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geschrieben am: 10.07.2003 um 13:31 Uhr
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Mit einem Wort nimmst du alles Glück von mir,
zerstörst meine Hoffnung und trittst um dich wie ein Tier.
Schlag mich ruhig, denn das bin nur ich,
mach ruhig weiter, du bist so verdammt lächerlich.
Du wirst niemals sehen, dass ich dich dafür hasse,
und doch weißt du, dass ich dich niemals verlasse.
Es ist mir egal, was du über alles denkst,
denn ich weiß das du mir irgendwann wieder Liebe schenkst.
Schrei mich ruhig an, ich bin schwach genug,
ich werde dich anlachen, mich verlieren in diesem Betrug.
Meine Maske ist so dicht um meine Tränen zu verstecken,
Mach ruhig - beginne meine Wunden mit salzigen Zungen zu lecken.
Du nimmst auch den letzten Schimmer aus meinen Gesicht,
doch meine lautlos schreienden Blicke siehst du wieder nicht.
Trete weiter mit deinen Worte auf mich ein,
zu lange bin ich sowieso schon allein.
Meine Kraft hat mich lange schon verlassen,
doch zu stark bin ich noch um des Schmerzes Hände zu fassen.
..>these wounds won't seem to heal..this pain is just too real..<
[wah is das schön, dass das alte Forum wieder on is...frois jubel juuuchuuu gg dy iz back *lols]
...dy.. Geändert am 10.07.2003 um 16:03 Uhr von dying_angel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 13:50 Uhr
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Erinnert mich sehr an mich selber, doch wäre ich in diesem Gedicht die "Täterin" berührt mich sehr. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 21:50 Uhr
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| och süße. still in arm nimmt. bin für dich da süßes |
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