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geschrieben am: 18.03.2004 um 12:58 Uhr
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Hey Süße, sorry aber ich hatte eine Woche keien Rechner :o(
Ich musste den wegbringen,weil der Kaputt war aber jetzt ist alles wieder oki *Smile*
Deinen Brief hab ich bekommen ja,hab ich dir ja auch per sÄmS geschrieben,gell *:o)
Hab dich ganz dolle lieb süße !
dein bluemlä |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 20:26 Uhr
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| ah, da bist du ja wieder.. *gg* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2004 um 20:32 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.03.2004 um 14:39 Uhr
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Huhuuu Süße, sag mal, dich sieht man au nimmer im Chat oder so, gell?
Komm doch mal wieder vorbei, jetzt wo ich meinen neuen Rechner hab *grins*
bluemele |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.03.2004 um 17:43 Uhr
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nehe, des ist falsch.. dich sieht man nie ;)
wann bist du denn immer da? nachmittags oder abends?
bis denne
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.03.2004 um 20:36 Uhr
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| Jetzt fang du auch noch so an, alle meinen ich wäre nie da,aber des stimmt nicht, ich bin nur nie im eroworld oder icq meist unsichtbar.Jetzt bin ich da,abends und nachmittags immer., |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.03.2004 um 21:00 Uhr
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hab dich heute im chat gesehen. hast mir aber nicht zurück geflüstert... warst wohl gerade beschäftigt...
naja, ich find dich schon noch :))
bis denn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.04.2004 um 15:45 Uhr
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| sich hinsetzt und aufs blümle wartet... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.06.2004 um 19:11 Uhr
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| Wo is sie denn? Selbst über ICQ meldet sie sich nicht.. :-( |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2004 um 00:29 Uhr
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spurlos verschwunden  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2004 um 13:07 Uhr
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Huhuuu Süße !
Soooorry aber mein Icq ist irgendwie im >>Arsch<<, ich kann keine Nachrichten mehr schreiben.
Ich hab Dir letztens 'ne Mail geschrieben, ist die nicht angekommen ? Anscheind nicht gelle ? Sonst hätteste mir ja zurück geschrieben.
Schreib mir mal wieder kleene.
Hab DIch lieb !!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2004 um 21:36 Uhr
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hey süße!
nee. bei mir ist nichts gekommen. :(
werde dir jetzt dann aber gleich mal eine schreiben. ^^
vielleicht hast du ja ne falsche addy genommen. wer weiß.
bis bald mal.. hab dich lieb  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2004 um 20:02 Uhr
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Wo bist Du nur ?
... ich suche Dich.
Wo bist Du nur?
... ich brauche Dich.
Wo bist Du nur?
... ich hör' Dich nicht.
Wo bist Du nur?
... melde Dich,
denn ich brauch Dich.
Wo bist Du nur?
... Du fehlst mir.
bluemele |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.08.2004 um 08:39 Uhr
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*grinselt zum blümchen*
das gedicht ist ja wohl mal wirklich niedlich
schön, dass du dich mal wieder meldest (:
Freunde braucht der Mensch
Freunde sind Leute
die einem helfen
wenn man in Not ist
Freunde sind Menschen
die einen trösten
wenn man traurig ist
Freunde sind Personen
die einem zuhören
wenn man sein Herz ausschüttet
Freunde braucht man.
Ohne sie kann man nicht leben!
(Claudia Behrndt)
wieder mal nur kopiert, da ich ja nicht wirklich gedichte schreiben kann ;)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.08.2004 um 17:51 Uhr
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Moooin Kleeene. Naaa mei Schneggsche wie geht es Dir ? Sag mal, hat Dein Bruder des Icq schon wieder gekappt oder warum seh ich Dich dort nimmer ?! *gg
Ich muss Dir ja schließlich wieder einreden des Abitur zu machen *gg I mei, ist ja au so, gelle.
Also was heißt des füar Dich ? Deinem Bruder ordentlich inne <<<<<<piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep>>>>>> treten und mal sagen das er foran machen soll, sonst kommt des plümscha und macht sonstwas mit ihm *lol
plumä |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.08.2004 um 17:59 Uhr
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Ich brauche dich...
