des Menschen Zeit verrinnen,
der Liebe Kraft verschwinden.
Nur ich - ich allein ich sterbe nicht.
"c.by.Axorijan"
Zerschlagen der Spiegel des eigenen Seins
dessen Splitter fallen wie silberner Staub
zu Boden um dort eine glänzende Masse
der Ewigkeit zu Bilden.
"c.by. Axorijan"
Der Mann, der durch die Tür
in sei ihneres tritt ist der, der nie mehr
kehrt zurück
"Axorijan"
Blau-Schwarz
Will dir meine iefe Sehnsucht schenken und dich entführen, inmitten geller
Neonlichter, fliehen wir in unserer
Hingabe und stürzen wir in unser Verlangen
und träumen uns fort.
Blau-Schwarz sind unsere Träume,
Schwarz ist dein Kleid das ich berühre
in Nächten des Sichelmondes.
Hauchdünn liegt es auf deiner Haut,
Kunststoffröhren schaffen Wunderwelten,
und ich fessle dich - doch ich fessle dich sanft.
Auch Versprechen sind endlich
und ich - entführe dich
in ein Meer aus Neonlichtern
Blau-Schwarz
"c.by. Axorijan"
Nur Du
Deine Augen und wenn vielleicht auch nur für mich, so wunderschön
verführerisch kein Blick von meinen hält ihnen stand, so sehe ich in deinen, mein herz, von einer erbarmungslosen Liebe entflammt.
Die Form deiner Bewegungen,
einzigartig, und allein, keine andere, und sei sie noch so konzentriert, sie keine so ästetischen Bewegungen vollführt.
kein Gott kann dich geschaffen haben,
Perfektion kommt nicht von Gott.
So stehst du da, wie ein wundervolles Bild und Lebst in meinen Träumen fort.
"c.by. Axorijan"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 01:03 Uhr
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ich finde deine Gedichte wunderschön..lächelt
und ich liebe dich noch immer..und mehr wie am ersten Tag mein Schatz...mein ein und alles |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 14:24 Uhr
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gefallen mir auch total gut... wirklich irre schön...
Gruß
Soul |
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