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Ruhe Stille Part I

Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:28 Uhr   
Sucht ihr die Nacht und den Teufel ,
werft ihr einen Würfel die Zahl sie steht schon fest ,
blickt ihr an einen gewöhnlichen Löffel ,
spiegelt sich in allem auch zugleich die Pest .

Versucht nicht zu verstehen ein Bild zu drehen ,
blickt in die Ferne so starr scheint sie so nahe ,
geht auf euren eigenen Wegen ,
ist es nicht die Fantasy an der ich Spare .

Jeder einzelne Klang so schön dennoch Abschäulich ,
öffnet die Tür und geht einen Schritt zurück ,
ein Schein vor euch leicht bläulich ,
finden werdet ihr nie das ewige Glück .

Der Stein so liegt er am Boden vor Euch ,
ein Baum daneben der Wipfel so hoch ,
der Ghost dieses Steines ein Gegenteil von Bleich ,
wirft seine Wurzel ein tiefes Loch .

Geworfen in die Arme der Wälder ,
umgeben von hässlichem Geäst ,
tauschen dieses Gefühl nie gegen Gelder ,
hassen in Liebe werde ich den Rest .

Ich bin und bleibe weiter stehen ,
ich werde niemals von diesen Orten weg gehen ,
dort werdet ihr mich vielleicht nicht mehr sehen ,
doch hört man den Wind dann ebenso nicht mal mehr wehen ,
wiederspiegelt doch alljenes mein Leben ,
gewogen durch lebendes lebendiges Beben ,
werde ich weiter und weiter hier streben ,
um eines von mir dann weiter zu geben ,
denke nicht daran mir etwas zu nehmen ,
werde still weiter diese Samen aussähen ,
man könnte sehr einfach darüber reden ,
doch sind es eben nicht alle die Verständniss hier hegen .

Zeichne ein X auf einen Weg ,
dann seh ich zurück ,
fortgehend den Weg den ich dann leg ,
ist nie wirklich ein sehr langes Stück .

Ein Blatt leer wie die Seelen toter Engel gefallen ,
meine Hand führt den Stift ,
darauf folgt gefülltes gefallen ,
nun weiss das Blatt wo jener und ich hin drift .

Tropfsteinhölen so kalt und doch warm ,
schliesse die Augen und höre still hin ,
spührt man die Ruhe beginnt jenen zu umgarnen ,
wieder weiss ich das ich "BIN" .

Licht dort im Schatten im dunkeln so weit ,
sieh nicht hin wende dich ab ,
der Lichtblick oder wieder nur blanker Neid ?
Ist es das was dein Umfeld dir immer wieder gab .

Ich breche zusammen es reicht nun schon längst ,
demütigung peinigung es ist denk ich Zeit ,
bevor -du- Dich wieder für andre verrenkst ,
erhasche nun diese Sicht das Ziel ist nicht mehr weit .

Ich liebe die Welt deren sassen obendrein ,
würde auch manchmal für diese wein ,
doch ich auch kann dies nicht sein ,
schlägt mein Umfeld immer aufs neue in mich ein .

Doch einmal der Mut am halse gepackt ,
Zuversicht Hoffnung Glück Ruhe und Stille ,
bevor mein ganz Umeld zusammen nun sackt ,
ich will es nun sagen denn dies ist mein Wille ,

Der Homosapiens multibel Komplex ,
Liebe Hass Stärke Zuneigung und auch Reflex ,
das Gehirn Individuell ein Charakter nicht mehr ,
doch sagen soviele niemals nicht wer .

Ihr kreiert Charaktere für jeden Freund einen ,
einen für die Feinde für die Liebe und zum weinen ,
der nächste Charakter dient nur dem Scheinen ,
der nächste wiederum zieht an endlosen Leinen ,
der vorige hier rennt freudig über den Steinen ,
ein anderer könnte all das anderst nun meinen
während irgend ein letzter beginnt alles zu verneinen .

