| "Autor" |
Die Diebin |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 20:01 Uhr
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Nacht,
Still, dunkel, sternenklar.
So schleicht eine Gestalt wohlbedacht
Durch die Dunkelheit, wie sonderbar...
Unbemerkt und unbedacht,
Die Diebin mit sicherem Ziel.
Streift lautlos durch die Stadt,
Den Beute will sie viel.
Noch vor dem Haus
Und im nächsten Augenblicke auf dem Dache.
Kaum drin, muss sie schnell wieder raus.
Sonst kommt noch die Wache...
Viel Beute war es nicht,
doch der neue Versuch ist nah
Und plötzlich wurde sie erwischt.
Ein Wächter verfolgt sie, war schon nah...
Geschwind musste sie weg,
verschmelzen mit den Schatten
Und ab in ihr Versteck.
Der Wächter flucht: „Verdammte Ratten“
So hatte sie ihn abgehenkt,
Denn eine Diebin lies sich nicht schnappen.
(ursprünglich hatte ich das gedicht "der dieb" genannt, aber für diesen zweck, ist es halt so besser...)
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