...wie die Luft zum Atmen;-
...wie die Kälte die Wärme;-
...wie der Fisch das Wasser;-
...wie die Wüste den Sand;-
...wie das Meer den Horizont;-
...wie der Himmel die Sterne;-
wie die Dunkelheit das Licht;
Kurz:
Ohne dich wäre mein Leben unvollkommen
An mein kleines Mini Babe und Freundinn Silvia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.08.2004 um 18:15 Uhr
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Ich wünsche dir Zeit
Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit - nicht nur so zum vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben als Zeit für das Staunen
und Zeit für Vertraun, anstatt nach der Zeit auf die Uhr zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen, und Zeit, um zu
wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden, jeden Tag,
jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir :
Zeit zu haben zum Leben!
plumä |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2004 um 23:10 Uhr
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also bei deinen gedichten kommen mir ja fast immer tränchen ... die sind wirklich super.
also das mit dem icq hab ich noch nicht geklärt. hab immernoch dieses "2go". hast du eigentlich msn?
hm... naja. mal sehen, ob ich dich mal wieder im icq find... wenn nicht könntest du mir ja mal wieder einen brief schreiben ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 16:56 Uhr
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Hey Kleene. Klar kann ich Dir mal wieder einen Brief schreiben. Nur... Ääääähm... Weißt schon.... Puh... Öööh... Ich hab... mmmmmh... Deine... ääääh... Addy.... düdeldü... verschlört?! Weil ich mein, hast ja jetzt eh nimmer die alte, bist ja umgezogen, gelle. Kannst mir die ja mal per Mail schicken *g*
Hab Dich ganz dolle lieb. 100000000 nur für DICH!
plume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 17:45 Uhr
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Das Altern des Mannes
Vorne grau und hinten kahl,
Ach, die Jugend war einmal.
Aber was nutzt denn das Gewimmer,
Es kommt ja noch viel schlimmer:
Haare wachsen aus den Ohren,
Der Geruchsinn geht verloren
Und du hast damit zu kämpfen,
Den Nasensaft zu dämpfen,
Der sich an der Spitze sammelt
Und als Tropfen runterbammelt.
Flach und schmal liegt die Pupille
Trotz der scharf geschliff'nen Brille.
Deine Zähne werden lose,
Denn du hast Paradentose.
Schmerzhaft, wie sie einst gekommen
Werden sie jetzt dir genommen.
Und das künstliche Gebiss
Ist sehr oft ein Hindernis.
Im Profile wirst du kläglich,
Denn der Bauchumfang wächst täglich,
Und der kleine Nabelfleck
Liegt ganz tief und ist voll Dreck.
Weiter südlich von dem Nabel
Bist du auch nicht mehr passabel.
Unten wird der Bauch schon faltig,
Der Urin wird zuckerhaltig.
Der Popo, einst prall und rund
Leidet stark an Muskelschwund.
Selbst des Mastdarms welke Falten
Können kaum den Stuhlgang halten.
Wenn dir mal ein Wind entfleucht,
wird dir meist das Hemde feucht.
Mächtig stören deinen Frieden
Walnussgroße Hämorrhoiden.
Und die alte, einst so gute,
So genannte "Wünschelrute"
Hängt als wesenloser Schlauch
Unterm faltenreichen Bauch.
Ihre Schwellung hat sich nach oben,
Zur Prostata hin verschoben
Und ist an dieser Stelle
Keine reine Freudenquelle.
Weiter unten, um es noch zu schildern,
Fehlt es nicht an bunten Bildern:
Von den Knien bis zu den Haxen
Sind Krampfadern dir gewachsen.
Borsten hast du an den Waden,
Die auch deiner Schönheit schaden.
Und die holde Weiblichkeit
Wittert das und weiß Bescheid.
Schmunzelnd kommt sie zu dem Schluss:
"Der ist sittsam, weil er muss."
Und da sagt so'n treuer Alter:
"Bin ich nicht rüstig für mein Alter?"
Wer es weiß, was ihm noch droht,
Schießt sich vorher lieber selber tot.
