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geschrieben am: 20.07.2003 um 12:10 Uhr
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jeden tag
wenn ich online gehe
jeden tag
wenn ich die nummer sehe
jeden tag wenn ich
in räume gehe
dann denk ich
du bist in der nähe
ich spüre und ich höre dich
doch finden kann ich dich noch nich
du hast dich irgendwo versteckt
so nach dem motto: was sich neckt
man kennst sich nun ne weile schon
und hat Žnen prima umgamgston
und sucht sich wirklich jeden tag
ob man den andern etwas mag ?
und wennŽs so wär, was wäre nun ?
muss man deswegen "anders" tun?
nein soll man nicht, denn man vergisst
sonst ganz schnell wie es wirklich ist
denn man ist hier im virtuellen
und kann sich ganz und gar verstellen
doch das ist unfair und gemein
und so darf es nun doch nicht sein
so kann man jedem nur empfehlen
die wahrheit als den weg zu wählen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 13:03 Uhr
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Oh rose,
ein Thema, das hier wohl immer allgegenwärtig sein wird.
Und doch bin ich der Meinung, läßt man sich nur genug Zeit, hat der Betrug keine Chance.
Man sollte nur alle Kontakte mit Bedacht angehen und sich, bevor man Gefühle all zu tief greifen läßt, der Realität eine Chance geben und den Menschen auch außerhalb des Netzes kennen lernen.
Übrigens, auch wieder toll geschrieben.
chassi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 13:11 Uhr
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Auch hier stimme ich Dir zu chassi....
und Danke lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 19:49 Uhr
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Fade Wortwahl. Inhaltlich okay. Im Großen und Ganzen nichts besonderes.
_younes_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 19:52 Uhr
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| Jeder denkt anders younes jeder hat andere ansichten...trozdem danke für den komentar |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 22:54 Uhr
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Ich möchte _younes_ hiermit ausdrücklich wiedersprechen. Zum einen was meinen persönlichen Geschmack angeht, zum anderen was Kritikgerechtigkeit angeht.
Kritisiert man einen Beitrag, gehört es zur guten Note zum Ausdruck zu bringen, daß die Rede von einer Meinung und nicht von einem Sachverhalt ist.
Zum anderen fällt mir auf daß du, _younes_, nichts selbst unter deinem Nick geschrieben hast und aus deiner Neigung zum Melodramatismus (im besonderen empfinde ich das aus deiner Kritik zu leiser Schmerz) heraus scheinbar alle anders dargestellten Lyren negativ bewertest.
Es wäre schön wenn du deinen Kritiken konstruktive Vorschläge anfügen würdest statt zum Teil in verletzender Weise mit Schlagworten zu agieren.
Sorry rose, ich weiß daß du sowas nicht gerne in deinen Threads hast, aber ich konnte nicht anders.
chassi Geändert am 20.07.2003 um 23:03 Uhr von chassi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 23:01 Uhr
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| Lächelt zu chassi schon ok ...danke Dir :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 09:02 Uhr
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Du hast mich nie weinen seh'n ich weiss,
doch verzeih,denn ich bin wirklich nicht aus Eis.
Da ist vieles zwischen uns geschen,
warum willst Du heute ohne mich,
alleine weitergehn?
Du hast mich nie sagen hörn ,bleib hier,
ganz egal es liegt jetzt nur an Dir.
Läuft die Zeit,heut langsam für uns beide ab.
Sag mir das ich Dich noch nicht,so ganz verloren hab...
Da ist immer noch,so ein halt mich fest Gefühl.
Da ist immer noch der Blick der sagt Ich will.
Da ist wie gestern noch dieses kribbeln auf der Haut.
Wenn ich spür wie das Eis in Deiner Seele taut.
Ich hab Dir oft nicht zugehört ich weiss,
manche Nacht war leer und Träume gingen leis.
Und ich spürte nie ,das uns nur ein Leben bleibt,
gemeinsam diesen Weg zu gehn,sag war er Dir zu weit?
Heute glaube ich,Du bist mir noch zu nah.
Weil ich nie vergesse was mit uns geschah.
Sehnsuch lässt mich frien,lass mich nicht allein.
Wenn Du gehst dann stürzt heut Nacht der Himmel für mich ein...
Da ist immer noch,so ein halt mich fest Gefühl.
Da ist immer noch der Blick der sagt Ich will.
Da ist wie gestern noch dieses kribbeln auf der Haut.
Wenn ich spür wie das Eis in Deiner Seele taut.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 13:19 Uhr
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auf der suche nach dir
begegnete ich mir
auf der suche nach dem kleinen glück
blieb da nicht das große zurück
auf der suche nach der großen liebe
bekam mein herz doch nur hiebe
auf der suche nach frieden in mir
begegnete ich dann endlich dir
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 13:47 Uhr
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| Schön geschrieben Herzchen :o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:13 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:21 Uhr
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| Hallo Silver smile |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:37 Uhr
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ist alt aber egal :)
trinke die farben des sommers fein
und meine.. es ist goldener wein
der mir durch die kehle rinnt so geschwind.
lasse die gedanken entschweben
mich in den traumhimmel begeben
mich der liebe besinnen.. das leben gewinnen.
gruss re smili nightros
gruss an das goldene Herz(chen) ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:41 Uhr
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Auf der Suche zu mir
ist die Geduld mit Dir
Auf der Suche nach mir
finde ich Kraft bei Dir
Auf der Suche nach Dir
Spüre ich Liebe in mir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:54 Uhr
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| Ey.. du warst lange weg .. ärger mit mister microsoft? krank? keine lust? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:57 Uhr
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(zitat)zum anderen was Kritikgerechtigkeit angeht.
