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Was ist das Leben schon wert?

Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 15.07.2003    um 19:00 Uhr   

Was ist das Leben schon wert,
wenn einem die Luft zum atmen fast fehlt.
Wenn man jede Nacht von Albträumen geplagt
schweißgeabdet aufwacht und Angst hatb wieder
einzuschlafen.
Die Vergangenheit einen jedesmal wieder einholt.
Wenn das Essen nicht mehr schmeckt und man es immer
wieder ausspuckt.
Wenn der Wind den man so geniesste einen nur noch kalt um die Nase weht.
Und der warme Sommerregen einen anwiedert.
Was ist das Leben dann noch wert?
Nichts oder?
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Nutzer: napirai
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geschrieben am: 16.07.2003    um 15:00 Uhr   


die einzige freude auf der welt ist das anfangen......es ist schön zu leben , weil leben anfangen ist, immer , in jedem augenblick!

was immer passiert ist , es gibt für alles eine lösung!
*lächelz und leise verschwindetz*

napi
Wenn ich nicht weiß, wohin ich will, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich ganz woanders ankomme!
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Nutzer: _younes_
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geschrieben am: 16.07.2003    um 20:14 Uhr   
Aha. Und was soll das jetzt sein?
Ein Gedicht? Wohl eher der mikrige Versuch eines Ahnungslosen seiner "lyrischen Ader" nachzukommen...

Misslungen

_younes_
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Nutzer: Herzchen_
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geschrieben am: 16.07.2003    um 21:29 Uhr   
(zitat)Aha. Und was soll das jetzt sein?
Ein Gedicht? Wohl eher der mikrige Versuch eines Ahnungslosen seiner "lyrischen Ader" nachzukommen...

Misslungen

_younes_(/zitat)



das war nun aber nicht nett von dir
ein mensch ist auf der suche nach hilfe hier

du schuckst ihn weg
einfach in den dreck

ich wünsche dir das du niemals musst leiden
und dabei noch versuchen deine worte in poesie zu kleiden

renn nicht mit dem kopf durch die wand
nehm diese arme seele an die hand

zeig ihr wie schön das leben sein kann
wenns auch nicht immer nur rosarot sein kann :)


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Nutzer: Herzchen_
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geschrieben am: 16.07.2003    um 21:41 Uhr   
so nun zu dir mein liebes menschenkind
geh mal schnell an den spiegel geschwind

lächle hinein und du wirst sehn
in deinen augen den sonnenstrahl stehn

atme tief durch und sag es ist genug
was ich hier dachte ist doch betrug

das leben ist schön
ihr werdet es sehn




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Nutzer: GNI
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geschrieben am: 16.07.2003    um 22:16 Uhr   
Find an answer - the beginning
GNI 16.07.2003 dedicated to everyone in trouble with his mind

thereŽs a kind off dump in everyone
but you shouldnŽt show if thereŽs someone,
who donŽt know;
who real get trouble,
or just try to find his self,
on an higher level.

I know this beginning,
search the own mind,
maybe You donŽt yet know,
what youŽve to find,
but belive in your strange emotions;
and youŽll finally find the answer in your Mind!
(so younes think about, and shout your mouth,
or maybe somethingŽs gonna happen,
you canŽt be proud about!)
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Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 17.07.2003    um 13:49 Uhr   

Und doch schmerzt mein Herz so sehr.
Das ich denk ich kann nicht mehr..

So viele Menschen gingen verloren.
Mich hat man wohl für das Leid auserkoren...
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Nutzer: Herzchen_
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geschrieben am: 17.07.2003    um 16:52 Uhr   
jeder mensch hat zeiten voller schmerz
tag ein tag aus blutet sein herz

manchmal denken wir...wir sind verloren
immer nur für leid auserkoren

doch glaube mir und glaub fest daran
das sich das leben zum guten wenden kann

und wenn wir ganz unten sind angekommen
dann werden wir bei der hand genommen

dein schutzengel kommt nimmt dich bei der hand
und zieht dich weg von der eiskalten wand

du musst nur dran glauben an das gute im leben
dann wird es auch glückliche tage für dich geben



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Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 18.07.2003    um 10:56 Uhr   

Und wenn ich nach einer Hand griff,
so warm und so herzlich einladend.
So war es nciht lang das sie mich fallen ließ.
Ich habe keine Lust mehr das durch zu machen.
Bleibe lieber hier in meinem dunklen Verlies.