(Stefan Neuberg)
Oooooooh Süße, da weißt ja, was auf uns zu kommt ;c)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 17:53 Uhr
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Die moderne Frau
Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht,
eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht.
Ich kann nicht kochen und nicht flicken,
ich kann nicht häkeln und nicht stricken.
Doch eines gibt's, was ich wunderbar kann,
das schätzt an mir auch jeder Mann
und daran werde ich so leicht
von keiner ander'n Frau erreicht.
Ich kann's von vorne und von hinten,
ich kann es auch langsam und geschwind.
Ich kann es seitlich und im Bücken,
ich kann es gut auch auf dem Rücken.
Ich kenne das in jedem Brauch,
und auf dem Bauch, da kann ich's auch.
Ich fing damit schon zeitig an.
Gelehrt hat's mir ein junger Mann.
Der war sehr jung und auch sehr kräftig,
er zeigte sich darin sehr heftig.
Am Anfang war mir ziemlich bange,
ich hatte Angst vor seiner Stange.
Der erste Sprung wollte nicht gelingen,
da hörte ich die Engelein singen.
doch war das Tempo bald gefunden,
der Widerstand war überwunden.
Und mit der Zeit kam die Routine.
Ich bleibe schlank wie eine Lilie.
Und wie gesagt, ich werd' so leicht
von keiner ander'n Frau erreicht.
Ich lieb es morgens und das ist gut,
da ist man so schön ausgeruht.
Am Abend es am Schönsten ist,
eh' die Sonn' am Untergeh'n ist. -
Ich tu' es auch bei Dunkelheit und Licht -
und wenn mich mal die Laune packt,
so tu' ich's auch mal pudelnackt.
Sehr schön ist es, wenn man zu zwei'n,
schöner noch sogar zu drei'n.
Und wenn ein Partner müde wartet,
ein andrer statt seiner startet.
Mir wird das Starten nie zuviel,
ich komme immer an mein Ziel.
Sie werden es vielleicht nicht glauben,
ich bin ein Freund von Gummihauben.
Nur für Natur hab' ich Interesse,
Mein Element, das ist die Nässe.
Ich hab' euch nun genug geneckt -
es ist ein Doppelsinn versteckt:
Ich sprach gewiss nicht von was Schlimmen,
das, was ich kann, ist nämlich Schwimmen!
(Stefan Neuberg)
*looooooooooooooooooool
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 18:00 Uhr
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Aus der Schule
Die Lehrerin versucht an Hand von Bildern
den Kindern die Natur zu schildern.
Sie spricht von Tier- und Pflanzenwelt
und als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt sie zu den kleinen Wichten,
sie sollten morgen ihr berichten,
wie eigentlich der Mensch entsteht.
Das kleine Volk erhebt sich - geht
und bringt bei der Gelegenheit
die Eltern in Verlegenheit.
Auch Fritz, der kaum nach Haus gekommen,
hat sich den Vater vorgenommen
und ihm die Frage gleich gestellt:
Wie kommt der Mensch auf diese Welt?
Der Vater fängt schon an zu schwitzen
und schaut bekümmert hin zu Fritzen,
doch dann besinnt er sich und lacht:
Der Mensch, der wird aus Lehm gemacht.
Der Fritze denkt, das ist famos,
ich hole mir solch einen Kloß
von nebenan, dem Töpfer Schmidt
und nehm' das Ding zur Schule mit.
Ich nehm' nicht einen solchen großen
und steck das Ding in meine Hosen.
Als nun am nächsten Tage
die Lehrerin stellt ihre Frage,
erhielt als Antwort sie sogleich:
Der Mensch kommt aus dem Storchenteich!
Doch Fritze ist ganz still und stumm,
er kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: Quatsch und Soße,
ich hab' das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht,
und woraus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so siehste aus!
Und wenn Sie woll'n, hol' ich's raus!
(Stefan Neubert, 2002)
möööp,möööööööööööööp *g* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 18:23 Uhr
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*looool*
dazu sag ich mal nichts ;)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 18:28 Uhr
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Informationssystem Arbeitsplatz – Gefahrenstoffe ( ISAG ) Werkstoffdatenblatt
Element: Weib ( engl. Woman )
Symbol: „Wo“
Entdecker: Adam, Datum unbekannt.
