| "Autor" |
..klagende töne... |
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geschrieben am: 13.07.2003 um 00:06 Uhr
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Eine Geige klagt ihren Schmerz in die Nacht
zitternd die Melodien
wie eine weinende Stimme
Und während du noch überlegst
was sie wohl so traurig macht
greift die Hand aus zum Leben erweckten Noten
in deine Brust
legt sich um dein Herz
und presst es fest zusammen
Der Schmerz übermannt dich
und die Trauer nimmt dir den Atem
Heiße Tränen benetzen deine Wangen
Mit zitternden Händen fällst Du
auf deine Knie
auf den kalten Boden unter dir
und seine Kälte durchfährt dich wie flüssiges Eis
Weinend wirst du dich wiederfinden
im Kalt zusammengekauert
wie ein Embryo im schützenden Mutterleib
suchend nach der Sicherheit die du dort gefühlt
Doch Sicherheiten gibt es nicht
Und das Eis wird dich erfrieren
Leise klagt die Geige ihren Schmerz in das Dunkel der Nacht...
 Geändert am 13.07.2003 um 00:37 Uhr von wRose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 09:46 Uhr
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Leise fällt eine Triangel ein,
kaum bemerkt ein leiser Ton,
ein Klingen, rein und fein,
der Freiheit Lohn.
begleitet die schmerzlichen Klänge,
nutzlos - oder auch nicht,
stumm - oder auch nicht,
ein Klang fängt.. die Träne. |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 09:56 Uhr
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durch milchglas schauend
alles karg
erklingen bunte töne
fragen ob ich wunde klänge mag
laut und schwirrend
langsam kriechend
glimmen sie hervor
ich seh' die klagenden töne
doch fühl' ich keinen klang
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