Kritisiert man einen Beitrag, gehört es zur guten Note zum Ausdruck zu bringen, daß die Rede von einer Meinung und nicht von einem Sachverhalt ist.(/zitat)
Bei der Bewertung von Gedichten handelt es sich stets um eine subjektive Einschätzung. Ich halte es daher für überflüssig dies in einem Vermerk extra festzuhalten.
(zitat)Zum anderen fällt mir auf daß du, _younes_, nichts selbst unter deinem Nick geschrieben hast(/zitat)
Ich bin gespannt zu erfahren, was das deiner Meinung nach aussagt.
(zitat)und aus deiner Neigung zum Melodramatismus (im besonderen empfinde ich das aus deiner Kritik zu leiser Schmerz) heraus scheinbar alle anders dargestellten Lyren negativ bewertest.(/zitat)
Bevor wir diesen Diskussionspunkt fortführen, solltest du deinen Blick weiten. Es ist immer besser, Aussagen erst dann zu treffen, wenn zuvor deren Wahrheitsgehalt überprüft wurde.
_younes_
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 14:58 Uhr
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| Meinst Du mich ???Erzähle es Dir mal im chat wenn Du Zeit hast :o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 15:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 15:01 Uhr
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Auf der Suche
nach dir
finde ich
ein Stück Haut
zärtlich erfasst
zum versinken
liebevoll gedrückt
wie eine
lang ersehnte Oase
Finde
auf der Suche nach dir
mein Verlangen
meine Sehnsucht
meine Wünsche
in dir
und durch dich
auf der Suche
nach dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 15:02 Uhr
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| Also haste Zeit? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 15:03 Uhr
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| hm.. morgen früh .. oder mittag um die gleiche Zeit |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 15:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 19:31 Uhr
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Heller Stern am Abendhimmel
strahlt auf mich herab -
weiß er denn,
dass einzig ihm,
ich meine Träume sag?
Er strahlt so hell,
so wunderschön -
ich kann nicht anders,
muss hochsehen,
weil ich den Stern so mag.
Oh heller Stern,
ich bitte Dich,
erfüll' mir einen Traum,
ein kleiner wohl, ganz sicherlich,
für and're wichtig kaum.
Doch hängt mein ganzes Leben nun
an einem, diesem, Wunsch
und Nacht für Nacht,
da such ich Dich
und hoffe, dass Du lediglich
den einen Wunsch erfüllst für mich -
oh heller Stern am Abendhimmel
nur diesen einen Traum!
Zwei lieben Freunden von mir gewidmet...hoffe ihr Traum wird wahr..zwinkert zum Engel und ihrem Stern...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.07.2003 um 17:50 Uhr
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In der Tiefe meines Herzens spielt die Melodie der Liebe.
Sie durchdringt meinen ganzen Körper; es hallt und schallt.
Sie fließt mitgerissen vom roten Strom durch jede Ader.
Ihre wärmende wohlklingende Melodie beschert mir ein Wechselbad der Gefühle-
Heiße und kalte Schauer durchfahren mich.
Meine Hände fangen an zu zittern.
Mein Herz rast - ausgelöst durch ihren schnellen Rhythmus hüpft es auf und ab.
In meinem Bauch werden die schlafenden Schmetterlinge geweckt;
sie schwirren immerzu durch meinen Bauch. Es kribbelt in mir.
Ihre Klänge entlocken mir die wunderschönsten Gefühle.
Sie berauschen mein Sinne - Liebestrunken taumle ich durch den Tag.
Schleier liegen über meinen Gedanken, hindern mich daran an jemanden anderes zu denken.
Die Melodie wärmt meine Seele; das Gefühl der Geborgenheit kehrt ein.
Scheinbar unaufhörlich spielt sie die frohlockendsten Töne und versetzt mich in eine andere
Welt - in die Welt der Glückseeligkeit.
Ich wünsche mir die Melodie würde ewig spielen.
Sie bereichert mein Leben.
Ich genieße ihren Klang.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 12:36 Uhr
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So sanft Du durch das Wasser gleitest
Als der König Deiner Welt
Und mir den schönsten Tanz bereitest
Fragen hab ich nie gestellt
Viele Stunden kam ich wieder
Jeden Tag und jede Nacht
Und sang Dir meine schönsten Lieder
Hab vor Bösem Dich bewacht
Den Frieden hast Du mir gegeben
Hell strahlst Du im Mondenschein
Nur für Dich will ich noch leben
Ohne Dich will ich nicht sein
Konnte Menschen nie vertrauen
Dir allein, mein schöner Schwan
Ewig will ich Dich beschauen
Du führst mich in Liebeswahn
Einmal Deine Stimme hören
Alles gäb ich dafür her
Doch will nicht Deine Ruhe stören
Dafür lieb ich Dich zu sehr
So bleib ich stets in naher Ferne
Trau mich nicht an Dich heran
Warte ruhig, still und lerne
Bis ich Dich berühren kann.
Manchmal denk ich, Du wärst wie dieser Schwan.
Stumm aber wunderschön. Aus Angst, Du könntest
Fauchen, spreche ich kein Wort zu Dir. Und doch weiß
Ich, dass es der falsche Weg ist |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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