| "Autor" |
Tod |
|
|
|
geschrieben am: 12.07.2003 um 09:47 Uhr
|
|
Tod
Tiefe kalte Einsamkeit
Liegt in der Luft.
Grelle Sonnenstrahlen
Treffen auf blutdurchdrängtes Rot.
Der Geruch des Wesens
Durchstreift den Raum.
Bittere Schreie
Hallen an den Wänden wieder.
Ein Wassertropfen fällt klar herab,
vermischt sich mit Blut
und läuft hellrot die Schläfe entlang.
©JuliaC. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.07.2003 um 12:40 Uhr
|
|
nicht weiß, wie sie es ausdrücken soll, aber es gut findet
dein sternchen
Geändert am 15.07.2003 um 12:40 Uhr von Sternentochter |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.07.2003 um 14:43 Uhr
|
|
Hm, Wunschdenken des eigenen Dahinscheidens oder einfach reine Phantasy?
Ansonsten gerne mein Beitrag dazu mein Wunschdenken sozusagen.
Getrocknetes Salz, dass einst noch des Trännen Seins, klebet an des Holzdielenspan, tief vor deines Schuhessohle.
Hinab schaust Du mit verklärtem Blicke.
An der Wand geronnennes Blut leicht verschwarzt...
Kannst vernehmen des Schreies Klang, der vor Langer zeit verstummte.
Auf die Knien brechend in diese Salzlake...
Spührst Du wie sie sich in Deine Haut brennt?
Das Deinige Sein unmächtig zersetzt...
Du fällst nach Vorn auf deien Hände und versuchst Dich zu stützen.
Abermals dieser Schrei... bei dem Versuch Deine Ohren zu zu halten Fällst Du mit Deinem Kopf nieder.
Das Salz schmeckend an deiner Lippe schließt Du deine Augen und dein Blut vereinigt sich mit dem Salz.
Wir werden nach so langer Zeit wieder eins... und ich hole Dich zu mir zurück.
Bis in den Tod
das wintatierchen
Nicht alle Tränen sind salzig und klarr... manche sind rot, verlaufen sich und werden starr. © by winta
Geändert am 15.07.2003 um 15:00 Uhr von Winterrain |
|
|
|
|
|
|
Top
|