Habt milliarden Charaktere in euch vereint ,
mit diesen Worten hab ich folgendes gemeint ,
kennt ihr die Züge eures eigenen denn ,
sind es so viele und ehe ich renn ,
frage ich nochmals und denk drüber nach ,
ob mein ursprünglicher Charakter schon lange in mir brach ?
Oder schläft er nur wartet aufs finden ,
doch wird nur gesehen von einem Blinden ,
oder gibt es so etwas wie einen eigenen Charakter nicht ,
ist darauf denn doch im Endeffekt hoher verzicht ,
zigtausend Züge charakterlich gemeint ,
aus denen man setzt und mit denen man reimt ,
keine fester Sitz doch auch nicht in irre ,
ist es wieder ein flüstern und die leise Stimme ,
warum ich wegen ihr keine Berge erklimme ,
sagt sie mir still ich liebe dich sehr ,
doch halte nun inne lass Ruhe erst walten ,
wiege dich im Meer ,
in der Ewigkeit ihre Worte so hallten .
Geändert am 21.03.2003 um 07:32 Uhr von XyrAryX

Geändert am 21.03.2003 um 07:33 Uhr von XyrAryX
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:35 Uhr   
Wow schön geschrieben kompliment
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:42 Uhr   
*Hab dank nightrose ^-^*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:52 Uhr   
nichts zu danken lächelt
sag nur was stimmt und das ist ganz toll geschrieben
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 08:07 Uhr   
Wenn der Tag sich zum Ende neigt
Das Sonnenrot sich am Himmel zeigt
Das Blut aus meinen Wunden rinnt
Mit der Dunkelheit die Nacht beginnt
Vor meinen Augen der schwarze Schleier fällt
Ein helles Licht meine Seele erhellt
Dann ist Sie frei von Angst, Frei zum Flug
Von der dunklen Welt genug


Auf den Pfaden zu gehen
Die noch niemand hat gesehen
Die mystischen Rosen entdecken
Die himmlischen Gärten erwecken
Für immer von der Welt gegangen
Tapferkeit und Mut, nie mehr erlangen
Irgendwann, da treffe ich Dich
Dort im strahlenden Sonnenlicht

Götter, Ihr seid so mächtig
In Euren Rüstungen so prächtig
Poseidon, Dein ist das Meer
Wellen und Wind gebieten Dir Ehr
Durch die Wellen der Zeit
Segeln die Schiffe der Götter weit
Euer Ruf über den Himmel hallt
Zu dem, der jetzt unter Euch weilt

Wir steigen in den Himmel auf
Segeln durch der Zeiten Lauf
Mit meinem letztem Atemzug
Vergeht die letzte Herzenswut
Das Glück und der Ruhm wartet auf mich
Wie der Adler durch den Himmel glitt
Tränen des Blutes der Himmel weint
Wenn mich nichts mehr mit Dir eint

Auf silbernen Pferden
Durch die unendliche Nacht
Silberner Streif am Himmel
Ein Mond, der lacht
Aber erinnere Dich
Irgendwann, da treffe ich Dich
Dort im strahlenden Sonnenlicht

Wenn der Tod uns die Unschuld bringt
Ein Engel uns ein letztes Lied singt
Wenn wir die Segel im Wind sehen
Wenn wir von dieser Welt gehen
Reiten wir auf dem Himmelswind
Über unsere Welt
Dorthin, wo wir glücklich sind

(ein Versuch)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 21.03.2003    um 10:46 Uhr   
wunderschön geschrieben...lächelt sanft liest die Zeilen von Dir wie so oft noch unendliche male...da sie so schön...und manchmal auch kleine Tränen hervor bringen...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 21.03.2003    um 13:13 Uhr   

Dies ist ein Krieg,
des Lebens Willen,
ich kann und möchte nicht entrinnen,
auf dem werdegang zum Gleichgewicht,
bin ich glücklich darüber das der neue Morgen nun anbricht,
die Hürde erglimme ich Stück für Stück,
doch sagt mir?
Wieso finde ich die ruhe und den Frieden nicht?
Ist es der Krieg der in mir entfacht?
Ìst es die Welt?, die mit Blei so schwer hängt an ihrem Platz?
Des Universums Unendliche Kraft,
von nun an nutze sie ich mit bedacht,
wage mich in neue Welten,
Dort wo keine Regeln gelten,
dort borge ich ein wenig mir,
es gibt kein ich mehr, nur noch ein "Wir".
mit euch alleine liebe Engel.