Geändert am 18.07.2003 um 11:23 Uhr von _Angel_Lilu_
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Nutzer: Mindriel
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geschrieben am: 18.07.2003    um 15:54 Uhr   
...
Ich wünsch dir eine Hand, die dich trotzdem ergrieft, und nie wieder loslässt..
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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"Autor"  
Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 19.07.2003    um 14:44 Uhr   


Doch wird es nie eine Hand geben die mich hält,
mich aus diesen Albtraum rettet und mich auffängt wenn man fällt.
Doch dieses wird wohl nie geschehen deswegen werde ich wohl bald von dannen gehen.
In eine bessere Welt die es dann wohl hoffentlich ist.
Und ich hoffe das mich keiner vergisst (vermisst??)

Geändert am 19.07.2003 um 14:45 Uhr von _Angel_Lilu_
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Nutzer: DarkAngel66
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geschrieben am: 20.07.2003    um 16:44 Uhr   
Fragt sich leise und ganz im stillen was das hier soll.
Sie schüttelt traurig den Kopf und denkt an andere welche gingen.
Natürlich wird man Sterbende vermissen und nie vergessen, doch dies junge Ding welche einst die Hand Lilu's erkohren wird an sie denken doch nicht missen geschweigeden könnte sie, sie aus diesem spielerisch dunklen Loch holen.
Stieß Lilu andere selbst tief hinein, die Lilu welche nun halb tot durch der eigen erstickenden Strick um Ihren Leib.

Angie


Geändert am 20.07.2003 um 16:47 Uhr von DarkAngel66
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Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 20.07.2003    um 19:32 Uhr   
Schmerzliche Tränen rinnen über ihre Wangen sieht zu Angie, und wieder zu Boden.
Was sie falsch machte bereut sie bis heut mit Schmerz
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Nutzer: Die_Hexerin
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geschrieben am: 20.07.2003    um 19:36 Uhr   
*dieliuumarmt*
Ich kenn dich zwar nicht, aber die gestorbenen verlassen dich nie sie sind fürimmer in deinem Herz und eine Art Schutzengel für dich.

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Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 22.07.2003    um 00:08 Uhr   

Ich hielt dich fest in meinen Armen, schützend...
Doch nun risst du dich los von mir, zeigtest mir was ich getan habe.
Sah ein was ich verbrach, schaute hinauf zu dir in Licht und wie du aus meinen Loch verschwandest und in deinen einsames wieder zurückkehrtest.
Hörte deine Schreie jede Nacht, konnte nicht shclafen vor Schmerz der in mir wohnt weil mein Herz gebrochen.
Ich vermisse dich so sehr...ich möchte so gern das du meine Hand wieder ergreifst...doch wie soll es gehen wenn ich nicht aus meinen und du nciht aus deinem Loch der Einsamkeit und Kälte entkommen können.

(An einen verlorenen Menschen den ich immer noch Liebe)
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"Autor"  
Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 23.07.2003    um 14:46 Uhr   
Und wenn der Wind mir durch die Haare weht...
Und wenn der Regen mir auf die Haut tropft.
Weiß ich dann es ist so weit und das Leiden hat ein Ende.
Oder werde ich auf diese Moment noch ewig warten müssen?
Bestimmt...doch wenn es soweit ist denke ich an dich.
An dich die du mir einen Einblick gabst in dein zerbrochenes Herz.
In deine verletzte Seele. Die gequält wurde von einem Mann den ich überalles hasse...den ich töten würde wenn ich könnte.
Ich würde ihn spüren lassen was er dir antat. Würde ihn aufschlitzen und sein Blut trinken.
Ich würde mich ergötzen an seinem Leiden denn das was er dir antat ist unverzeihlich.
Ich habe den Brief immer noch in dem du schilderst was geschah. Und wie die Wut in mir aufstieg diesen Mistkerl zur Strecke zu bringen.
Ich hasse ihn. Er ist das einizigste auf der Welt was ich hasse...
Nur dich...dich liebe ich immer noch überalles...

Schwester...
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 23.07.2003    um 15:29 Uhr   
das leben ist NICHTS wert solange du es nicht zu etwas besonderem machst...
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"Autor"  
Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 23.07.2003    um 22:53 Uhr   

Doch wie etwas besonderes aus dem Leben machen wenn man ncihts hat..
Nichts mehr ist..
Nur ein Schatten seiner selbst.
Ich finde keinen Anfang...nur noch das Ende vor mir
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Nutzer: Gast_Lucky
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geschrieben am: 24.07.2003    um 17:45 Uhr   
gute frage.....
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Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 25.07.2003    um 10:45 Uhr   
Und die Einsamkeit holt mich ein, und das Besondere verschwindet, und das Leben wird trist.
Was soll ich tun wenn das Loch über mir zusammenbricht
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"Autor"  
Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 26.07.2003    um 11:05 Uhr   

