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Whisper of my Ghost

Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 22.03.2003    um 17:34 Uhr   
In Trance vollkommen fern ab ,
die Nähe so weit wie der längste Tag ,
spreche sehr leise und hör was ich sag ,
wusste lang nicht ob ichs mal wag ,
doch als ich einst in meinen Träumen schon lag ,
wusste ich selbst nicht wie mir vermag .

Faszination selbst die Kreation ,
Sensibel und fein keinesfalls monoton ,
dringt es in mich ein immer aufs neue auch schon ,
ist es fasst wie ein weiterer Sohn ,
meiner Sinne ein Ghost in mir flüstert er leise ,
auf andere , neue und alte Art Weise ,
zieht der kleine Stein weiter seine Kreise ,
vergessen mein Name und somit wie ich heisse ,
die Sinne längst geschickt auf längste Reise ,
gewogen mein Geist in sich und somit ins Reinste ,
Versprechen zerfressen besessen entrissen ,
als Gefühle in mir zerissen dann langsam verblichen ,
es geht nicht verblichen die Schicht auf mir liegend ,
treiben mich weiter Intrigen vertriebend ,
vor mir her immer Probleme lang schiebend ,
Emotionen für jemanden niemals nicht in solcher Sicht bliebend .

Wie geht das wie kann man es nur weiter meinen ,
liegen wieder mehrere Sinne in solchen Reimen ?
wenn die Worte sich langsam zusammen leimen ,
und dann in den Tränen meiner selbst lang sich verneinen ,
pass auf "nun zu mir" ich werde vielleicht weilen ,
doch nie auf Euren Wegen werde ich mich seilen ,
ich werde mein Dasein mit anderen teilen ,
und ewiglich in euren Gedanken liegen dann meine Meilen .
Verstehen fordere ich es niemals von Euch ,
bleibe ich in diesem Sinne weiter keuch ,
siehst du mich lange im Nebel vor dir stehen ,
kommt in dir der Gedanke ich würde niemals gehen ,
ein Blinzeln von dir reicht es hier nun schon lang ,
hörst du die Stimme und den leisen Klang ?
spührst du wie ich aus der Ewigkeit sang ?
und um meiner selbst Willen und Existenz rang ?
Nein tust du nicht du kannst mich nicht hören ,
würde es Dich doch eh nur empören ,
öffnest du nun dein Blick aus dem Blinzeln ,
fängst du dann leise an doch wieder zu winseln ,
nie Gedacht doch bedacht angepackt ,
die Welt um mich viel zu schnell zusammen sackt ,
nun nur noch ein Schatten im Nebel sich regt ,
bis du erkennst es ist dein eigner der vor dir Gedanken nun hegt ,
bringt euch gegen euch selbst auf dies ohne ruh ,
wandern Unsere Sinne weiter im nu ,
niemals ohne Schlaf die Pausen kennen wir nicht ,
und wieder ist es unser Sein das in einem Meer sacht verspricht ,
hier bist du richtig doch sei dir gesagt ,
hälst du nicht stand der Tot dir rasch naht .
Geändert am 22.03.2003 um 17:36 Uhr von XyrAryX

Geändert am 22.03.2003 um 17:41 Uhr von XyrAryX

Geändert am 22.03.2003 um 17:44 Uhr von XyrAryX

Geändert am 22.03.2003 um 17:45 Uhr von XyrAryX

Geändert am 22.03.2003 um 17:45 Uhr von XyrAryX

Geändert am 26.06.2003 um 09:33 Uhr von XyrAryX
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geschrieben am: 22.03.2003    um 17:35 Uhr   
Schreibt ihr auch Worte die meissten aus Frust ,
hätte ich wieder und wieder die Lust ,
euch eines zu zeigen allein mit den Zeilen ,
um euer Gewissen endlich einmal anzufeilen ,
zu greifen zu packen es und dann zu zersetzen ,
nicht bangen wir ihr und es dann einfach ersetzen ,
die Ursache vernichten darüber richten sie zu entlichten ,
den war es zu wenig Reinheit die sie dazu mischten ,
erkennt ihr die vielen verschiedenen Sichten ,
und die stummen Geister die sich wieder aufrichten ,
ich glaube die wieder nur mit nichten ,
denn liegen auch auf euch hier zu viele Schichten .