Charakterschwächen oft erkannt,
habe Wesen oft verkannt,
deswegen wurde ich wohl verbannt,
lustig gemacht über ihr Unwohlsein,
ja wirklich am Anfang war ich Rein,
kein Wasser je meine Haut berührte,
keine Seife mich jemals einschmierte,
Vertraue ich nur noch den einem Gott,
den dieser ist mein Hirte,
habe mich selbst beschmutzt mit eurem Dreck,
angewiedert wische ich ihn weg.

Ich bin sicher,
weiß es recht genau,
ein jeder Charakter,
ob Mann ob Frau,
sucht seiner selbst in diesem Garten,
nur so schafft man es von sich selbst zu laben,
Bedient euch ruhig,
Gott selbst pflanzte in euch diese Gaben,
Von nun an folgen nach den Worten Taten,
mein Charakter sich fixiert,
bäumt sich auf,
genießend den momentanen unbändigen Lauf,
oft verirrt, passiert dies jedem,
kann man wohl wie ich weiß dagegen streben.
Hege und pflege nun den Lauf,
was darauf folgt?
Ich bringe Ruhe in mein Haus.

Wenn ich von nichts lieber sing,
euch nichts lieber überbring,
als diese kleinen schwachen Worte,
ich suche nach meiner zugehörigen Horde,
den Platz und dessen Einzigartigkeit darin,
ich kann nicht anders,
hab euch einfach gern,
und währet ihr mir nicht so fern,
könntet ihr auch nur ein wenig erahnen,
nach meinen Willen sogar an der gleichen Quelle euch erlaben,
erfrischt euren Geist findet euren Sinn,

So dies war erst der erste Part?
Muss zugestehen das ich deine Gedanken gerne mag,
mit freuden reihe ich mich hier ein,
bring ruhe und enstpannung über unser Sein
Xyr, ich habe das Gefühl wir werden nicht länger alleine sein,
von dir erbaut dieser Weg,
können wir ihn sicher beschreiten,
geradeaus nicht schräg,
fernab von aller Angst,
hoffe ich, dass du nicht bangst,
dass du gewährst,
diesen Weg frei gibst,
denn wie du schon sagtest,
fremde Berge beschreitet man besser nicht,
so wende mich ab, wenn du es sagst
doch eines sei euch allen sicher hier gesagt,
gemeinßam sind wir unzerbrechlich Stark


^^Maskerad^^
-Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten-
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 11:45 Uhr   
Verneigen will ich mich
vor allen schlaflosen Nächten,
die ihr durchwacht,
gerungen um Wahrheit.

Verneigen will ich mich
vor jeder heimlichen Träne,
die ihr vergossen,
getrauert um Verlorenes.

Verneigen will ich mich
vor jedem versöhnenden Wort,
das ihr gestiftet,
geläutert aus Frieden.

Verneigen will ich mich
vor jeder selbstlosen Hand,
die ihr verschenkt,
gesiebt aus Lauterkeit.

Verneigen will ich mich
vor jedem zerbrochenen Herzen,
das ihr zugelassen,
getränkt in Liebe.

Verneigen will ich mich
vor jedem vergessenen Namen,
der euch verliehen,
getragen in Würde.

Verneigen will ich mich
vor jedem bezaubernden Lächeln,
das euch entlockt,
gezeugt in Zuneigung.

Verneigen will ich mich
vor jeder bergenden Zärtlichkeit,
die euch entlockt
gehaucht in Lieblichkeit.

Verneigen will ich mich
vor jedem versagten Herzenswunsch,
den ihr geträumt,
gehaucht in Ewigkeit.

....so verneige ich mich tief.....heute, morgen und alle Tage meines Lebens....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:39 Uhr   
So lang ich schon denken kann ewiglich fast ,
macht ein Gedanke niemals nicht rast ,
und sobald ihr eure Augen von jenem ablasst ,
es in tausende Klinge mehrmals zerprasst ,
dieser Gedanke hättet ihr ihn niemals verpasst ,
würdet ihr niemals mehr tragen die ewige Last ,
jeder für sich eine Welt innerlich ,
ausgesäht die Ruhe und den Frieden in sich ,
doch auch deren Rätsel sind sie meisst schwer ,
tragt ihr nur weiter gegen diese Wehr ,
statt sie endlich zu nutzen gebräuchlich gemeint ,
hättet ihr endlich eure Sinne wieder vereint ,
und wüsstest das nicht alles ist wie es dem Anfang hin scheint ,
und ehe ein Sprossen der saht aufs neue ankeimt ,
habt ihr wieder diesen Ursprung gar kläglich verneint .