Atomares Gewicht: Normal 55 kg, Isotope mit abweichendem Gewicht von 40 bis 130 kg sind bekannt.
Länge: 150 bis 185 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht ausgereift.
Vorkommen: Reichliche Mengen in allen urbanen Gegenden; nirgends bei Bedarf, sonst überall anzutreffen.
Darstellung: Trotz vielfältiger Arbeiten auf diesem Gebiet lässt sich keine allgemeingültige Vorschrift angeben, da die direkte Synthese noch nicht gelungen ist. Abbildungen ausgewählter Einzelexemplare sind überall reichlich in zum Teil natürlichen Zustand zu finden.
Die Kernverschmelzung aus den Elementen F+RA+U unterblieb aus dem zu erwartenden, äußerst aggressiven Ergebnis.
Physikalische Eigenschaften:
1. Oberfläche gewöhnlicherweise mit farbigem Film überzogen, dieser unterliegt meist einem hohen Verschleiß.
2. Farbspektrum reicht von blond bis schwarz in allen Schattierungen.
3. Kocht ohne äußere Einwirkung und ohne Temperaturerhöhung.
4. Friert ohne erkennbaren Grund, kann innerhalb von Sekundenbruchteilen erstarren.
5. Schmilzt bei besonderer Behandlung.
6. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall bis hin zum gewöhnlichen Erz.
7. Ständige Geräuschemissionen, die nur sehr schwer zu kontrollieren sind.
8. Starkes Adhäsionsvermögen.
Chemische Eigenschaften:
1. Hat große Affinität zu Gold, Silber, allen Elementen der Platingruppe und Edelsteinen (insbesondere zu kubischen kristallinen Kohlenstoffmodifikationen).
2. Absorbiert große Mengen teurer Substanzen.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt exponentiell mit der Sättigung in Alkohol.
5. Das am wirkungsvollsten goldreduzierende Mittel, das dem Mann bekannt ist.
6. Versucht ständig, irgendwelche Ringbindungen einzugehen.
7. Bildet bei Koordinationszahl 1 meist einen stabilen Ehekomplex, häufig mit zeitweiligem Ligandentausch. Die maximale Koordinationszahl ergibt sich nur durch sterische und zeitliche Hinderung der Liganden.
Gewöhnliche Verwendung:
1. Stark dekorativ, besonders in Sportwagen.
2. Vereinzelt auch zu repräsentativen Zwecken geeignet.
3. Kann zur Entspannung eine große Hilfe sein.
4. Kann zu exponentieller Stresssteigerung führen.
5. Allzweckmittel zur Aufrechterhaltung eines Haushaltes.
Tests:
1. Echte Spezies werden rot, wenn sie in natürlichem Zustand entdeckt werden.
2. Deutliche Grünfärbung, wenn hinter ein besseraussehendes Exemplar drapiert.
3. Attraktivität steigt linear mit dem Alkoholpegel des Betrachters.
4. Unterbinden der Geräuschemission führt zu starker Abkühlung.
5. Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Stoffe führt längerfristig zu einer Massenzunahme, verbunden mit einer deutlichen Vergrößerung des Umfanges in der Mitte. Dieser Vorgang ist meist nicht reversibel.
Gefährlichkeit:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen.
2. Illegal mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert.
3. Bei Aufeinandertreffen zweier Exemplare im gleichen Besitz ist mit größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Exemplare zu rechnen.
4. Bei zunehmenden Alterungsprozessen schlecht recyclebar ( Sondermüll ).
5. Bei unsachgemäßer Bearbeitung kann ein automatischer Reproduktionsprozess gestartet werden, der nach Abschluss praktisch alle verfügbaren Ressourcen beansprucht.
6. Die legale Auflösung einer Ringbindung ist nur unter erheblichem monetärem Aufwand möglich.
(Stefan Neubert)
... wir hams net leicht *g* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2004 um 18:29 Uhr
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Gröööööööööööööööhl... schrei !!... jubel... klatsch... 300.... yeahr.... lol ?!
*gg* |
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