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geschrieben am: 02.07.2003 um 10:50 Uhr
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Träume verborgen, nicht frei,
schlummern des Nachts in mir
Hoffnung und Wünsche dabei
ich sehne mich weiter nach dir
deine Angst kenne ich gut,
muß selbst darunter leiden
ein großer Berg fehlt dir an Mut
ich weiß, es wird lang so bleiben
Träume, ins Nichts eingehüllt
versteckt, bewacht,verschlossen
die Hoffnung, dass sich bald erfüllt
was ich habŽ einst genossen
ein freundliches Wort von dir
nur ein kurzer Moment
Gefühle der Freude in mir
Sehnsucht im Herzen brennt
weit von mir fort, zum Greifen nah
dein Herz, dass mit meinem schlägt
unerreichbar bleibt, was ich sah
irgendwann ist es...
...zu spät...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2003 um 10:56 Uhr
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Ich vermiss dich so,
Deine warmen braunen Augen,
Dein liebes Gesicht
Deine Hände, die so zum Streicheln taugen.
Ich vermiss dich so,
Die Wärme, die du ausgestrahlt,
Deine Lippen an meinem Ohr.
Ohne dich ist meine Welt so kalt....
Ich vermiss dich so,
Dein glückliches Lachen,
Deine Art, mich anzuschauen,
Die vielen verrückten Sachen....
Ich vermiss dich so,
Bin mit dir so hoch geflogen,
Was ich vorher nie geglaubt,
Mein Gefühl hat mich nicht belogen...
Ich vermiss dich so....,
Wie Feuer brennt die Sehnsucht,
Doch du kommst nie zurück,
Hast deinen Platz in meinem Herzen
Für alle Zeiten gebucht........ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 05:56 Uhr
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"In mir"
Ich wache auf,schreie und falle zitternd zu boden.Die errinnerungen an dich sind immernoch da. Nie kann ich mir vorstellen dich zu vergessen, ich sehe dich immer noch deutlich und klar. Ich schliesse die augen, dein Bild ist mir in den Kopf gebrannt, ich öffne sie..sehe auf den Boden und meine Hände, wie gebannt. Der anglitz deiner augen werde ich niemals vergessen, ich bin und war von dir immer wie besessen. Ich hab dich niemals gehen lassen,nichtmal jetzt wo du nicht mehr bist. Und egal wer deinen Namen sagt, zittere ich und fühle mich so verletzt. Oft frag ich mich ,warum, weshalb wieso und verstehe nicht warum es so enden muss, wo ich dich so vergöttert habe, dir alles gab was ich hatte und mich noch immer errinnere an unseren letzten Kuss. Kein Wort kann jemals das wiedergeben was ich selbst nach so langer Zeit für dich empfinde und hoffe das ich niemals anders werde und das mein Herz nie erblinde. Ein Teil von dir wird immer in mir Leben, auch wenn ich niemals es schaffen sollte soviel wie du zu geben... und jedes mal wenn mich ein Regentropfen berührt...so weiss ich das es eine Träne von dir ist die mir sagt das auch du mich niemals vergisst
Ich vermisse dich ! Geändert am 06.07.2003 um 05:58 Uhr von werwölfchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 14:31 Uhr
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Allein das zu lesen macht mich traurig,
du weisst ich höre dir gerne zu und was machst du redest nicht mit mir darüber das versteh ich nicht...
ich wünsche mir so sehr das du mir vertraust wölfchen
das sprachlose Engelchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 14:34 Uhr
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Wenn der Mond in einem Meer von Tränen schwimmt
und meine Liebe sich in stille Trauer stimmt,
dann geh ich langsam durch ein Meer von Einsamkeit,
bis meine Seele nicht mehr schreit.
Denn der Schmerz ist das was ich vergessen will,
auch wenn ich mich mehr und mehr in Einsamkeit hülle.
Das was war werde ich nie mehr vergessen,
das was sein wird, wird sich in meine Seele fressen.
Der Tod ist das einzige was bleibt,
neben Trauer, Tränen und Einsamkeit
Greetz Engelchen
(hatte es in den falschen beitrag reingesetzt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 14:50 Uhr
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Mit dir zu reden stundenlang ,
zu reden offen, ohne Zwang
es tut so gut, gibt mir wieder neuen Mut
Weiß ich doch fast nichts von dir
bist so weit fort, und doch so Nah bei mir
Sind wir zwei Seelenverwandt?