Die Brücke den Weg als auch den Pfad ,
die länge der Zeit ein unmesslicher Masstab ,
fern jeglicher grösse und jedem hohen Grad ,
liegt sie auf diesen Wegen der gedanklichen Saht ,
hört man zu oft auf der anderen Rat ,
wird weiter überhört worum das "Wir" hier nun bat ,
Der Blick allein über nur diese Wege ,
ist der einzige Wille der Stille den ich hege ,
den Fuss ist er nicht weit entfernt vom Begin ,
und ehe die möglichkeit in mir entrinn ,
setzte ich auf nur behaglich gar schwach ,
als mit diesem Aufschlag das Schicksal leis sprach ,
"traust du Dich weiter hast du den Mut ?"
"oder willst du weiter laufen auf der bekannten welten glut ?"
"folget mir Wesen wendet nich ab "
"wirkt das Leben eine Existenz und den Einblick dessen nur knapp"

Gefasst dieser Sinne schliess ich die Augen ,
mein Umfeld mein Dasein wollte ich es nur brauchen ,
doch weiss man nun das dies nur Materiell ,
und eilen der klaren Blicke beherscher Geister nun schnell ,
in unverhoffte Fantasien deren Anblick zu grell ,
als könnten Sie uns sehen mit diesem tun ,
hoffte ein jeder er würde ebenso ruhn ,

Ein Engel wie du sagst trägt er einen Schein ,
doch dient diesen meisst jeder denke ich um nicht zu weinŽ ,
denn in diesem güldenen hemmenden Sein ,
Blut in ihren Tränen unmerklich und fein ,
aufnehmen und geben dies ist ihre Art ,
doch lassen sie sich täuschen von jener saht ,
die Gutmütigkeit war sie ihnen lang schon gegeben ,
doch fern die Gedanken selbst auch noch zu leben ,
beachtlich umgangen der Probleme andrer Seelen ,
mussten sich jedoch alle mit ihren eigenen abquälen ,
sticht es sie meisst auch mit eisernen Pfälen ,
während sie sich ebenso nach Ruhe hier sehnen .

Und auch verneigen will ich mich wie sie sagt ,
für jenes was geschrieben und diese Beschreibung auch tat ,
langsam getroffen in den Kreis dieses Steines ,
doch scheint er nur klein weiter grosser Basis dessen Kreises ,
das "Wir" besteht es lange und weiter entfernt ,
weiss auch ein jeder vom anderen lernt ,
doch denke ich muss man hier auch still wollen ,
würds meine Seele starr schon ergrollen ,
das andere Sagen er müsste wir sollen ,
und fern allen wichtigen absichtlichen Tollen ,
weiter doch dennoch etwas benommen ,
würde der Weg auch uns entgegen dann kommen ,
und könnten wir uns endlich auf ihm dann Sonnen ,
ist es die Reise die wir langsam aber sicher begonnen__ ,
und eh deren Leben so rasch schon zergonnen ,
wiegen wir uns weiter in ewigen Wonnen ,
das alles in meiner Brust als stechen bemerkt ,
hat man es schnell rasch in sich vermerkt ,
und als man bemerkte das dies einen stärkt ,
wusste man das es das ist was der Geist leis begehrt ,
und hält er sich Still in uns weiter unbemerkt ,
jene Teile schützend bevor je verderbt__ ,
deren Sinne verschmutzt meisst gesagt ,
ist es nur dieser Weg der aus unseren Augen leicht ragt .

XyrAryX
Geändert am 23.03.2003 um 21:44 Uhr von XyrAryX
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:51 Uhr   
wow toll geschrieben
Hey sei nicht so traurig
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 23.03.2003    um 22:43 Uhr   
es ist wundervoll geschrieben...es bringt Tränen in meine Augen...ich hab Dich so sehr lieb...sanft deine wange streichelt...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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