| "Autor" |
Liebe |
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geschrieben am: 30.06.2003 um 15:23 Uhr
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Meine Liebe zu dir...
ich vermochte sie nie mit Worten zu messen;
zu weit, zu tief, zu innig ist sie,
um sie in grobe Sätze zu pressen.
Und doch versuche ich es nun, gleichend
einem Kinde, welches mit unbeholfenen Strichen
versucht Schönheit zu malen.
Denn sie will nicht länger in mir verweilen,
sie drängt sich in meine Finger, die sachte gleiten über deinen schönen Körper, sacht tippen diese Zeilen.
Sie will zersprengen die spröde Hülle,
die sie hielt mit eiserner Faust.
Sprudelt in mir, aus mir in frischer Fülle,
als kristallreiner Quell, zu erfrischen deinen reinen Geist. |
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