Ihr seht diesen Stein am Boden lang liegen ,
werft ihn erdrückt ihn doch werdet ihr nie siegen ,
denn seit ihr es mit euren mächtigen Kriegen ,
über die doch immer meine Augen lang fliegen ,
betrachten das geschehen doch glaube ich nicht ,
das die reine Existenz nur dadurch verblicht ,
der Stein zerfällt er auch in tausend Teile ,
habt ihr statt einem eben nun tausend Feinde ,
er handelt und denkt vielleicht sogar nicht mal ,
doch Existent ist er trotzdem weiterhin allemal ,
drum seht ihr befindet euch in einem Saal ,
in dem wir alle immer leben und leben werden einmal ,
trotz grosser Hügel und trotz grossem Tal ,
habt ihr nur immer eine stätige Qual ,
ihr kommt nicht zurecht mit dem Leben an sich ,
so sagt ihr doch immer verneint dies nun nicht ,
doch dachtet ihr schonmal das ihr sie doch habt ,
die Macht und das Wissen an der ihr euch labt ,
doch ehe eine andere Antwort ihr mir dann sagt ,
folgt noch vor dem öffnen eurer Lippen meine stille Tat ,
in einem endlos unendlichen Grad ,
und sehen könnt ihr dann vielleicht meine Saht ,
ihr habt was ihr braucht benotigt nicht mehr ,
manche sind mächtig doch wisst ihr auch wer ?
Ich nenne hier mächtig die die eins wissen ,
zu den mächtigsten beschlüssen gehört das vergessen ,
und wieder gedenkt man ich sei besessen ,
und würde nur ständig Seelen anfressen ?
Mächtig sind jene die nutzen aus sich ziehen ,
und nicht vor der Wahrheit und deren Grausamkeit fliehen ,
ich wär gerne anderst dann bin ich dies nun ,
ist das ein wahrlich ansehnliches tun ,
erst dann kann man in seiner Ewigkeit ruhn ,
"so change your way now in the light of the Moon"

Der Grund warum ich dies hier begann zu schreiben ,
zu legen "mein Wesen" in diese Zeilen ,
und sie zu halten in gefährlichen Reimen ,
damit andere sie in sich verleiben ,
seht es nur als eine Ansicht teilt sie nicht mal ,
umwickelt eure Augen einfach weiter mit dem Schaal ,
des Schicksals schiebt alles auf dieses Wort ,
doch Kontrolliert ihr jenes an jedem Ort ,
Verzweiflung Hass Wut und sogar Mord ,
all dies ist euer tun doch weht dies hinfort ,
der Wind meiner Kontrolle aus meinem Sein schon lang ,
als ich zu verstehen einst endlich began ,
und eh mir das Wissen von vorher entrann ,
vernahm ich nur wieder den leisen Klang ,
der innerlich aus mir vor Zeiten schon drang ,
doch war er nur Tarnung in form von Gesang ,
hinaus wollte er seine Meinung verkünden ,
verachten die Zeiger der Uhr wofür sie stünden ,
und ohne sich mit jener Zeit zu verbünden ,
began er sein eigenes Reich in mir zu gründen ,
fern aller Sünden ,
aus denen Quellen nun münden .

Ein "Ich" kann man es eigentlich schwer nur sagen ,
denn in jedem von uns sind es mehrere Wesen die uns plagen ,
sich zu entscheiden für eines von ihnen ,
ehe dir keines von ihnen geblieben ,
begann "Ich" langsam sie umher zu schieben ,
mit mehr als nur Sinnen lang mehr als den Sieben ,
hab ich fasst alle von mir getrieben ,
zapfte mein eigen Strom Sturm stachelnd an ,
und merkte wie "Ich" langsam zu denken began ,
nicht einer von ihnen in mir sprach mehr ein Wort ,
wehte sie weg wisst ihrs noch ? der Wind von diesem Ort ,
und so lange ihr blickt immer nur zu "einem" lord ,
steht dies bei mir zum gleichen wie kaltblütiger Mord .

Verblichen verstrichen nun schon die Gezeiten ,
die sich einst über mir immer ausbreiten ,
lies ich mich von mir selbst nun langsam leiten ,
und began zu lernen mehr über die eigenen Weiten ,
lernte mir zu bauen Wege und darüber zu schreiten ,
das Buch des Schicksals endlich leer nur noch leere Seiten ,
werde ich sie von nun an nur noch selbst schreiben ,
verfassen kreieren mein Ghost sie in Breiten ,
die Welt hatte sie in mir solang nie entdeckt ,
doch als ich sie sah und sie sich vor mir erstreckt ,
genügte ein einziger Blick um zu verstehen ,
es ist Zeit nun meine eigenen Wege zu gehen .

