| "Autor" |
Kurze Gedanken an die Ruhe |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 13:14 Uhr
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Ich seh wieder hinaus in endlose Ferne ,
mein Wille gesenkt doch denke ich gerne ,
an die vielen refelktierenden Sterne ,
aus denen ich jede Nacht neues meisst lerne ,
ein Schmunzeln sacht auf meine Lippen gelegt ,
jeder Tag wird aufs neue belebt ,
ist es das meisst wonach niemand sonst strebt ,
doch ist es auch das woran man erkennt das man lebt .
Gehalten die Vögel umschlingend dich fast ,
das Streifen vom Winde sacht nur ein Ast ,
Sonnenlicht Mondlicht als auch der Rest ,
mich wieder in Stille hier ruhen lässt ,
gesetzt in mitten Wälder voll Ruhe und Glück ,
mein Umfeld so rein und behaglich das ich entzück ,
und eh ich ein Stück zur Seite nun rück ,
benötigt es nur einen einzigen Blick ,
die Bäume sie flüstern gesegnet den Regen ,
beginnt sich jeder einzelne langsam zu pflegen ,
würde nie einen Gedanken hegen ,
mich von solch mächtiger Schönheit abzulegen ,
und ruhig nur scheint dieser Segen ,
in meinem Kopf langsam sich weiter zu regen .
Ein Traum doch die Wahrheit so leis und nur flüchtig ,
macht allein durch einen Augenblick süchtig ,
Ich liebe Dich mehr schon den je ,
und flüster ich leise "Wind komm und weh"
[In Gedanken an die Stille] |
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