| "Autor" |
Lichtblick... |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 10:07 Uhr
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Im Meer der Traurigkeit, ganz tief unten
War einst eine Muschel versunken
Durch die Tränen mit denen das Meer gefüllt war, von Stunden des Weinen
Vermochte kein Lichtstrahl zu der in dunkler Tiefe liegenden Muschel zu scheinen
Ein kleines unscheinbares Wesen hauste dort
Mit dem größten und gleichzeitig einzigen Wunsch von dort zu entfliehen, einfach hinfort
Das seine kleine Welt, die diese kleine Muschel darstellte
Auf der es allein eingesperrt war, auch einmal ein Sonnenstrahl erhellte
Eines Tages dann, erwachte ein neuer Stern zum Leben
Erleuchtete das himmlische Dach des Universums in einem wundervollen Blau, bei seinem Erheben
Sein Licht sanft auf die Welt hinunter glitt
Breitete sich wärmend über der Erde aus, brachte den ersten Schritt
Bis hindurch zur Muschel drang die Kraft des Stern
Sowie seine Magie von weit fern
Die Muschel löste sich langsam vom Grund
Tauchte auf, endlich hinfort von diesem dunklen Schlund
Endlich konnte das kleine Wesen seine alte Welt verlassen
Und auf die Sterne blicken, die in Massen
Am Himmelszelt funkelnd schienen
Und ihm damit etwas wunderbar romantisches verliehen
Wenn ich diese Geschichte lese, ist das Gefühl wieder besonders stark
Diese innere Stimme die mir sagt, daß ich Dich mag
Dein Bild schwebt vor meinen Augen, in meinen Ohren höre ich Deine Stimme, wohlklingend
Trotzdem sie mir auch eine Frage mit sich bringt
Ich zweifle nicht daran, daß ich die Dunkelheit und Du der Stern bist
Auch nicht, daß wenn Du es willst, unsere Liebe heller als die Sonne ist
Doch würde das nicht auch bedeuten, daß unsere Liebe würde wie die Nacht in den Tag schwinden
Als wäre es ein verblassender Traum, wie als würde eine Symphonie verklingen
Nehme mir bitte meine Angst
Ich gebe Dir dafür Ehrlichkeit, Liebe und alles andere was Du verlangst
Für die Ewigkeit, kann es für mich, nur diesen Einzigen, meinen Glücksstern geben
Ohne ihn wäre ich verloren in meinem Leben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 10:23 Uhr
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traurig aber wunderschön liebes  Geändert am 19.07.2003 um 10:23 Uhr von Suesser.Engel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 10:34 Uhr
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Smile zu Engelchen danke  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 11:08 Uhr
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bitte  |
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