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geschrieben am: 28.06.2003 um 22:35 Uhr
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Manchmal wenn ich Gedichte lese, Lyric, Poesie und andre Zeilen... dann kommt es mir vor als sei’s nie anders gewesen das diese Zeilen mir zuweilen falsch erscheinen in ihrem Sinn. Oder kann es sein das auch nur ich es bin, der alles anders sieht als jene die geschrieben diese Zeilen um sich andren mitzuteilen, zu sagen was sie gerade denken, fühlen, wollen, jemand schenken und einzigartig in Gedanken diese Worte für sich schreiben und doch immer bei einem bleiben und nicht erkennen worum es geht, was wirklich in den Zeilen steht. Zur liebe gehört die Ewigkeit, so lese ich es weit und breit. Ich kann und will nur dich noch lieben, wärst du doch nur bei mir geblieben. Warum bin ich, was nur will ich, wohin geh ich, warum steh ich, all das lese ich so oft und hab doch andres mir erhofft. Sei doch froh das du da bist, das du fühlst was für dich richtig, zielbar klar vor Augen und in deinem Herzen ist. Niemand scheint mal zu begreifen das all die Worte und Gedanken ein jeden mal im Leben streifen und so schnell gehen wie gekommen, dir den Schmerz, die Angst schnell wieder mitgenommen dorthin wo sie hergenommen als sie gekommen vor mancher Zeit. Zur Liebe gehört eben nicht, wie du denkst, die Ewigkeit denn sie kennt sie nicht, kennt keine Zeit denn sie ist das was wir Zeit- und Raumlos nennen in dieser unsren Welt. So ist es uns in Gedanken gestellt, so denken wir immerzu, ein jeder ohne es zu ändern und zu können, so ist es und nicht anders, nein, es kann nicht anders als so sein. Freut euch doch das ihr geliebt, denn ihr werdet lieben noch sehr oft auch wenn ihr euch in Schatten suhlt, vergrabt in eurer Leidensschuld so kommt für jeden immer das was das Schicksal sich hat ausgedacht. Geht es dir auch noch so schlecht, denk daran das nach all dem übel das du für unverschlimmerbar hälst in dieser Jetztsekunde, es nur besser werden kann und freue dich auf deine Zukunft denn das vergangene geht so schnell das du dich kaum mehr dran erinnerst und das was bleibt, die Zukunft nach dem Schmerz, oh ja, ist immer besser, wunderbar. Mut zur Freude, Mut zum Glück, Mut zum gehen, Stück für Stück DAS ist es was sich doch ein jeder Wünscht tief drinnen in dem Herzen, in den Därmen, in der Leber, Galle allem tiefsten innern und das wisst ihr, weis ich, wissen wir drum schreibt es raus und zeigt es allen. Schatten gibt es schon genug, Worte voller Leid und Schmerz so viele das ich langsam denken bei jedem neuen Worte über Schmerz, es ist ein Scherz. Versteht mich oder lasst es bleiben, ich kann niemand zwingen sich zum Glück zu treiben zwingen und selbst nur diese Worte aus meinem Geist in Wort und Schrift nach draußen bringen auf das ihr lest was ich gelesen und bedacht in meinen Worten, so gemacht. Die Welt ist schön, das Leben rar... und beides, einfach wunderbar!
Quidam
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