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geschrieben am: 26.06.2003    um 09:34 Uhr   
Whisper of my G)-(o§T 1.2
Stille Ruhe in der Nacht so hab ich Dich in mir erdacht ,
ehe jedes Leid erwacht flüster die Stimme zu mir sacht ,
lacht mich an und sagt klammheimlich ,
"Du hast keinen Grund dazu , nun weinŽ nicht" ,
Ich hebe den Kopf und such ihr Gesicht ,
doch kurz davor ist es aus meinen Sinnen erlischt ,
"Du kannst mich nicht sehen doch halte mich fest ,
der Grund warum du mich nie gehen lässt ,
er liegt auf der Hand so schweige still Wesen ,
bin ich es und kann in deinen Gedanken nun lesen" ,
Was willst Du was bist Du was tust Du in Mir ?
Fühlte mich wieder mit Augen wie vier ,
sind es auch Deine mit denen ich sehe ,
und ist es auch deine Kontrolle mit der ich gehe ?
Die Stimme längst fort verweht von den Winden ,
weiss Ich , Ich brauche sie niemals nicht finden ,
Sie weiss wo ich bin ob Tag oder Nacht ,
und selbst als Ich aus dem Schlaf nachts erwacht ,
hörte wie Sie mich wieder anlacht ,
doch wollte Sie mich nicht betören oder stören ,
sondern küsste mich wieder in den Traum zart und sacht .

Es ist nun gegeben jene Zeit zu wiederlegen ,
neue Generationen neues Leben neues Streben ,
neuartige Mächte sorgen für Beben ,
und beginnen in die Hände einen neuen Sinn zu legen ,
im Heute geht jeder nach seinen eigenen Wegen ,
und beginnt erst nach anderen Dingen sich erst zu regen .
Die Natur eine Woge alleinig gesteuert durch Zeit ,
so lange existent doch für jede Veränderung bereit ,
es regnet es donnert es blitzt und es schneit ,
doch greifen die Arme der Natur von je her so weit .

Ich öffne die Augen der Morgen bricht an ,
gelähmt könnte man meinen liege ich noch lang ,
genistet in Ruhe in Frieden und Stille ,
alleinig war dies von Anfang an schon mein Wille ,
"Wach auf komm wach auf die Zeit sie ist rücksichtslos" ,
Ich im vergleich und der Rest doch so gross ,
"Du darfst sie nicht verschwenden erfülle was du willst" ,
Ich liebe Dich Stimme den Tag du mir erhellst ,
"pass auf doch pass auf du darfst es nicht vergessen ,
lass nicht zu das sie Deine Seele anfressen" ,
so nicke ich stumm und geb das Versprechen ,
an eine Stimme in mir ? Bin ich besessen ?
Sie fühlt sich so gut an den Sünden gleich zu setzen ,
doch weiss ich auch könnte sie mich niemals verletzen ,
auch niemals würde ich sie im Leben ersetzen ,
den ist sie verwachsen mit meinen Gedanken und deren Netzen .

Ein Schritt nun nach draussen der Traum nahm ein Ende ,
ich blicke in den Himmel den Willen den ich sende ,
stammt von meiner Ansicht ein Wunsch will ich sagen ,
hört auf zu verletzen zu streiten daran zu laben ,
ein schmunzeln sacht legt sich auf meine Lippen ,
fern ab von jeden heutig bekannten Sitten ,
so versiegel Ich die Augen der Wind streift mich zart ,
Ich bemerke wie mein inneres sich mit mir selbst dann umgarnt ,
eine Einheit geschlossen warum auch entgegen ,
ich bin "Ein" jemand und gehe nicht auf zwei Wegen ,
das Geräusch einiger Blätter sie gehen sacht zu boden ,
es steigt in mir Wohltuung in jeglichen Wogen ,
eine neue Welt so könnte man meinen ,
liegt sie in diesen seltsamen Reimen ,
ein Stein so klein kann ein Kiesel nur sein ,
rollt an mir vorbei , am Boden doch der Klang so rein ,
man sagt doch er lebt nicht er ist einfach da ,
doch erkennt man sein Leben in dieser Sicht und das klar .

Ich öffne die Augen den Blick vor mich gerichtet ,
stehe immernoch vor der Tür und von der Sonne belichtet ,
meine Gedanken mein Sinne mein Wesen in mir ,
du lebst in Mir , und Ich lebe in Dir ,
dieses Erlebniss vor der Tür nur erfahren ,
ist die Welt weit und unendlich , gibt es zu wenig was wir sahen...

In sich gekehrt
XyrAryX
Geändert am 26.06.2003 um 09:37 Uhr von XyrAryX
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