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geschrieben am: 10.10.2003 um 19:26 Uhr
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Der Glassplitter RegenÂ
ich stehe hier, ein ganz normaler tag wie es scheint doch irgendwas ist anders, es regnet auf einmal aber kein normaler regnen nein es regnet Glas. Auf der Straße fliehe Leute weil das geschmolzen vom Himmel regnen und beim auf prall auf dem Körper wie scharfe klingen alles zerschneidet, ich bleibe stehen und schau mir dieses wunderbares Schauspiel an. Ein Mann der zu langsam war, sein Körper wird durch bohrt von dem Glass regen das Glas trifft auf seine Haut und dring in ihn ein wo es fest wird, er bewegt kurz seinen arm, An diesem arm löst sich die haut die einfach runter rutscht das Glas hat sie abgetrennt, er schreit vor schmerzen, sein blut tropft auf die Straße, seine Muskeln und sein fleisch liegt frei doch schon längst hat er diesen schmerz vergessen weil der Glass regen, seine andern arm ab getrennt hat, der arm fällt zu boden, blut spritz aus dem stumpf am Körper der Mann fällt zu boden, sein rücken wird durch am boden liegen Glas auf geschnitten, seine Wirbelsäule kommt zum Vorschein, er hört auf zu schreien er windet sich nur noch, er kann nicht mehr Schreien, er hat ein paar Glassplitter in de mund bekommen die ihn die Zunge abgeschnitten haben, er spuckt sie aus, die Glassplitter am boden wo er sich winde auf dem boden schneiden auch in sein bauch rein, es bilden sich große wunden, aus dem wunden läuft Blut, der sonst so saubere boden färbt sich rot, der Schädel des Mannes ist langsam auf gekratzt durch die Glasssplitter am boden, eine großer Glassplitter der vom Himmel fiehl trennt den Schädel in zwei hälft, dein kopf klafft auf aus dieser klaffende wunde läuft blut und Gehirnwasser sein Gehirn rutscht aus der wunde auf die Straße. Die Passanten die Schutz fanden schauen angeekelt doch fasziniert zu. Nun geh ich ich in den Glassplitter regen, Ich will den Schmerz spüren den der Mann gespürt hat, Ich schaue nach oben breit meine arme auf ich spüre die ersten Glassplitter auf meinem armen ich spüre wie sie in mich eindringen ich spüren diesen wunderbaren schmerz, ich fühle wie sich langsam sich meine haut vom Körper löst wie die Glassplitter in meine Muskeln scheiden ich spüren diesen wunder baren schmerz des Todes, Ich sehe wie mein blut in strömen auf die Straße fliehst, ich sehe die ratlosen Gesichter der Passanten im Schutz, sie halten mich verrückt. Die Glassplitter trennen ein paar Finger von mir ab, ein großer Splitter steckt in meinem Auge es ist so ein wunderbarer schmerz, ich gehe langsam zu boden, mein herz schlägt immer langsamer ist der blut Verlust immer größer, meine haut löst sich vom Gesicht , der schmerz ist so groß ich schreie. Ich sehe wie meine Gedärme aus mein bauch raus rutschen, die Glassplitter haben, einfach meine Bauchdecke auf geschnitten, auf einmal ich kann nur noch röcheln ein Glassplitter steckt in meiner kehle, ich spüre wie ich dahin schwinde in diesem einzig artigen schmerz, ich hab nur noch ein arm der Rest meiner Gliedmaßen, sind abgetrennt nur ein paar Muskelfetzen hängen am meinem Körper, ich schreie noch einmal auf dann bin ich Tod, nur noch stille um mir alles ist schwarz, doch die erde dreht sich weiter, der Glassplitter regen hat aufgehört, kam er nur um mich zuholen sollte er nur mein leid erlösen wenn ja hat er es getan.Â
Inspiriert bei der fantasy von Daniel, der auch den Glassplitter regen erschaffen hat, also ein teil der Geschichte entstand aus seiner fantasy die er mir ein Abend erzählt hatte.
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