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~Knochenschiff~ |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 20:54 Uhr
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Knochenschiff
Ein Boot aus Fleisch treibt auf dem Meer.
Aus blanken Knochen ist der Mast gemacht.
Im Rippengitter, unterm Deck,
da schlägt ein Herz mit einem Leck.
Im Takt der Wellen, Tag und Nacht.
Tag und Nacht.
Wohin soll denn die Reise gehn?
Aufs nächste Riff! Aufs nächste Riff!
Ein Büschel Haare weht am Mast,
vom Knochenschiff, vom Knochenschiff!
Das Knochenschiff treibt auf dem Meer.
Sein Ruder brach schon auf der Jungfernfahrt.
Hat sich die Segel tätowiert,
Der Kiel ist mit Metall verziert.
Und von den Stürmen wird die Haut so hart!
Wohin soll denn die Reise gehn?
Aufs nächste Riff! Aufs nächste Riff!
Ein Büschel Haare weht am Mast,
vom Knochenschiff, vom Knochenschiff!
So manche Narbe ziert den Bauch,
Und off'ne Wunden sind dort auch.
Das Schiff sehnt sich nach einem Riff so sehr!
Wohin soll denn die Reise gehn?
Aufs nächste Riff! Aufs nächste Riff!
Ein Büschel Haare weht am Mast,
vom Knochenschiff, vom Knochenschiff!
Wohin soll denn die Reise gehn?
Aufs nächste Riff! Aufs nächste Riff!
Ein Büschel Haare weht am Mast,
vom Knochenschiff, vom Knochenschiff!
by StS |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:23 Uhr
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"Dies geschah als des Wodanbaumes Blätter ihren frischgrünen Glanz verloren, der letzte Nagel der Vollendung des Totenschiffs gereichte die Midgardschlange sich im grimmen Hass hob der Fenriswolf heulend an seinen Fesseln riss - als sich das große Weltenjahr dem Ende zuneigte"
w
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geschrieben am: 26.06.2003 um 22:21 Uhr
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Müde
Ach ich bin von dieser Welt so müd
Geboren, verloren, zum Sein auserkoren
Nicht fragen, nur tragen, nur geh'n, nicht verstehn
Gegangen, gefangen, am Ast aufgehangen
Als lebloser Körper im Winde sich drehn
Ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied
Ach ich bin von dieser Welt so müd
Gefunden, verschwunden, es brennen die Wunden
Vom Wandern zerschunden, am Flußufer steh'n
In Wellen versunken, vom Wasser betrunken
Von Steinen gehalten, am Grunde vergeh'n
Ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied
Ach ich bin von dieser Welt so müd
Gefunden, verschwunden, betrunken, versunken
Gegangen, gefangen, geboren, verloren
Ich hab keinen Glauben, ich hab nur mein Lied
Ach ich bin von dieser Welt so müd
by StS |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 22:37 Uhr
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"Dies geschah als kein Frühling mehr nahen wollte,
die Raben vor Lust krächzten
aus Bergschluchten das Freudengeheul blutgieriger Grauwolfe schallte
kein Wehrgeld bezahlt und keine Freundeshand begraben wurde
als die Götter meiner Sühne schuldig wurden"
w
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2003 um 17:16 Uhr
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In the shadows
No sleep
No sleep until I'm done with finding the answer
Won't stop
Won't stop before I find the cure for this cancer
Sometimes I feel like going down, I'm so disconnected
Somehow I know that I am haunted to be wanted
I've been walking, I've been waiting
In the shadows all my time
I've been searching, I've been living
For tomorrows all my life
They say that I must learn to kill before I can feel safe
But I, I'd rather kill myself than turn into their slave
Sometimes I feel that I should go and play with the thunder
Somehow I just don't wanna stay and wait for a wonder
I've been walking, I've been waiting
In the shadows all my time
I've been searching, I've been living
For tomorrows all my life
Lately, I've been walking, walking in circles
Watching, waiting for something
Feel me, touch me, heal me
Come take me higher
I've been walking, I've been waiting
In the shadows all my time
I've been searching, I've been living
For tomorrows all my life
by the rasmus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2003 um 19:39 Uhr
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"An steinern Resten alter G'mäuer,
ruh ich sanft mein Leben aus.
An schmalen Wolken brennt ein Feuer,
das zeugt vom sterbend Sonnenhaus.
Ich blick' ins Land, seh's rot wie Feuer,
das die geh'nde Sonne malt.
Seh' Vögel ziehn ob das Gemäuer
und lausch dem Lied, das leis' erschallt.
Es ruft im kahl' Geäst allein,
ihr traurig Lied die Nachtigall.
Im träumen wag' ich, tauche ein,
in ihr Gesang von meinem Fall.
Die Nachtigall schreit im Geäst,
ihr traurig Lied nun in die Nacht.
Es mich nicht mehr erschaudern lässt,
da meine Seel' nie mehr erwacht."
w
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2003 um 20:12 Uhr
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