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam.
Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter.
Sie konnte nicht viel erkennen.
Das Wesen was da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos.
Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die Frau bückte sich ein wenig und fragt: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf.
"Ich?
Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stocken und so leise, daß sie kaum zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigleit mißtrauisch.
"Natürlich kenne ich dich!
Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber.." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du keine Angst?"
"Warum sollte ich vor die davonlaufen meine Liebe?
Du weißr doch selsbt nur zu gut, das du jeden Flüchtigen einholst.
Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.
"Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll den Kopf.
"Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief.
Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen?
Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
"Ach weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert,
"es ist so, daß mich einfach niemand mag.
Es ist nunmal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen.
Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück.
Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen.
Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter.
Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot.
Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht.
Und dann bekommen sie Herzschmerzen.
Sie sagen: Man muß sich zusammenreißen.
Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen.
Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.
Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau,
"solche Menschen sind mir schon oft begegnet."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
"Und dabei will ich den Menschen nur helfen.
Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegenen.
Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen.
Doch die Menschen wollen gar nicht, das ich ihnen dabei helfe.
Satt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben.
Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg.
Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme.
Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte tärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst.
Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern.
Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht nich mehr Macht gewinnt,"
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen.
Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt die neue Gefährtin.
"Aber.....aber- wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.
"Ich bin die Hoffung"
Geändert am 26.07.2003 um 11:40 Uhr von _Angel_Lilu_
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 26.07.2003    um 12:20 Uhr   
So habe ich jahre lang gedacht und leider auch gehandelt...
Habe jeden verletzt, weil man mich auch verletzt hatte, habe menschen alleine gelassen die mich gebraucht hätten..jetzt sind sie tot.
Und alles nur weil ich so in meinem Selbstmitleid versunken war...bin.

grüsst nebenbei ihren therapeuten

Versinke nicht in deinen gedanken in deinen gefühlen oder was auch immer dich beschäftigt.Ich weiss leichter gesagt als getan, doch bedenke dadurch, machst du es nur noch schlimmer...und nicht besser.
Konfrontriere dich und dein umfeld mit deinen gedanken,meist schafft das linderung...


Wach auf öffne deine Augen,
fliege zum Himmel,
mein selbst in flammen,
fühle Feuer in meinem herzen,
fühle das leben,

erzähl mir von dem Engel.
Schlafen und fallen in einen nie endenen Traum,
doch du wachst über mich?
Habe keine angst,
schließe deine Augen denn ich halte deine hand.

Lass mich fliegen,
fliegen an orte wo ich noch nie war,
beflügle meine Seele,
meinen Geist,
entfache das Feuer in meinem herzen,
fange meine tränen auf.

Blutige tränen der Zeit,
in den Gesichtern meiner träume,
Nächte die nie endenen quälenden Gedanken,
man gleitet dahin auf der suche nach dem sinn,
ein fragendes warum.

Tränen der Engel überdauern die zeit.
Keine reue,
keine suche wenn die sonne untergeht,
einfach sterben,
gehen ins Paradies der Verwirrung,
chaotische Hölle,
das licht im Dunkeln meines eigenen Lebends.

Geboren in der Dunkelheit,
in der zeit des Chaos,
des Todes Leid,
der Himmel brennt über mir,
blutiger regen,
niemals hoffen
niemals erwarten
niemals leben.

Ich spüre den schlag des Lebends,
takt für takt,
es frist mich auf,
es ist die Hölle,
Wahnsinn,
gefangen in sich selbst,
keine Luft zum atmen,
der druck mächtig,
hilflos.

Es ist die Freikarte zur Hölle,
es hat dich quält dich,
dein Feind
es hat dich gefesselt,
keine flucht,
keine gnade,
SCHREIE.

Gefangen in mir selbst,
zwischen Leid,
gefangen zwischen der zeit,
nicht verstehen nicht begreifen,
grabe auf dem Grund meiner selbst nach der antwort.

Der schrei in der Nacht,
Wahnsinn im Geist,
schatten die fallen,
keine reue,
schreie tief in deiner Stätte des Schmerzens.

Trauer ja,
aber keine Rettung...


Du musst versuchen zu verstehen, zu handeln, zu aktzeptieren...aufgeben wäre verdammt feige...genauso wie auch einfach nur da sitzten und nichts tun feige ist.
Selbst wenn du glaubst etwas zu tun...stimmt das nicht wenn sich nichts ändert...



Geändert am 26.07.2003 um 12:22 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: _Angel_Lilu_
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geschrieben am: 26.07.2003    um 16:58 Uhr   
Ich werde versuchen was eigentlich unmöglich ist...


Liley in den Arm nimmt und tröstet....
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