Es ist so als hätt ich dich schon immer gut gekannt.
In uns ruht der selbe Traum,
ist es Zufall? Ich glaub es kaum
So viele Menschen, Freunde an die wir uns binden und doch zauberhaft, dass gerade wir uns finden.
Oft lieg ich Nachts noch wach , denk über uns so nach ist eigentlich garnichts passiert,
und doch hat es mich sehr berührt,
ich dank dir für jeden Augenblick,
mit dir istŽs schön, ein Stückchen Glück.
Hab beim Einschlafen noch an dich gedacht,
und hoffe unsere Träume begegnen sich heut Nacht.
Lass es morgen auch noch so sein und schliess
auch du mich in deine Träume ein.
Im Gedanken an dich !
Ich hab dich soo lieb!
Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 18:13 Uhr
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... Geändert am 07.07.2003 um 18:19 Uhr von zartestille Geändert am 01.12.2003 um 22:50 Uhr von zartestille |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 16:29 Uhr
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Du liegst nachts im Bett hellwach und denkst an Sie,
heute nacht viel mehr und wie,
Sie fehlt Dir so sehr,
Dein Herz ist schwer.
Du machst Dir worwürfe immernoch,
obwohl es solange her ist doch.
Deine Gedanken kreisen nur um den einen Tag,
ich dich gar nicht mehr frag.
Weil du nicht drüber reden möchtest,
doch warum es ist nichts schlechtes?
Ich möchte gern alles erfahren und dich verstehen,
keine Angst selbst wenn Dus mir nicht sagst werde ich nicht gehen.
Ich möchte sogern das Du mir tust vertrauen,
ich vertrau dir und kann auf dich bauen.
Nur ich denke es wäre gut für Dich darüber zusprechen,es erleichtert etwas
und der Stein auf deinem Herzen fällt vielleicht irgendwann aufs Gras.
Vergess nie das ich immer für Dich da bin,
Ich hab dich einfach lieb also nimm es so hin.
Du wirst schon die richtige finden,
die Deinen Schmerz wird linden.
Ich tele gerne mit dir und bin immer ganz traurig
wenn ich so schnell keine Antwort bekomme.
Ich wollte es nur nochmal sagen,
du brauchst nicht fragen *knutsch
Ich schicke dir hiermit 1000Küsse
und meine allerliebsten Grüsse.
Dieses Gedicht widme ich jemanden ganz besonderen
Greetz Engelchen |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 16:35 Uhr
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Es gibt keine äußeren Zeichen für Freunde.
Keiner kann sie auf Anhieb finden.
Einfach zu sagen,”Ich bin Dein Feund “,
ist zwar leicht, aber wirklich einer zu sein, sehr schwer.
Darum warte es ab, und frag Dich, wer das ist,
der dort steht, und Dir Vertrauen gibt!
Kann er mich verstehen?
Kann er mir helfen, wenn ich ihn brauch?
Drängt er mich nicht, zu sagen, was ich nicht will?
Sieht er was innen ist, und nicht nur was außen zu sehen ist?
Verlangt er nicht nur, sondern ist er bereit auch etwas zu geben?
Verurteilt er mich nicht, wenn ich sage dumme Sachen?
Ist er auch da, selbst wenn wir uns selten sehen?
Kann ich Ihm sagen, was mir nicht gefällt?
Kann er verstehen, wenn ich sage, ich will niemand sehen?
Kann er auch schweigen, selbst wenn es mal kracht?
Und kann er zeigen, wenn ich Ihn verletze?
Ist es nicht schwer, einen solchen Menschen zu finden?
Und ist der Anspruch nicht zu hoch, so etwas zu verlangen?
Ich glaube nicht, denn ist es nicht das,
was wirkliche Freunde ausmacht?
Freunde findest Du nicht wie Sand am Meer,
es ist viel mehr wie eine seltene Muschel,
die Du ganz zufällig entdeckst.
Doch wenn Du eine findest, behalte Sie,
und achte darauf, das Sie nicht zerbricht,
denn wirkliche Freunde findest Du selten.
Greetz Engelchen
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