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geschrieben am: 03.07.2003 um 02:50 Uhr
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Die Nacht am Meer
Das Meer rauscht still und ruhig vor sich hin,
ich erkenne nur sehr langsam wo ich bin,
wir schlendern Hand in Hand den Strand entlang,
unsere Schritte sind gemächlich, es ist ein ruhiger Gang.
Die Sonne taucht ins Meer hinein,
die Sonne wird verschwinden, sie lässt uns allein,
wir stehen am Strand und genießen den Sonnenuntergang,
du schmiegst dich an mich und wir genießen den Meeresgesang.
Deine Haare wiegen sich im Wind,
ich beobachte dich und freue mich wie ein Kind,
ich freue mich bei dir zu sein,
fühle mich jetzt endlich nicht mehr allein.
Du nimmst mir die Angst vor der Nacht,
ohne dich bin ich immer wieder aus bösen Träumen erwacht,
ich umarme dich, halt dich fest,
wünsche mir das du mich nie wieder verlässt.
Ich denke nicht an Morgen, genieße einfach nur den Augenblick mit dir,
solche Momente sind für mich das größte auf der Welt, glaube mir,
die Sonne verschwindet , es wird Nacht,
nun sind der Mond und der Sternenhimmel erwacht.
Wir stehen eng umschlungen unterm Sternenzelt,
hier auf unserer Insel, in unserer kleinen Welt,
wir flüstern uns Liebesgeständnisse zu,
ich glaube heute Nacht kommt unsere Liebe nicht mehr zur Ruh.
Ich liebkose deinen Nacken, küsse dein Haar,
wir beide sind uns in dieser Nacht unendlich nah,
wir setzen uns in den Sand an ein Feuer, welches dort brennt,
du lehnst dich an meine Brust, mein Herz rennt.
Unsere Zärtlichkeit kennt keine Grenzen mehr,
wir lieben uns einfach viel zu sehr,
der Mond weint vor Freude eine Träne,
diese Träne ist Zeichen dafür wir sehr ich mich nach dir sehne.
Nach dir sehne, wenn wir getrennt sind,
und dann manchmal diese Träne über meine Wange rinnt,
ich halte dich jetzt in meinen Armen und lasse dich nicht mehr los,
außer du willst es oder das Schicksal gibt mir einen Stoß.
Einen Stoß in die Schlucht der Einsamkeit hinein,
bitte meine Prinzessin, lass mich nicht mehr allein,
ich möchte mit dir die Prüfungen des Lebens bestehen,
ich hoffe unsere Liebe wird nie vergehen.
Der Mond und die Sterne spiegeln sich im Meer,
ich halte dich ganz fest, gebe diesen Moment nicht mehr her,
ich schließe diesen , wie auch alle anderen in mein Herz,
dort wird er alles überleben auch Trauer und Schmerz.
Du drehst dich zu mir um,
unsere Blicke treffen sich, um uns herum wird es stumm,
ich versinke in der tiefe deiner Augen,
das wir zusammen sind möchte ich kaum glauben.
Du kommst immer näher an mich heran,
ich werde dich immer Lieben wenn ich kann,
ich schließe meine Augen und küsse dich,
voller Leidenschaft küsst du dann mich.
Du fährst mir zärtlich durchs Haar,
dein Körper, deine Lippen, du bist mir so nah,
wir lassen unseren Gefühlen freien Lauf,
wir nehmen für diese Nacht alles in Kauf.
Du schläfst schließlich in meinen Armen ein,
jetzt glaube ich es endlich: du bist mein,
ich beobachte dich im Schlaf,
du bist so entspannt wie ein ganz junges Schaf.
Du erwachst am nächsten Morgen an mich geschmiegt,
du küsst mich wach, unsere Gefühle haben gesiegt,
gesiegt gegen den Schmerz der Sehnsucht,
gegen jeden Gedanken an Flucht.
Für uns ist allein eines klar,
wir zwei sind immer für einander da,
weil wir uns lieben,
werden wir alles in unserem Leben gemeinsam besiegen. |
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